Zitate über Gedächtnis

Eine Sammlung von Zitaten zum Thema gedächtnis.

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„Manchmal ist es so, als ob das Leben einen seiner Tage herausgriffe und sagte:'Dir will ich alles schenken! Du sollst solch ein rosenroter Tag werden, der im Gedächtnis leuchtet, wenn alle anderen vergessen sind.'“

— Astrid Lindgren schwedische Schriftstellerin 1907 - 2002
Ferien auf Saltkrokan. Zitat entnommen der einmaligen Jubiläumsedition zum 100. Geburtstag von Astrid Lindgren, Oetinger Verlag, Hamburg, 2007, S. 333. Übersetzer: Thyra Dohrenburg. ISBN 9783789140921

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„Das Gedächtnis ist das Tagebuch, das wir immer mit uns herumtragen.“

— Oscar Wilde irischer Schriftsteller 1854 - 1900
Ernst muß man sein, 2. Akt / Miss Prism

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„Ein Lügner muss ein gutes Gedächtnis haben.“

— Pierre Corneille französischer Dramatiker 1606 - 1684
Der Lügner

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„Nur wer seine Rechnungen nicht bezahlt, darf hoffen, im Gedächtnis der Kaufleute weiterzuleben.“

— Oscar Wilde irischer Schriftsteller 1854 - 1900
Sätze und Lehren zum Gebrauch für die Jugend

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„Nichts hat das deutsche Volk - dies muß immer wieder ins Gedächtnis gerufen werden - so erbittert, so haßwütig, so hitlerreif gemacht wie die Inflation“

— Stefan Zweig österreichischer Schriftsteller 1881 - 1942
Die Welt von gestern: Erinnerungen eines Europäers. Frankfurt/M.: Fischer, 1978. S. 361, ISBN 3-10-097030-6

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„Schwerer ist es, das Gedächtnis der Namenlosen zu ehren als das der Berühmten.“

— Walter Benjamin deutscher Schriftsteller, Kritiker und Philosoph 1892 - 1940
Gesammelte Schriften, Band 1, Teil 3. Suhrkamp Frankfurt/M. 1974. S. 1241

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„Manche Bücher geraten unverdient in Vergessenheit; unverdient ins Gedächtnis zurückgerufen wird keines.“

— W. H. Auden englischer Schriftsteller 1907 - 1973
Des Färbers Hand und andere Essays. Deutsch von Fritz Lorch. Gütersloh Sigbert Mohn ohne Jahr (1962?), Prolog. Lesen. S. 23

„Die Bibliotheken sind das Gedächtnis der Menschheit, die Brücken aus der Vergangenheit in die Zukunft, die Grundlagen und Instrumente der wissenschaftlichen Forschung, wie der beruflichen und allgemeinen Bildung, die Stätten staats- und weltbürgerlicher Erziehung eine geistige Heimat für die suchenden Menschen unserer Tage.“

— Wilhelm Hoffmann deutscher Bibliothekar 1901 - 1986
Vorwort zum ersten Gutachten der Notgemeinschaft der Deutschen Wissenschaft mit dem Titel "Lage und Erfordernisse der westdeutschen wissenschaftlichen Bibliotheken". Stuttgart, 1951. Google Books, Google Books

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