„Lass einfach deine Hand fallen; und lass das Schicksal für dich entscheiden.“
Chuck Palahniuk (1962) US-amerikanischer Autor
Die Martinsklause. Band 1 Kapitel 1. projekt-gutenberg.org https://www.projekt-gutenberg.org/ganghofe/martinsk/martinsk.html. In der Tourismuswerbung für das Berchtesgadener Land verwendet in der Fassung "Wen Gott lieb hat, den lässt er fallen in dieses Land", Süddeutsche Zeitung, Montag, 21. Juli 2008
„Lass einfach deine Hand fallen; und lass das Schicksal für dich entscheiden.“
Chuck Palahniuk (1962) US-amerikanischer Autor
„Lass sie lernen oder lass sie sterben.“
Charles Bukowski (1920–1994) US-amerikanischer Dichter und Schriftsteller
Friedrich Rückert (1788–1866) deutscher Dichter, Übersetzer und Orientalist
Die Weisheit des Brahmanen, XVI. Buch, II, Nr. 3. 5. Auflage. Leipzig: Hirzel, 1863. S. 563.
Die Weisheit des Brahmanen
„Es wird dir den Unterkiefer fallen lassen.“
Steve Jobs (1955–2011) US-amerikanischer Unternehmer, Mitbegründer von Apple Computer
„Laß sein, Marie, jetzt sterbe ich.“
Knut Hamsun (1859–1952) Norwegischer Schriftsteller
Letzte Worte am 19. Februar 1952, an seine Frau gerichtet
„Man sollte wirklich nur die zusammen leben lassen, die ohne einander sterben würden.“
Ludwig Anzengruber (1839–1889) österreichischer Dramatiker, Erzähler und Lyriker
Sämtliche Werke, Band 8: Gott und Welt. Aphorismen aus dem Nachlasse nach den Handschriften hrsg. von Otto Rommel. Wien: Schroll & Co., 1920. S. 169.
„Lass die arme Nelly nicht verhungern.“
Karl II. von England (1630–1685) König von Schottland, England und Irland
Letzte Worte zu seinem Bruder Jakob II. von England über seine Mätresse Nell Gwyn, 6. Februar 1685
Original engl.: "Let not poor Nelly starve." - Gilbert Burnet: The History of My Own Times. London 1724. p. 609