„Zwei Pole sind: 1. die große Abstraktion, 2. die große Realistik. Diese zwei Pole eröffnen zwei Wege, die schließlich zu einem Ziel führen. Zwischen diesen zwei Polen liegen viele Kombinationen der verschiedenen Zusammenklänge des Abstrakten mit dem Realen. Diese beiden Elemente waren in der Kunst immer vorhanden.“

Bearbeitet von Monnystr. Letzte Aktualisierung 23. Juni 2021. Geschichte

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„Zwei Menschen sind immer zwei Extreme.“

—  Friedrich Hebbel deutscher Dramatiker und Lyriker 1813 - 1863

Tagebücher 1, 503 (1836). S. 90.
Tagebücher

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„Um was der Mensch auch immer beten mag - er betet um ein Wunder. Jedes Gebet läuft schließlich darauf hinaus: »Großer Gott, gib, daß zwei mal zwei - nicht vier sei.«“

—  Iwan Sergejewitsch Turgenew russischer Schriftsteller 1818 - 1883

Gedichte in Prosa, „Das Gebet“, Juli 1881. Deutsch von Theodor Commichau (1864-1935). S. 91 books.google https://books.google.de/books?id=GfRkAwAAQBAJ&pg=PT91
Original russ.: "О чем бы ни молился человек — он молится о чуде. Всякая молитва сводится на следующую: «Великий боже, сделай, чтобы дважды два — не было четыре!»" - :ru:s:Молитва (Тургенев)

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„Noch ist Polen nicht verloren, solange wir leben.“

—  Józef Wybicki polnischer Politiker und Schriftsteller 1747 - 1822

1797, Anfangsvers des Liedes "Mazurek Dabrowskiego", heute polnische Nationalhymne
Original poln.: Jeszcze Polska nie zginęła, kiedy my żyjemy.

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„Ich selbst bin immer noch Pole genug, um gegen Chopin den Rest der Musik hinzugeben.“

—  Friedrich Nietzsche, buch Ecce homo

Warum ich so klug bin, 7.; zugleich in "Nietzsche contra Wagner", Intermezzo
Ecce homo. Wie man wird, was man ist

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„Soll irgendein Pole oder Schwede Indien teilen?“

—  Jawaharlal Nehru indischer Politiker, erster Ministerpräsident Indiens 1889 - 1964

zur Aufteilung des Panschabs und Bengalens zwischen Indien und Pakistan und die Möglichkeit der UN als Vermittler; Der Spiegel: Unsere Völker sind verrückt geworden http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-13525890.html, Heftausgabe vom 24. August 1987
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„Ich kann Wagner nicht so viel hören. Ich möchte Polen besetzen.“

—  Woody Allen US-amerikanischer Komiker, Filmregisseur, Autor und Schauspieler 1935

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„Zwei Armeen, die sich bekämpfen, sind eine grosse Armee, die Selbstmord an sich übt.“

—  Henri Barbusse, buch Das Feuer

"Das Feuer" (orig.: Le Feu, 1916), Zürich 1920, ins Deutsche übersetzt von L. von Meyenburg, S. 3
Original franz.: "Deux armées qui se battent, c'est comme une grande armée qui se suicide !" - Le feu - Journal d'une escouade. Chapitre 24: L'aube. books.google http://books.google.de/books?id=ZnpOg3DvCYQC&pg=PA291

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„Schaffen wir zwei, drei, viele Vietnam“

—  Che Guevara marxistischer Revolutionär 1928 - 1967

Botschaft an die Trikontinentale 1967, zitiert nach Guevara: Guerilla – Theorie und Methode, Berlin 1968, S. 143 ff.
(Original spanisch: „Crear dos, tres…muchos Viet-Nam, es la consigna“ – Mensaje a la Tricontinental [Organización de Solidaridad con los Pueblos de Asia, Africa y América latina], veröffentlicht in der Zeitschrift Tricontinental, 16. April 1967, zit. nach Cuadernos de Ruedo ibérico, Nr. 12, April/Mai 1967, S. 94–101 http://www.filosofia.org/hem/dep/cri/ri12094.htm

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„Man braucht zwei Dinge, um Großes zu erreichen: einen Plan und zu wenig Zeit.“

—  Leonard Bernstein US-amerikanischer Komponist, Dirigent und Pianist 1918 - 1990

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„Das Glück begreifen, daß der Boden, auf dem du stehst, nicht größer sein kann, als die zwei Füße ihn bedecken.“

—  Franz Kafka, buch Die Zürauer Aphorismen

24, S. 229
Betrachtungen über Sünde, Leid, Hoffnung und den wahren Weg

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