„Der Tugend folgt die Belohnung, dem Laster die Strafe.“

Aufsatz, den sichern Weg des Glücks zu finden, und ungestört, auch unter den größten Drangsalen des Lebens, ihn zu genießen! An Rühle. Entstanden um 1799. zeno.org http://www.zeno.org/nid/20005169496
Sonstige

Übernommen aus Wikiquote. Letzte Aktualisierung 3. Juni 2021. Geschichte
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Heinrich Von Kleist39
Deutscher Dramatiker, Erzähler, Lyriker und Publizist 1777 - 1811

Ähnliche Zitate

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Citát „Wo die Strafen groß sind, müssen auch die Belohnungen groß sein.“
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„Wo die Strafen groß sind, müssen auch die Belohnungen groß sein.“

—  Niccolo Machiavelli florentinischer Politiker und Diplomat 1469 - 1527

Kriegskunst
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„Ehre sei die Belohnung der Tugend.“

—  Cícero römischer Politiker, Anwalt, Schriftsteller und Philosoph -106 - -43 v.Chr

Brutus 281
Original lat.: "Honos sit praemium virtutis."
Sonstige

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„Den Tugenden benachbart sind die Laster.“

—  Hieronymus Kirchenvater, Heiliger, Gelehrter und Theologe der alten Kirche 345 - 420

Dialog gegen die Luziferianer, 15
Original lat.: "Vicina sunt vitia virtutibus."

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„Tugend und Laster sind verwandt wie Kohle und Diamant.“

—  Karl Kraus österreichischer Schriftsteller 1874 - 1936

Fackel 445/453, S. 3
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„Ein angenehmes Laster ist einer langweiligen Tugend bei weitem vorzuziehen.“

—  Molière französischer Schauspieler, Theaterdirektor und Dramatiker 1622 - 1673

Amphitryon, Akt I Szene 4 / Merkur
Original franz.: "J'aime mieux un vice commode // Qu'une fatigante vertu."
Andere

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„Tugend ist, das Laster zu fliehen, und Weisheit heißt zuerst, der Dummheit zu entbehren.“

—  Horaz römischer Dichter -65 - -8 v.Chr

Epistulae 1,1,41f.
Original lat.: "Virtus est vitium fugere et sapientia prima stultitia caruisse."

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„Wohlstand entdeckt am besten Laster, aber Unglück entdeckt am besten Tugend.“

—  Francis Bacon englischer Philosoph, Staatsmann und Naturwissenschaftler 1561 - 1626

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„Die Belohnung für Langeweile sind Sicherheit und Geborgenheit.“

—  Hanif Kureishi britischer Schriftsteller 1954

Der Buddha Aus Der Vorstadt: Roman

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„Himmel und Hölle setzen zwei verschiedene Arten von Menschen voraus: gute und böse; aber der größte Teil der Menschen schwankt zwischen Laster und Tugend.“

—  David Hume schottischer Philosoph, Ökonom und Historiker 1711 - 1776

Über die Unsterblichkeit der Seele (postum veröffentlicht 1777), ins Deutsche übersetzt von Friedrich Paulsen, Leipzig <sup>3</sup>: Meiner, 1905. S. 161
Original engl.: "Heaven and hell suppose two distinct species of men, the good and the bad. But the greatest part of mankind float betwixt vice and virtue." -
Über die Unsterblichkeit der Seele (1757)

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„Ich bin die Strafe Gottes.“

—  Dschingis Khan Khan der Mongolen, der weite Teile Zentralasiens und Nordchinas eroberte 1162 - 1227

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„Bewunderung der Tugend ist Talent zur Tugend.“

—  Marie von Ebner-Eschenbach österreichische Schriftstellerin 1830 - 1916

Aphorismen. Aus: Schriften. Bd. 1, Berlin: Paetel. 1893. S. 41
Aphorismen

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„Wer unter einer Last fällt, wird nur schwerlich mit der Last aufstehen.“

—  Johannes vom Kreuz spanischer Dichter, Mystiker und Kirchenlehrer 1542 - 1591

Merksätze von Licht und Liebe

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„Freude am Strafen hat nur der Teufel.“

—  Jean Paul Sartre französischer Romancier, Dramatiker, Philosoph und Publizist 1905 - 1980

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„Manche Dinge sind ihre eigene Strafe.“

—  Arundhati Roy, buch Der Gott der kleinen Dinge

Der Gott der kleinen Dinge, S. 136. Übersetzer: Anette Grube. btb Goldmann Verlag März 2000, ISBN 3-442-44838-7
Original engl.: "Some things come with their own punishment." - The God of Small Things. p. 115 books.google http://books.google.de/books?id=0mhCpXdzLt4C&pg=PA115

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„Tugenden! Wer weiß, was Tugenden sind? Du nicht, ich nicht, niemand.“

—  Oscar Wilde irischer Schriftsteller 1854 - 1900

Der Kritiker als Künstler, Szene 1 / Gilbert
Original engl.: "Virtues! Who knows what the virtues are? Not you. Not I. Not any one."
Der Kritiker als Künstler - The Critic As Artist

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