Heinrich Wolfgang Seidel (1876–1945) Pfarrer und Schriftsteller
Aus dem Tagebuch der Gedanken und Träume
Aus dem Tagebuch der Gedanken und Träume. Piper München 1946
Quaestio disputata de anima (Untersuchung über die Seele) art. 13, conclusio
Heinrich Wolfgang Seidel (1876–1945) Pfarrer und Schriftsteller
Aus dem Tagebuch der Gedanken und Träume
Aus dem Tagebuch der Gedanken und Träume. Piper München 1946
„Zuletzt…zuletzt hat der Mensch nur den Menschen. Und zuallerletzt die Erinnerung an ihn.“
Kurt Kluge (1886–1940) deutscher Schriftsteller
Der Herr Kortüm, (1934/37), Stuttgart 1938, S.142
Peter Høeg buch Fräulein Smillas Gespür für Schnee
Fräulein Smillas Gespür für Schnee, Übersetzer: Monika Wesemann, Hamburg, 2004, ISBN 978-3499237010
„Meine Phantasie, das ist mein Gedächtnis.“
Jules Renard (1864–1910) französischer Schriftsteller
Ideen, in Tinte getaucht. Aus dem Tagebuch
Haruki Murakami buch Afterdark
Haruki Murakami: Afterdark. Übersetzer: Ursula Gräfe. btb Verlag, 1. Auflage, August 2007, ISBN 978-3-442-73564-8, S. 202
Zitate, Afterdark
Arthur Schopenhauer buch Parerga und Paralipomena
Parerga und Paralipomena II, § 254
Parerga und Paralipomena, Teil II
„Das Romanlesen schwächt das Gedächtnis.“
Immanuel Kant (1724–1804) deutschsprachiger Philosoph der Aufklärung
Über Pädagogik, Von der physischen Erziehung, A 81
Über Pädagogik (1803)