„Wahnsinn ist, wenn man nicht mehr die Nähte sehen kann, mit denen die Welt zusammengenäht ist.“

Rage

Letzte Aktualisierung 23. Juni 2021. Geschichte

Ähnliche Zitate

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„Sehen wir uns nicht mehr auf dieser Welt, // So sehen wir uns doch in Bitterfeld!“

—  Ludwig Bechstein deutscher Schriftsteller, Bibliothekar und Archivar 1801 - 1860

Zauberverblendung, Nr. 326 in: Deutsches Sagenbuch, Leipzig 1853, S. 284 books.google https://books.google.de/books?id=LcpoAAAAcAAJ&pg=PA284; zeno.org http://www.zeno.org/nid/20004537777

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„Ihr naht euch wieder, schwankende Gestalten.“

—  Johann Wolfgang von Goethe, buch Faust. Eine Tragödie.

Faust I, Vers 1 – Zueignung → Zitat im Textumfeld
Dramen, Faust. Eine Tragödie (1808)

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„Das Ende naht – wie immer nach dem Start.“

—  Stefan Hölscher Philosoph, Psychologe, Managementberater, Trainer und Coach 1965

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„Es giebt auch Spiegel, in denen man sehen kann, was Einem fehlt.“

—  Friedrich Hebbel deutscher Dramatiker und Lyriker 1813 - 1863

Tagebücher 2, 2354 (1841). S. 116.
Tagebücher

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„Das Genie muss Wahnsinn und Wahnsinn über Genie hinweggehen.“

—  Salvador Dalí spanischer Maler, Grafiker, Schriftsteller, Bildhauer und Bühnenbildner 1904 - 1989

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„Ich kann deine Fresse nicht mehr sehen.“

—  Ronald Pofalla deutscher Politiker, MdB 1959

Auf dem Höhepunkt der Eurokrise im Spätsommer 2011 als Kanzleramtsminister zu Wolfgang Bosbach, rp-online http://www.rp-online.de/politik/deutschland/wolfgang-bosbach-und-ronald-pofalla-ich-kann-deine-fresse-nicht-mehr-sehen-aid-1.6208099/, 23. August 2016

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„Leihe denen, die arm sind, und verlange etwas von denen, die reich sind, so werden sie nicht mehr zu dir kommen.“

—  Saadí, buch Golestan

Der Rosengarten (Gulistan), 2, Vom Wesen der Derwische
Original Farsi: "گفت هرچه درویشانند مرایشان را وامی بده و آن چه توانگرانند از ایشان چیزی بخواه که دیگر یکی گرد تو نگردند"

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„Er lebte in mehreren Welten, und mehrere Welten leben in ihm.“

—  Hans-Christian Oeser deutscher Übersetzer und Herausgeber 1950

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„Stellen Sie sich vor, daß Sie Atlas sehen, den Riesen, der die Welt auf den Schultern trägt. Sie sehen ihn da stehen, Blut rinnt ihm über die Brust, seine Knie knicken ein, seine Arme zittern, versuchen aber, die Weltkugel mit letzter Kraft hochzuhalten, doch je mehr er sich müht, desto schwerer lastet die Welt auf seinen Schultern. Wenn Sie ihn so vor sich sehen: Was raten Sie ihm? Die Welt abzuwerfen.“

—  Ayn Rand, buch Atlas wirft die Welt ab

Kap. ENTWEDER - ODER, III. Ehrliche Erpressung, S. 510
Original englisch: "If you saw Atlas, the giant who holds the world on his shoulders, if you saw that he stood, blood running down his chest, his knees buckling, his arms trembling but still trying to hold the world aloft with the last of his strength, and the greater his effort the heavier the world bore down on his shoulders — what would you tell him to do? [...] To shrug.”
Atlas Shrugged

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„Die Welt wird letztlich nur denen folgen, die sie verachten - und ihr dienen.“

—  Samuel Butler d.J. englischer Schriftsteller, Komponist, Philologe, Maler und Gelehrter 1835 - 1902

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„Die Welt hat Zähne. Und mit denen beißt sie zu, wann immer sie will.“

—  Stephen King, buch Das Mädchen

Das Mädchen. Berlin 2008, ISBN 978-3-548-26841-5. Übersetzer: Wulf Bergner
"The world had teeth and it could bite you with them anytime it wanted." - The Girl Who Loved Tom Gordon (1999

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„Wahnsinn schafft kein Recht.“

—  Jean Jacques Rousseau französischsprachiger Schriftsteller 1712 - 1778

Der Gesellschaftsvertrag
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„Ohne Wahnsinn gibt es keine Kunst.“

—  Salvador Dalí spanischer Maler, Grafiker, Schriftsteller, Bildhauer und Bühnenbildner 1904 - 1989

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„Ist dies auch Wahnsinn, so ist doch Methode drin.“

—  William Shakespeare englischer Dramatiker, Lyriker und Schauspieler 1564 - 1616

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