„Die Menschheit hat sich immer nur Aufgaben gestellt, die sie nicht lösen kann. Hier liegt ihre Größe. Hier ist der Genius, der sie leitet.“
Arthur Moeller van den Bruck7
deutscher Kulturhistoriker und Schriftsteller 1876–1925Ähnliche Zitate
Josef Stalin (1879–1953) sowjetischer Politiker
Nikita Chruschtschow, Chruschtschow erinnert sich, Vorrede
„Nur der ist zur Kritik berechtigt, der eine Aufgabe besser lösen kann.“
Adolf Hitler (1889–1945) deutscher Diktator
Rede am 1. Mai 1934 in Berlin, in: Max Domarus (Hrsg.): Reden und Proklamationen, 1932–1945, Bd. 1, S. 379
Alexei Leonidowitsch Paschitnow (1956) russischer Computerspielentwickler
Interview: Tetris - die Mutter aller Casual Games www.golem.de http://www.golem.de/0711/55975-3.html, Seite 3.
„Vielleicht versteht nur der Genius den Genius ganz.“
Robert Schumann (1810–1856) deutscher Komponist der Romantik
S. 4
Musikalische Haus- und Lebensregeln
Gustav Landauer buch Aufruf zum Sozialismus
Aufruf zum Sozialismus, Revolutionsausgabe, verlegt bei Paul Cassirer, Berlin 1919, S. 145, MDZ https://reader.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/display/bsb11125615_00169.html
Oswald Spengler buch Der Untergang des Abendlandes
Der Untergang des Abendlandes, Zweiter Band, S. 635,
Der Untergang des Abendlandes (1918/1922), Zweiter Band: Welthistorische Perspektiven (1922)
„Armut ist das Los der großen Menschheitshelfer.“
Heinrich Heine (1797–1856) deutscher Dichter und Publizist
Briefe, Gedichte, Sonstige <br class="br">Quelle: Kommunismus, Philosophie und Klerisei. Paris, den 15. Juni 1843. Anhang zu Französische Zustände. In: Heinrich Heine’s gesammelte Werke. Sechster Band, 1887 GoogleBooks https://books.google.de/books?id=oHY6AQAAMAAJ&pg=PA435&dq=Armut
Max Stirner buch Der Einzige und sein Eigentum
S. 7, DTA http://www.deutschestextarchiv.de/stirner_einzige_1845/15 <br class="br">Der Einzige und sein Eigenthum (1845)
Leo Trotzki (1879–1940) Sowjetischer Revolutionär, Politiker und Gründer der Roten Armee
Die wirkliche Lage in Russland. Übersetzt von Wilhelm Cremer. Hellerau: Avalun-Verlag 1928, S. 16, http://gutenberg.spiegel.de/buch/5919/1