„Callad, Liebende, und besetze die Lippe mit dem Kuss. Sprich nicht eitle Worte aus, während du in einer anderen Brust nach deinem Herzen suchst, keuchend und arm wie deines, schon am Rande des Morgens.“

Bearbeitet von Monnystr. Letzte Aktualisierung 23. Juni 2021. Geschichte

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„Mancher ist schon mit dem Ausdrucke des Heldenmutes auf seinen Lippen heimgegangen, während sein Herz schwer und trostlos war.“

—  James Fenimore Cooper, buch Der Pfadfinder

Der Pfadfinder, Kap. 28
Original engl.: "Many a man has died with an heroic expression on his lips, but with heaviness and distrust at his heart." - The Pathfinder. Paris 1840. p. 360,

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„Du sprichst ein großes Wort gelassen aus.“

—  Johann Wolfgang von Goethe, Iphigenie auf Tauris

Iphigenie auf Tauris, 1. Aufzug, 3. Auftritt / Thoas
Dramen, Iphigenie auf Tauris (1787)

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„Meine Lippen glühn // Und meine Arme breiten sich aus wie Flammen!“

—  Else Lasker-Schüler deutsche Lyrikerin 1869 - 1945

»Die schwarze Bhowanéh«. Erstdruck in: Else Lasker-Schüler: „Styx“. Gedichte. Berlin 1902. Sämtliche Gedichte. Hrsg. von Karl Jürgen Skrodzki. Frankfurt am Main: Jüdischer Verlag, 2004. S. 14. ISBN 3633541969

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„Daß wir selber sind, ist unser höchster und edelster Gedanke. Und von sterblichen Lippen läßt sich kein erhabneres Wort vom Schönen sagen als: es ist!“

—  Karl Philipp Moritz deutscher Schriftsteller 1756 - 1793

Über die bildende Nachahmung des Schönen, zitiert nach:Karl Philipp Moritz: Werke in zwei Bänden, Band 1, Berlin und Weimar 1973, S. 289, zeno.org http://www.zeno.org/nid/20005391814

Citát „Man trägt die Revolution nicht auf den Lippen um von ihr zu reden, sondern im Herzen um für sie zu sterben.“
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„Gehen Sie doch mal durch die Straßen und suchen Sie sie, die Armen. Ich finde sie nicht. Kennen Sie einen Armen?“

—  Hans-Olaf Henkel deutscher Manager, Präsident des Bundesverband der Deutschen Industrie 1940

im Interview mit Der Tagesspiegel 25. November 2000 http://www.tagesspiegel.de/zeitung/hans-olaf-henkel-im-gespraech-kennen-sie-einen-armen/181444.html

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„Und ich erwart' es, daß der Rache Stahl // Auch schon für meine Brust geschliffen ist.“

—  Friedrich Schiller, Wallensteins Tod

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Wallenstein - Trilogie (1798-1799), Wallensteins Tod

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„Kriege sind arme Meißel, um friedliche Morgen zu schmieden.“

—  Martin Luther King US-amerikanischer Theologe und Bürgerrechtler 1929 - 1968

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„Aber die Sprache um ein Wort ärmer machen heißt das Denken der Nation um einen Begriff ärmer machen.“

—  Arthur Schopenhauer, buch Die Welt als Wille und Vorstellung

Die Welt als Wille und Vorstellung, Zweiter Band, Zum ersten Buch, zweite Hälfte, Kapitel 12
Die Welt als Wille und Vorstellung

„Sprich in Zeitworten, und du sprichst klar, klangvoll und anschaulich.“

—  Ludwig Reiners deutscher Fabrikant, Kaufmann und Schriftsteller 1896 - 1957

Stilkunst II, Satzbau

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„Was ist ein Dichter? Ein unglücklicher Mensch, der heiße Schmerzen in seinem Herzen trägt, dessen Lippen aber so geartet sind, daß, während Seufzer und Geschrei ihnen entströmen, diese dem fremden Ohr wie schöne Musik ertönen..“

—  Søren Kierkegaard, buch Entweder – Oder

Entweder - Oder, 1. Teil zeno. org

zeno.org http://www.zeno.org/nid/20009194533 Original dän.: "Hvad er en Digter? Et ulykkeligt Menneske, der gjemmer dybe Qvaler i sit hjerte, men vis Læber ere dannede saaledes, at idet Sukket og Skriget strømme ud over dem, lyde de som en skjøn Musik."
Entweder - Oder

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