„Es gibt Geld wie Heu, es ist bloß in den Händen der falschen Leute!“
Heiner Geißler (1930–2017) deutscher Politiker, MdL, MdB
26. Februar 2012
„Es gibt Geld wie Heu, es ist bloß in den Händen der falschen Leute!“
Heiner Geißler (1930–2017) deutscher Politiker, MdL, MdB
26. Februar 2012
Frank Schätzing buch Tod und Teufel
Tod und Teufel, 11. Auflage, München, 2001, S. 403, ISBN 3442466466, ISBN 9783442466467
Peer Steinbrück (1947) deutscher Politiker
im Interview mit Stephan-Andreas Casdorff und Antje Sirleschtov, Der Tagesspiegel 12.11.2011 http://www.tagesspiegel.de/politik/interview-mit-peer-steinbrueck-rot-gruen-waere-niemals-ein-so-kolossaler-unsinn-passiert-seite-3/5830354-3.htmll <br class="br">2011
Henriette Feuerbach (1812–1892) deutsche Schriftstellerin
An Emma Herwegh, 1. Januar 1847. In: Die neue Rundschau, XIXter Jahrgang der freien Bühne, Vierter Band, S. Fischer, Berlin 1908, S. 1791,
Klaus Kleinfeld (1957) deutscher Manager
zur Siemens-Schmiergeldaffäre im Interview mit dpa vom 20. Februar 2007, heise.de http://www.heise.de/newsticker/meldung/85598
Wendelin Wiedeking (1952) deutscher Manager, Vorstandsvorsitzender des Automobilbauers Porsche
SPIEGEL ONLINE, 5. April 2005, spiegel.de http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,349844,00.html
Georg Rodolf Weckherlin (1584–1653) deutscher Lyriker
Die Schiffahrt durchs Leben. In: Epigrammatische Anthologie. 1. Theil. Hrsg. von Friedrich Haug. Zürich: Orell Füßli & Comp., 1807. S. 8.
Georg Rodolf Weckherlin (1584–1653) deutscher Lyriker
Alters Eigenschaften. In: Epigrammatische Anthologie. 1. Theil. Hrsg. von Friedrich Haug. Zürich: Orell Füßli & Comp., 1807. S. 6.
Eugen Drewermann (1940) katholischer Theologe und Psychotherapeut
Jesus von Nazareth - Befreiung zum Frieden. Düsseldorf, 1996. ISBN 3-530-16897-1
Ernst Elias Niebergall Datterich
Datterich. Localposse in der Mundart der Darmstädter, III, 2 (Datterich). Neue wohlfeilere Ausgabe. Darmstadt: Pabst, 1843. S. 33.
Originaltext: "Bezahle, wann mer Geld hat, des is kah Kunst: awwer bezahle, wann mer kahns hat, des is e Kunst, liewer Mann, un die muß ich erscht noch lerne."
Markus M. Ronner (1938–2022) Schweizer Theologe, Publizist und Journalist
Treffende Pointen zu Geld und Geist
Treffende Pointen zu Geld und Geist
Theresa von Ávila (1515–1582) Karmelitin, Mystikerin, Kirchenlehrerin und Heilige der katholischen Kirche
Weg der Vollkommenheit
Heinz Buschkowsky (1948) deutscher Politiker (SPD), Bezirksbürgermeister von Berlin-Neukölln
über das Betreuungsgeld, Interview in "Der Tagesspiegel" vom 27.10.2009. tagesspiegel.de http://www.tagesspiegel.de/berlin/Landespolitik-Buschkowsky-Neukoelln;art124,2933735
„Kommt das Kind nicht in die Schule, kommt das Kindergeld nicht auf das Konto.“
Heinz Buschkowsky (1948) deutscher Politiker (SPD), Bezirksbürgermeister von Berlin-Neukölln
Interview in "Der Tagesspiegel" vom 13.07.2008. tagesspiegel.de http://www.tagesspiegel.de/zeitung/Fragen-des-Tages-Heinz-Buschkowsky-Neukoelln;art693,2571049
Sven Regener (1961) deutscher Musiker und Schriftsteller
Interview bei tagesschau.de http://www.tagesschau.de/inland/meldung133628.html, 14. Februar 2006
Hartmut Mehdorn (1942) deutscher Industriemanager und Maschinenbauingenieur
über das neue Preissystem von Ende 2002. In: Wie ein Schneemann im Regen, Der Spiegel, Heft 14/2003, 31. März 2003 [26740821]
Volker Pispers (1958) Deutscher Kabarettist
Liveauftritt im Programm „…bis neulich“, 2004, ISBN 3931265390
„Eines der wirklichen Dinge, die man sich mit Geld kaufen kann, ist Lebensraum.“
Nubar Gulbenkian (1896–1972)
Wir, die Gulbenkians
„Wer länger in die Arbeitslosenversicherung eingezahlt hat, soll auch länger mehr Geld bekommen“
Jürgen Rüttgers (1951) deutscher Politiker, MdL, MdB
in EXPRESS, Ausgabe vom 20. November 2006, Der Pulheiminator - Hartz-Rebell Rüttgers gibt nicht auf http://www.elo-forum.org/attachments/news-diskussionen-tagespresse/30876d1282029216-system-ruettgers-neue-interna-cdu-express-pulheiminator.pdf
Die Geschichte Eines Mordes Roman
„Falls er sein Geld zurückverlangte, bekäme er seine erste Nasen-OP kostenlos.“
Kai Meyer (1969) Deutscher Schriftsteller, Journalist, Drehbuchautor
Asche und Phönix
„Über Musik kann man am besten mit Bankdirektoren reden. Künstler reden ja nur übers Geld.“
Jean Sibelius (1865–1957) finnischer Komponist
„Geld vergiftet einen, wenn man es hat, und läßt einen verhungern, wenn man es nicht hat.“
David Herbert Lawrence (1885–1930) englischer Schriftsteller
Adolf Spemann (1886–1964) deutscher Verleger und Kulturpolitiker
Ulrich Tukur (1957) deutscher Schauspieler und Musiker
Über die Berufung des Schauspielers. Gero von Boehm: Nahaufnahmen. Fünfzig Gespräche mit dem Leben.
„Geld fällt nicht vom Himmel. Man muss es sich hier auf Erden verdienen.“
Margaret Thatcher (1925–2013) Premierministerin des Vereinigten Königreichs
„Wir fordern einen Großteil unseres Geldes zurück.“
Margaret Thatcher (1925–2013) Premierministerin des Vereinigten Königreichs
„Erfolg bedeutet, sich um jedes verdammte Ding auf der Welt Sorgen zu machen, ausser über Geld.“
Johnny Cash (1932–2003) US-amerikanischen Country-Sänger und -Songschreiber
„Erfolg bedeutet sich über alle verdammten Dinge dieser Welt sorgen machen zu müssen, ausser Geld.“
Johnny Cash (1932–2003) US-amerikanischen Country-Sänger und -Songschreiber
„Erfolg bedeutet sich über alle verdammten Dinge dieser Welt sorgen machen zu müssen, ausser Geld.“
Johnny Cash (1932–2003) US-amerikanischen Country-Sänger und -Songschreiber
„Ich bin eine Katastrophe mit Geld. Ich gebe einfach aus, was ich habe.“
Freddie Mercury (1946–1991) britischer Rocksänger
„Das Geld mag vulgär sein, aber es ist majestätisch.“
Freddie Mercury (1946–1991) britischer Rocksänger
„Warum geben die Menschen Geld an die Bettler und nicht an die Philosophen?“
Diogenes von Sinope (-404–-322 v.Chr) griechischer Philosoph, Schüler des Antisthenes
Alexander von Villers (1812–1880) österreichischer Schriftsteller und Diplomat
Briefe eines Unbekannten, Erster Band, Zweite Auflage, Druck und Verlag von Carl Gerold's Sohn, Wien 1887, Wiesenhaus, 16. Januar 1877, S. 253,
Adam Smith (1723–1790) schottischer Moralphilosoph, Aufklärer und Begründer der klassischen Nationalökonomie
zitiert in Staats-Lexikon oder Encyklopädie der Staatswissenschaften, herausgegeben von Carl von Rotteck und Karl [Theodor] Welcker. Funfzehnter Band. Altona 1843. Sichwort: Stempel S. 159 books.google http://books.google.de/books?id=IzUNAAAAIAAJ&pg=PA159<br><br>The Wealth of Nations (1776), Book V Chapter 2 Part 2: Of Taxes. en.wikisource http://en.wikisource.org/wiki/The_Wealth_of_Nations/Book_V/Chapter_2 <br class="br">An Inquiry into the Nature and Causes of the Wealth of Nations (1776)
„Die Phönizier haben das Geld erfunden – aber warum so wenig?“
Johann Nepomuk Nestroy (1801–1862) österreichischer Dramatiker, Schauspieler und Opernsänger
Tatsächlicher Urheber ist Marian Załucki in seinem satirischen Gedicht Polak w Italii („Der Pole in Italien“) von 1969.
Falsch zugeschrieben
Quelle: Young-Kyun Ra: Die Nestroy-Rezeption in der Literaturgeschichtsschreibung. In: Nestroyana, Band 23 (2003), S. 69–84, auf S. 80. Nestroy zugeschrieben von Fritz J. Raddatz: Warum? Frage-Geschichten aus der Zeit. 1982, S. 104. Raddatz behauptete fälschlich, das Zitat stamme aus Nestroys Drama Der Schützling.
Heiner Geißler (1930–2017) deutscher Politiker, MdL, MdB
auf der Diskussionsveranstaltung der Reihe „Europa im Diskurs“ zum Thema "Geld und Moral" am 26. Februar 2012 im Wiener Burgtheater, Gianluca Wallisch, DER STANDARD, Printausgabe, 27.2.2012 http://derstandard.at/1329870379797/Geld-und-Moral-Genug-Geld-da-aber-die-Falschen-haben-es
„Der ärgste Fluch des Menschen ist das Geld.“
Antigone , 295-296 / Kreon
Original altgriech.: "Οὐδὲν γὰρ ἀνθρώποισιν οἷον ἄργυρος // κακὸν νόμισμ'"
… „Es lässt Städte verwaisen; Menschen ihr Zuhause aufgeben; es verführt und verdirbt ehrliche Menschen und verwandelt Tugend in Falschheit; es lehrt Niedertracht und Respektlosigkeit, Gottlosigkeit.“ - Antigone , 296-303 / Kreon
Aias (455–450 v. Chr.), Antigone (442 v. Chr.)
„Es gibt etwas, das die Reichen von den anderen unterscheidet: Der Reiche hat Geld.“
Ernest Hemingway (1899–1961) US-amerikanischen Schriftsteller
„Nichts. Leider nichts. Es gibt weder Punkte noch Geld noch Weltfrieden.“
Julian Nagelsmann (1987) deutscher Fußballtrainer
Krisenclubs, Referees, BVB und Leipzig http://www.sueddeutsche.de/news/sport/fussball-krisenclubs-referees-bvb-und-leipzig-dpa.urn-newsml-dpa-com-20090101-170119-99-947052 (sueddeutsche.de, 20. Januar 2017)
Emil Zátopek (1922–2000) tschechischer Langstreckenläufer
Pat Butcher: Quicksilver: The Mercurial Emil Zátopek. Globerunner Productions 2016, S. 99.
Mark Hanna (1837–1904) US-amerikanischer Industrieller und Politiker (Republikanische Partei)
nach Anthony B. Atkinson: Ungleichheit. Was wir dagegen tun können, aus dem Englischen übersetzt von Hainer Kober, Klett-Cotta, Stuttgart 2016: S. 392 Google Books https://books.google.de/books?id=G9UaDAAAQBAJ&pg=PT399 <br class="br">‹There are two things that are important in politics. The first is money and I can't remember what the second one is.› — Hanna 1895, nach Emily J. Charnock, Ravi Iyer: „Money and the Financing of Campaigns“ http://www.civilpolitics.org/money-and-financing-campaigns/, CivilPolitics.org, 2014 <br class="br">Zugeschrieben
Walter Slezak (1902–1983) österreichischer Schauspieler
Robert Elken: Konsequenzen der Naturwissenschaft. Eine Verstandesethik. H. Vollmann, Kassel 1963, S. 197 books.google http://books.google.de/books?id=-e4QAQAAIAAJ&q=imponieren <br class="br">Actor Walter Slezak's version of "keeping up with the Joneses": "Spending money you don't have for things you don't need to impress people you don't like." - LOOK Magazine Vol. 21 number 14 (July 9, 1957), p. 10 books.google http://books.google.de/books?id=-NERAQAAMAAJ&q=slezak in der ständigen Zitatenkolumne "WHAT THEY ARE SAYING"
„Ein Geschäft, das nur Geld verdient, ist ein schlechtes Geschäft.“
Henry Ford (1863–1947) Gründer des Automobilherstellers Ford Motor Company
Deepak Chopra (1946) indischer Autor von Büchern über Spiritualität, alternative Medizin und Ayurveda
„Das Geld, das das Unternehmen verlässt, verdampft. Deshalb investieren wir die Gewinne erneut.“
Carlos Slim Helú (1940) mexikanischer Unternehmer in der Telekommunikationsbranche
„Wir hatten Zugriff auf zu viele Computer, viel Geld, und nach und nach wurden wir verrückt.“
Francis Ford Coppola (1939) US-amerikanischer Regisseur
„Wir sind natur Geld als oberstes Gut einzusetzen, führt zur Katastrophe.“
José Luis Sampedro (1917–2013) spanischer Wirtschaftswissenschaftler, Humanist und Schriftsteller
Hjalmar Schacht (1877–1970) deutscher Politiker, Bankier, Minister und Reichsbankpräsident
76 Jahre meines Lebens, Kindler & Schiermeyer, Bad Wörishofen 1953, Motto S. 5 books.google https://books.google.de/books?id=tkIbAAAAMAAJ&dq=%22gewalt+nicht%22
Adam Smith (1723–1790) schottischer Moralphilosoph, Aufklärer und Begründer der klassischen Nationalökonomie
zitiert in Staats-Lexikon oder Encyklopädie der Staatswissenschaften, herausgegeben von Carl von Rotteck und Karl [Theodor] Welcker. Funfzehnter Band. Altona 1843. Sichwort: Stempel S. 159 books.google http://books.google.de/books?id=IzUNAAAAIAAJ&pg=PA159 <br class="br">Original engl.: "There is no art which one government sooner learns of another than that of draining money from the pockets of the people." - The Wealth of Nations (1776), Book V Chapter 2 Part 2: Of Taxes. en.wikisource http://en.wikisource.org/wiki/The_Wealth_of_Nations/Book_V/Chapter_2 <br class="br">An Inquiry into the Nature and Causes of the Wealth of Nations (1776)
Julian Nagelsmann (1987) deutscher Fußballtrainer
Krisenclubs, Referees, BVB und Leipzig http://www.sueddeutsche.de/news/sport/fussball-krisenclubs-referees-bvb-und-leipzig-dpa.urn-newsml-dpa-com-20090101-170119-99-947052 (sueddeutsche.de, 20. Januar 2017)
Benjamin Franklin (1706–1790) amerikanischer Drucker, Verleger, Schriftsteller, Naturwissenschaftler, Erfinder und Staatsmann
„Es gibt drei treue Freunde: Eine alte Ehefrau, einen alten Hund und das bare Geld.“
Benjamin Franklin (1706–1790) amerikanischer Drucker, Verleger, Schriftsteller, Naturwissenschaftler, Erfinder und Staatsmann
Sten Nadolny (1942) deutscher Schriftsteller
Selim oder Die Gabe der Rede. München: Piper, 1990. S. 447. ISBN 3-492-02978-7
„Reichtum und Kunst sind falsche Belege für die Produktion von Glück und Schönheit.“
George Bernard Shaw (1856–1950) irisch-britischer Dramatiker, Politiker, Satiriker, Musikkritiker und Pazifist
Robert Musil buch Der Mann ohne Eigenschaften
Kapitel 92: Aus den Lebensregeln reicher Leute, S. 430,
Der Mann ohne Eigenschaften (ab 1930)
„Bitte lass nicht zu, dass dein Leben von Geld bestimmt wird.“
Robert Kiyosaki (1947) US-amerikanischer Unternehmer und Autor
„Geld und Sexualität sind die reellen Mysterien des Lebens! Eitelkeit und Ehrgeiz die unreellen.“
Peter Altenberg (1859–1919) österreichischer Schriftsteller
Splitter in Fechsung Fischer, Berlin 1915 S. 120
Thomas de Maizière (1954) Deutscher Politiker (CDU),ehemaliger Bundesminister
"Sie streiken, weil ihnen die Unterkunft nicht gefällt, sie machen Ärger, weil ihnen das Essen nicht gefällt, sie prügeln in Asylbewerbereinrichtungen." Undankbare Asylbewerber? Landesminister widersprechen https://www.faz.net/aktuell/politik/fluechtlingskrise/fluechtlinge-undankbare-asylbewerber-landesminister-widersprechen-13836124.html FAZ, 02.10.2015
Thomas de Maizière (1954) Deutscher Politiker (CDU),ehemaliger Bundesminister
Am 1. Oktober 2015 in einem Interview im ZDF heute journal, ZDF heute via facebook https://de-de.facebook.com/ZDFheute/videos/10153674152650680/, rp-online.de https://rp-online.de/politik/deutschland/heute-journal-thomas-de-maziere-provoziert-mit-aussagen-zu-fluechtlingen_aid-17540879