„Das einzige, was nicht geschont wurde, war das Geld, um so viele Menschen oder die Rohstofflieferanten zu bezahlen. Madrid hielt nach einem Satz, der von einer damaligen satirischen Zeitung geprägt wurde, die Schnürsenkel der Tasche mit Zähnen fest.“

Bearbeitet von Monnystr. Letzte Aktualisierung 9. Dezember 2019. Geschichte
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Eduardo Mendoza Garriga53
spanischer Schriftsteller 1943

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Citát „Politik ist eine großartige Kunst. Sie kann die Menschen überzeugen, für das, was gestohlen wurde, zu bezahlen.“
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„Geld ist geprägte Freiheit.“

—  Fjodor Dostojewski, buch Aufzeichnungen aus einem Totenhaus

Aufzeichnungen aus einem Totenhaus, I Das Totenhaus
Andere und Briefe

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„Bezahlen, wenn man Geld hat, das ist keine Kunst: Aber bezahlen, wenn man keines hat, das ist eine Kunst, lieber Mann, die ich erst noch lernen muss.“

—  Ernst Elias Niebergall, Datterich

Datterich. Localposse in der Mundart der Darmstädter, III, 2 (Datterich). Neue wohlfeilere Ausgabe. Darmstadt: Pabst, 1843. S. 33.
Originaltext: "Bezahle, wann mer Geld hat, des is kah Kunst: awwer bezahle, wann mer kahns hat, des is e Kunst, liewer Mann, un die muß ich erscht noch lerne."

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„Jeder Mensch ist durch seine Biographie geprägt“

—  Max von der Grün deutscher Schriftsteller 1926 - 2005

Schriftsteller im Gespräch mit Heinz Ludwig Arnold, Bd. II. Zürich 1990, S. 20

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„Keine Kunst lernt eine Regierung schneller als die, Geld aus den Taschen der Leute zu ziehen.“

—  Adam Smith schottischer Moralphilosoph, Aufklärer und Begründer der klassischen Nationalökonomie 1723 - 1790

The Wealth of Nations, Book V

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„Die Patrizier lassen die Steuern solange durch die Ämter zirkulieren, bis das Geld in ihrer Tasche landet.“

—  Frank Schätzing, buch Tod und Teufel

Tod und Teufel, 11. Auflage, München, 2001, S. 403, ISBN 3442466466, ISBN 9783442466467

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„Es gibt keine Kunst, welche eine Regierung schneller von der andern lernt, als die, dem Volke Geld aus der Tasche zu locken.“

—  Adam Smith schottischer Moralphilosoph, Aufklärer und Begründer der klassischen Nationalökonomie 1723 - 1790

zitiert in Staats-Lexikon oder Encyklopädie der Staatswissenschaften, herausgegeben von Carl von Rotteck und Karl [Theodor] Welcker. Funfzehnter Band. Altona 1843. Sichwort: Stempel S. 159 books.google http://books.google.de/books?id=IzUNAAAAIAAJ&pg=PA159

The Wealth of Nations (1776), Book V Chapter 2 Part 2: Of Taxes. en.wikisource http://en.wikisource.org/wiki/The_Wealth_of_Nations/Book_V/Chapter_2
An Inquiry into the Nature and Causes of the Wealth of Nations (1776)

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„Ein Athlet kann nicht mit Geld in seinen Taschen laufen. Er muss mit Hoffnung in seinem Herzen und Träumen in seinem Kopf laufen.“

—  Emil Zátopek tschechischer Langstreckenläufer 1922 - 2000

Pat Butcher: Quicksilver: The Mercurial Emil Zátopek. Globerunner Productions 2016, S. 99.

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„Das Gute - dieser Satz steht fest - ist stets das Böse, was man lässt.“

—  Wilhelm Busch deutscher Verfasser von satirischen in Verse gefassten Bildergeschichten 1832 - 1908

Quelle: Die fromme Helene, 18. Kapitel/Schlußwort

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„Keine Kunst lernt eine Regierung schneller als die, Geld aus den Taschen der Leute zu ziehen." - The Wealth of Nations, Book V
"Es gibt keine Kunst, welche eine Regierung schneller von der andern lernt, als die, dem Volke Geld aus der Tasche zu locken“

—  Adam Smith schottischer Moralphilosoph, Aufklärer und Begründer der klassischen Nationalökonomie 1723 - 1790

zitiert in Staats-Lexikon oder Encyklopädie der Staatswissenschaften, herausgegeben von Carl von Rotteck und Karl [Theodor] Welcker. Funfzehnter Band. Altona 1843. Sichwort: Stempel S. 159 books.google http://books.google.de/books?id=IzUNAAAAIAAJ&pg=PA159
Original engl.: "There is no art which one government sooner learns of another than that of draining money from the pockets of the people." - The Wealth of Nations (1776), Book V Chapter 2 Part 2: Of Taxes. en.wikisource http://en.wikisource.org/wiki/The_Wealth_of_Nations/Book_V/Chapter_2
An Inquiry into the Nature and Causes of the Wealth of Nations (1776)

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„Der Mensch ist frei geschaffen, ist frei, // Und würd' er in Ketten geboren.“

—  Friedrich Schiller, Die Worte des Glaubens

Die Worte des Glaubens
Gedichte und Balladen, An die Freude (1785), Die Worte des Glaubens (1797)

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„Ein Aphoristiker sagt, ohne viele Worte zu machen, alles in einem Satz.“

—  Gerhard Uhlenbruck deutscher Mediziner und Aphoristiker 1929

Kein Blatt vor den Mund nehmen, S. 21
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„Ich hab' feste Grundsätz', fest bleib ich dabei. Nur wenn ich ein Geld seh', da änder' ich's glei.“

—  Johann Nepomuk Nestroy österreichischer Dramatiker, Schauspieler und Opernsänger 1801 - 1862

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