„Meine Phantasie, das ist mein Gedächtnis.“
Jules Renard (1864–1910) französischer Schriftsteller
Ideen, in Tinte getaucht. Aus dem Tagebuch
Über Pädagogik, Von der physischen Erziehung, A 81
Über Pädagogik (1803)
„Meine Phantasie, das ist mein Gedächtnis.“
Jules Renard (1864–1910) französischer Schriftsteller
Ideen, in Tinte getaucht. Aus dem Tagebuch
Heinrich Wolfgang Seidel (1876–1945) Pfarrer und Schriftsteller
Aus dem Tagebuch der Gedanken und Träume
Aus dem Tagebuch der Gedanken und Träume. Piper München 1946
„Im Menschen ist nicht allein Gedächtnis, sondern Erinnerung.“
In hominibus non solum est memoria, sed reminiscentia.
Thomas von Aquin (1225–1274) dominikanischer Philosoph und Theologe
Quaestio disputata de anima (Untersuchung über die Seele) art. 13, conclusio
„Das Gedächtnis ist das Tagebuch, das wir immer mit uns herumtragen.“
Oscar Wilde (1854–1900) irischer Schriftsteller
Ernst muß man sein, 2. Akt / Miss Prism
Original engl.: "Memory […] is the diary that we all carry about with us."
Bunbury oder Ernst muß man sein - Bunbury or The Importance of Being Earnest
„Mancher wird nur deshalb kein Denker, weil sein Gedächtnis zu gut ist.“
Friedrich Nietzsche buch Menschliches, Allzumenschliches
Human, All Too Human (1878)
„Unser Gedächtnis ist der wahre Sitz unseres Ich.“
Benjamin Stein (1970) deutscher Schriftsteller, Journalist, Publizist
The Canvas
„Gläubiger haben ein besseres Gedächtnis als Schuldner.“
Benjamin Franklin (1706–1790) amerikanischer Drucker, Verleger, Schriftsteller, Naturwissenschaftler, Erfinder und Staatsmann
„Schwerer ist es, das Gedächtnis der Namenlosen zu ehren als das der Berühmten.“
Walter Benjamin (1892–1940) deutscher Schriftsteller, Kritiker und Philosoph
Gesammelte Schriften, Band 1, Teil 3. Suhrkamp Frankfurt/M. 1974. S. 1241
Andere Werke