„Das Gute im Menschen – sein schlechtes Gewissen.“
Elazar Benyoëtz (1937) israelischer Aphoristiker
Treffpunkt Scheideweg. München: Carl Hanser, 1990, S. 85. ISBN 3-446-15838-3
„Das Gute im Menschen – sein schlechtes Gewissen.“
Elazar Benyoëtz (1937) israelischer Aphoristiker
Treffpunkt Scheideweg. München: Carl Hanser, 1990, S. 85. ISBN 3-446-15838-3
Arthur Schopenhauer buch Parerga und Paralipomena
Parerga und Paralipomena II, § 254
Parerga und Paralipomena, Teil II
„Fünf Ausrufezeichen, das sichere Zeichen eines verrückten Geistes.“
Terry Pratchett (1948–2015) englischer Fantasy-Schriftsteller
„Wer ein schlechtes Gedächtnis hat, dem bleibt keine andere Wahl als die Wahrheit zu sagen.“
Tennessee Williams (1911–1983) US-amerikanischer Schriftsteller
„Mancher wird nur deshalb kein Denker, weil sein Gedächtnis zu gut ist.“
Friedrich Nietzsche buch Menschliches, Allzumenschliches
Human, All Too Human (1878)
„Leichtgläubigkeit ist das Zeichen eines guten Naturells.“
Joseph Joubert (1754–1824) französischer Moralist und Essayist
Gedanken, Versuche und Maximen
Gedanken, Versuche und Maximen
„Ein gutes Gedächtnis offenbart noch kein Genie, so wie ein Wörterbuch keine Literatur ist.“
John Henry Newman (1801–1890) britischer Pfarrer und Professor der Theologie in der Kirche von England
The Idea of a University, 1873, Part 1, Discourse VI.5, http://www.newmanreader.org http://www.newmanreader.org/works/idea/discourse6.html. <br class="br">Original engl.: "[...] a great memory [...] does not make a philosopher, any more than a dictionary can be called a grammar."