„Einige Leute« – der kleine Mann blickte skeptisch auf die vorbeiströmende Basismaterie – »installieren ein Dutzend Naturgesetze, nehmen dann das Geld und verschwinden. Eine Milliarde Jahre später leckt plötzlich der Himmel, und man bekommt kopfgroße schwarze Löcher. Und wenn sich die Benutzer mit einem Gebet beschweren, sitzt nur eine Sekretärin hinterm Tresen und meint, sie hätte keine Ahnung, wo der Boss ist.“

—  Terry Pratchett, Eric
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Terry Pratchett109
englischer Fantasy-Schriftsteller 1948 - 2015
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„Hier ist wahrhaftig ein Loch im Himmel !“

—  Wilhelm Herschel deutsch-britischer Astronom, Musiker, Komponist 1738 - 1822

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„Wir bringen in kaum mal 200 Jahren das Gleichgewicht durcheinander, das in über vier Milliarden Jahren Erdgeschichte geschaffen wurde.“

—  Yann Arthus-Bertrand französischer Fotograf 1946
zitiert in Hommage an Mutter Erde, Spiegel Online Wissenschaft, 30. Mai 2009

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„Da sterben die Leute an AIDS, weil sie zu viel schnackseln. Der Schwarze schnackselt gerne.“

—  Gloria von Thurn und Taxis deutsche Unternehmerin 1960
über die Bewohner Afrikas, in der Talkshow "Friedmann" (ARD), 9. Mai 2001, www. netzeitung. de

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„Der, der sie erschuf, ließ sie auch wieder verschwinden.“

—  Aristoteles klassischer griechischer Philosoph -384 - -322 v.Chr
über die Achäischen Mauern, die die Griechen nach Homer angeblich um ihren Hafen vor Troja errichtet hatten, gemäß Strabo Geographie XIII 1, 36; dieses Zitat wird von einem Posidonius aufgegriffen im Bezug auf Platons Atlantis, gemäß Strabo Geographie II 3, 6

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„(...) so stand er da, die Hände zum Himmel erhoben, und hauchte unter den Worten des Gebetes seinen Geist aus.“

—  Gregor I., der Große Papst 540 - 604
Gregor der Große: Der heilige Benedikt (orig. Dialogi de vita et miraculis patrum Italicorum) nach der lateinischen Vorlage von Adalbert de Vogüe; die deutsche Übersetzung erfolgte im Auftrag der Salzburger Äbtekonferenz, St. Ottilien, EOS-Verlag 1995, ISBN 3-88096-730-X, S.119)

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„Kleiner Mann, kleiner Mann, das Wort »müssen« ziemt sich nicht, wenn man mit Fürsten spricht.“

—  Elisabeth I. von England Königin von England 1533 - 1603
zu Robert Cecil, nachdem er zu ihr sagte, sie müsse sich nun ins Bett begeben. Letzte Worte, 24. März 1603, Neale, J. E. Queen Elisabeth, London 1942

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