„Wenn die Nachtigallen aufhören zu schlagen, fangen die Grillen an zu zirpen.“
Marie von Ebner-Eschenbach (1830–1916) österreichische Schriftstellerin
Aphorismen. Aus: Schriften. Bd. 1, Berlin: Paetel. 1893. S. 70
Aphorismen
„Wenn die Nachtigallen aufhören zu schlagen, fangen die Grillen an zu zirpen.“
Marie von Ebner-Eschenbach (1830–1916) österreichische Schriftstellerin
Aphorismen. Aus: Schriften. Bd. 1, Berlin: Paetel. 1893. S. 70
Aphorismen
„Verdammt noch mal! Wagen Sie es sich ja nicht, Gott zu fragen, mir zu helfen.“
Joan Crawford (1904–1977) US-amerikanische Filmschauspielerin
Letzte Worte, zu ihrer Haushälterin, die laut zu beten begann, 10. Mai 1977
„Ich kann auf keinen Fall aufhören zu schreiben, es ist eine Art Wahnsinn.“
Charles Bukowski (1920–1994) US-amerikanischer Dichter und Schriftsteller
„In der realen Welt sind es oft nicht die Schlauen, die weiterkommen, sondern die Gewagten.“
Robert Kiyosaki (1947) US-amerikanischer Unternehmer und Autor
„Es war die Nachtigall und nicht die Lerche.“
William Shakespeare (1564–1616) englischer Dramatiker, Lyriker und Schauspieler
3. Akt, 5. Szene / Julia
Original engl. "It was the Nightingale, and not the Larke"
Romeo und Julia - Romeo and Juliet
„Aller Anfang ist schwer, ja wohl; aber das rechtzeitige Aufhören ist eine noch schwierigere Kunst.“
Johannes Scherr (1817–1886) deutscher Kulturhistoriker und Autor
Beaumarchais, 8. In: Studien, Erster Band, Verlag von Otto Wigand, Leipzig 1865, S. 337,
„Nach »lieben« ist »helfen« das schönste Zeitwort der Welt.“
Bertha von Suttner (1843–1914) österreichische Friedensaktivistin und Friedensnobelpreisträgerin
Epigramme