Zitate über Dienst seite 2
Ludwik Fleck (1896–1961) polnischer Mikrobiologe, Mediziner und Erkenntnistheoretiker
Entstehung Und Entwicklung Einer Wissenschaftlichen Tatsache. Einführung In Die Lehre Vom Denkstil Und Denkkollektiv
Friedrich Nietzsche buch Die Geburt der Tragödie aus dem Geiste der Musik
The Birth of Tragedy (1872)
Georg Wilhelm Friedrich Hegel (1770–1831) deutscher Philosoph
The Spirit of Christianity and its Fate (1799)
Friedrich Schlegel (1772–1829) deutscher Kulturphilosoph, Kritiker, Literaturhistoriker und Übersetzer
Friedrich Nietzsche buch Die Geburt der Tragödie aus dem Geiste der Musik
The Birth of Tragedy (1872)
Johann Gottfried Herder (1744–1803) deutscher Dichter, Philosoph, Übersetzer und Theologe der Weimarer Klassik
„Weder Vergnügen noch Schmerz sollten als Motive dafür dienen, was getan werden muss.“
Julius Evola (1898–1974) italienischer Kulturphilosoph
„Selbstloser Dienst war schon immer eine der mächtigsten Einflussmethoden.“
Stephen R. Covey (1932–2012) US-amerikanischer Bestseller-Autor
Joseph Goebbels (1897–1945) deutscher Politiker (NSDAP), MdR, Reichsminister für Volksaufklärung und Propaganda
„Die Sklaven dienen ihren Herren, die Nichtsnutzigen aber ihren Begierden.“
Diogenes von Sinope (-404–-322 v.Chr) griechischer Philosoph, Schüler des Antisthenes
Franz von Papen (1879–1969) Deutscher Reichskanzler
"Rede des Reichsvizekanzlers Franz von Papen am 17. Juni 1934." http://www.bundesarchiv.de/DE/Content/Virtuelle-Ausstellungen/Die-Rede-Des-Reichsvizekanzlers-Franz-Von-Papen-Am-17-Juni-1934/die-rede-des-reichsvizekanzlers-franz-von-papen-am-17-juni-1934.html <br class="br">Marburger Rede 1934
Lothar Bisky (1941–2013) deutscher Politiker
Rede auf der 3. Tagung des 10. Parteitages der Linkspartei.PDS am 15. Juni 2007. DISPUT 6/2007 http://die-linke.de/fileadmin/download/disput/2007/disput_juni07.pdf, Seite 55
Fritz Mauthner (1849–1923) deutschsprachiger Philosoph und Schriftsteller
Sprache und Psychologie, S. 215, , alo http://www.literature.at/viewer.alo?objid=927&viewmode=fullscreen&rotate=&scale=3.33&page=226 <br class="br">Beiträge zu einer Kritik der Sprache, Band 1: Sprache und Psychologie
Johann Gottlieb Fichte (1762–1814) deutscher Philosoph
Über den Grund unseres Glaubens an eine göttliche Weltregierung. Projekt Gutenberg http://gutenberg.spiegel.de/buch/kleinere-abhandlungen-415/2
Jonathan Swift buch Gullivers Reisen
Gullivers Reisen. Teil 2: Reise nach Brobdingnag, Kapitel 7, gutenberg.spiegel.de http://gutenberg.spiegel.de/buch/gullivers-reisen-7565/17 <br class="br">And he gave it for his opinion, "that whoever could make two ears of corn, or two blades of grass, to grow upon a spot of ground where only one grew before, would deserve better of mankind, and do more essential service to his country, than the whole race of politicians put together." - Gulliver's Travels. Part II: Voyage to Brobdingnag. Chapter VII en.wikisource https://en.wikisource.org/wiki/Gulliver%27s_Travels/Part_II/Chapter_VII
„[…] Bestimmung des Menschen: die Selbstthätigkeit im Dienste des Wahren, Schönen und Guten.“
Adolph Diesterweg (1790–1866) deutscher Pädagoge
Quelle: Wegweiser zur Bildung für deutsche Lehrer, S. 6, books.google.de https://books.google.de/books?id=xOJMAAAAcAAJ&pg=PA6&dq=%22Bestimmung%20des%20Menschen%3A%20die%20Selbstth%C3%A4tigkeit%20im%20Dienste%20des%20Wahren%22
Richard Dedekind (1831–1916) deutscher Mathematiker
Was sind und was sollen die Zahlen?, Zweite unveränderte Auflage, Druck und Verlag von Friedrich Vieweg und Sohn, Braunschweig 1893, Vorwort zur ersten Auflage, S. VII f.,
Manfred Wittich (1851–1902) deutscher Schriftsteller, Journalist und Literarhistoriker
Süddeutscher Postillon. 1902 Nr.21, S.122.
„Uns ist gegeben, // auf Erden Gott zu dienen // durch Gestalt.“
Franz Büchler (1904–1990) deutscher Schriftsteller und Bildender Künstler
Schlussverse des Dramas "Balk". Stuttgart 1953. S. 67.
„Wie wir unseren Jobs dienen, dienen wir der Welt.“
Henry Ford (1863–1947) Gründer des Automobilherstellers Ford Motor Company
„Es ist sehr wichtig, Ressourcen zu bündeln, um die Natur zu schützen und dem Menschen zu dienen.“
Harrison Ford (1942) US-amerikanischer Schauspieler und Produzent
„Die Moderne besteht darin, die Natur zu zwingen, den menschlichen Bedürfnissen gehorsam zu dienen.“
Zygmunt Bauman (1925–2017) britisch-polnischer Soziologe und Philosoph
Benedikt von Nursia buch Regula Benedicti
RB 36, 1
Original lat.: "Infirmorum cura ante omnia et super omnia adhibenda est, ut sicut revera Christo ita eis serviatur, [...]"
Regula Benedicti (RB), um 540
Mirza Ghulam Ahmad (1835–1908) Begründer der Ahmadiyya Muslim Dschamaat (Glaubensgemeinschaft)
Taryaqul Qulub, Seite 77
Paul Watzlawick (1921–2007) österreichischer Kommunikationswissenschaftler, Psychotherapeut, Soziologe, Philosoph und Autor
Vom Unsinn des Sinns oder vom Sinn des Unsinns. Kapitel: Die Strategie der kleinen Schritte. Wien Picus Verlag 1992. S.36
Vom Unsinn des Sinns oder vom Sinn des Unsinns (1992)
„Jeder Posten ist ehrenwert, in dem ein Mann seinem Land dienen kann.“
George Washington (1732–1799) erster Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika
Benjamin Franklin (1706–1790) amerikanischer Drucker, Verleger, Schriftsteller, Naturwissenschaftler, Erfinder und Staatsmann
„Wenn du liebst, möchtest du Dinge dafür tun. Sie möchten dafür opfern. Sie möchten dienen.“
Ernest Hemingway (1899–1961) US-amerikanischen Schriftsteller
Walter Brandmüller (1929) deutscher römisch-katholischer Geistlicher, Prälat, Hochschullehrer, Kirchenhistoriker, Erzbischof, Kardinal
Quelle: Kirchenkrise und Sexualmoral: Ein Interview mit Kardinal Brandmüller https://de.catholicnewsagency.com/story/kirchenkrise-und-sexualmoral-ein-interview-mit-kardinal-brandmuller-4142 (8 January, 2019)
Ludwig Ganghofer buch Die Martinsklause
Die Martinsklause. Band 1 Kapitel 1. projekt-gutenberg.org https://www.projekt-gutenberg.org/ganghofe/martinsk/martinsk.html. In der Tourismuswerbung für das Berchtesgadener Land verwendet in der Fassung "Wen Gott lieb hat, den lässt er fallen in dieses Land", Süddeutsche Zeitung, Montag, 21. Juli 2008
Liselotte von der Pfalz (1652–1722) Prinzessin von der Pfalz, durch Heirat Herzogin von Orléans und Schwägerin Ludwigs XIV.
Quelle: Die schon von ihrem Vater in der Pfalz geübte tolerante Haltung in religiösen Dingen kontrastierte stark mit dem strengen und intoleranten Katholizismus, den Ludwig XIV. in seiner Spätzeit übte, als er die reformierten Hugenotten aus Frankreich vertrieb. Brief vom 30. Juni 1718 an ihre Schwester Louise. Briefe der Liselotte von der Pfalz, hg. v. Helmuth Kiesel, Insel Verlag, 1981, S. 212 f.<br> Online https://www.elisabeth-charlotte.eu/ecvext?v=laxksarxb397jxs
Stefan M. Gergely (1950) österreichischer Journalist und Sachbuchautor
Quelle: Zitat aus: Stefan M. Gergely: Sprach:Bilder. Gedanken, Gedichte, Fotos. Verlag Bibliothek der Provinz: Weitra 2020, ISBN 978-3-99028-936-5, S. 113