Mike Shinoda (1977) US-amerikanischer Musiker und Musikproduzent
Quelle: https://www.spiegel.de/kultur/musik/mike-shinoda-von-linkin-park-ueber-twitch-die-fans-koennen-mir-zuschauen-a-597ff120-f76c-4511-a4f5-801c88a9a30e
Mike Shinoda (1977) US-amerikanischer Musiker und Musikproduzent
Quelle: https://www.spiegel.de/kultur/musik/mike-shinoda-von-linkin-park-ueber-twitch-die-fans-koennen-mir-zuschauen-a-597ff120-f76c-4511-a4f5-801c88a9a30e
Quelle: https://www.sueddeutsche.de/leben/corona-schwimmunterricht-kinder-eltern-tipps-1.4998903
Linda Breitlauch (1966) deutsche Medienwissenschaftlerin
Quelle: https://www.spiegel.de/netzwelt/videospiele-so-wird-man-ein-besserer-verlierer-a-6fe16da1-e265-49ef-b1f2-20ac393c953e
„Stil ist zu wissen, wer du bist, was du sagen willst, und keinen Unterschied zu machen.“
Gore Vidal (1925–2012) US-amerikanischer Schriftsteller
„Taten sagen mehr als Worte, aber nicht annähernd so oft.“
Mark Twain (1835–1910) US-amerikanischer Schriftsteller
Gabriel García Márquez (1927–2014) kolumbianischer Schriftsteller, Journalist und Literaturnobelpreisträger
John le Carré (1931) englischer Schriftsteller
im Gespräch mit Anton Schaller in Das Sonntags Interview (SRF) aus dem Jahr 1989, YouTube https://www.youtube.com/watch?v=L3cxiM8ihxM&list=TLPQMTQxMjIwMjAzRsM2TUTf2w&index=1
Sophie Tieck (1775–1833) deutsche Dichterin
Lebensansicht. In: Athenaeum, Dritten Bandes Zweites Stück, S. 210 f.,
Lebensansicht (1800)
„Ich scheue mich nicht zu sagen, es ist die Wissenschaft für uns Religion geworden, [...].“
Rudolf Virchow (1821–1902) deutscher Arzt, Pathologe und Politiker (DFP), MdR
Ueber die Nationale Entwicklung und Bedeutung der Naturwissenschaften. In: Amtlicher Bericht über die vierzigste versammlung deutscher Naturforscher und Ärzte zu Hannover im September 1865, Hahn'sche Hofbuchhandlung, Hannover 1866, S. 60 books.google.de https://books.google.de/books?id=SD4_AAAAcAAJ&pg=PA60&dq=%20EEs+ist+die+Wissenschaft+f%C3%BCr+uns+Religion+geworden%20
Warum die Pandemie eine Geschichte des Selbstbetrugs ist
Quelle: https://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/gesundheit/coronavirus/warum-die-corona-pandemie-eine-geschichte-des-selbstbetrugs-ist-17256295.html
„Information ist ein nicht-rivalisierendes Gut, wie die Ökonomen sagen, ein unknappes Gut.“
Joseph Vogl (1957) deutscher Literatur-, Kultur- und Medienwissenschafter und Philosoph
Quelle: https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/debatten/plattformkapitalismus-joseph-vogl-ueber-kapital-und-ressentiment-17241098.html
Elisabeth II. (1926–2022) Königin des Vereinigten Königreichs Großbritannien und Nordirland, Staatsoberhaupt der Commonwealth-Nationen
Rudolf Augstein (1923–2002) deutscher Journalist, Verleger, Publizist und Politiker (FDP), MdB
DER SPIEGEL 16/1961, vom 11. April 1961, [43160735]
Siehe auch bei Ferdinand Lassalle: "Alle große politische Action besteht in dem Aussprechen dessen, was ist, und beginnt damit."
Sebastian Bieniek (1975) deutscher Künstler und Regisseur
Quelle: https://www.sebastianbieniek.com/quotes
Unbekannter Autor
„Kleider machen Leute, sagen die Leute, die Kleider machen.“
Daniel Spitzer (1835–1893) österreichischer Schriftsteller, Satiriker und Feuilletonist, Jurist
„Mary wollte etwas sehr Empfindsames sagen, wusste aber nicht wie.“
Jane Austen (1775–1817) britische Schriftstellerin
Liselotte von der Pfalz (1652–1722) Prinzessin von der Pfalz, durch Heirat Herzogin von Orléans und Schwägerin Ludwigs XIV.
Quelle: "Madame" war am Hof die Anrede der Herzogin von Orléans. Das Kurfürstentum Pfalz hatte Liselottes Bruder Karl II. von der Pfalz geerbt. Brief vom 15. Mai 1701. W. L. Holland, Briefe der Herzogin Elisabeth Charlotte von Orléans, Stuttgart/Tübingen 1867-1881, Band I (von 6 Bänden), S. 225.<br> Online https://www.elisabeth-charlotte.eu/ecvext?v=fggl9sffvtzqtxg
Liselotte von der Pfalz (1652–1722) Prinzessin von der Pfalz, durch Heirat Herzogin von Orléans und Schwägerin Ludwigs XIV.
Quelle: Brief vom 20. Februar 1718 an ihre Halbschwester Louise über ihre Tochter Elisabeth Charlotte d’Orléans und deren Mann Leopold von Lothringen. W. L. Holland, Briefe der Herzogin Elisabeth Charlotte von Orléans, Stuttgart/Tübingen 1867-1881, Band III (von 6 Bänden), S. 188–189<br> Online https://www.elisabeth-charlotte.eu/ecvext?v=w8p7hjxgck8f4wy
Liselotte von der Pfalz (1652–1722) Prinzessin von der Pfalz, durch Heirat Herzogin von Orléans und Schwägerin Ludwigs XIV.
Quelle: Tagtäglich suchte Liselotte Gemütserleichterung durch das Schreiben langer Briefe an ihre Verwandten in Deutschland, der stetige Austausch wurde für sie zum Heilmittel für ihre innerliche melancholie und betrübnus, denen sie durch ihre deprimierenden Lebenserfahrungen ausgesetzt war. Die Pflege der deutschen Sprache, auch durch das Lesen von Büchern, bedeutete ihr ein Stück Heimat und Identität in der Fremde. Brief vom 13. März 1721 an ihre Halbschwester Louise über ihre Korrespondenz mit der Prinzessin von Wales, Caroline von Brandenburg-Ansbach. Briefe der Liselotte von der Pfalz, hg. v. Helmuth Kiesel, Insel Verlag, 1981, S. 240ff.<br> Online https://www.elisabeth-charlotte.eu/ecvext?v=lstjzjhswq3uxpg
Hermann Göring (1893–1946) deutscher Politiker (NSDAP), MdR, Ministerpräsident, Reichsmarschall
Original: (en) Naturally, the common people don't want war; neither in Russia nor in England nor in America, nor for that matter in Germany. That is understood. But, after all, it is the leaders of the country who determine the policy and it is always a simple matter to drag the people along, whether it is a democracy or a fascist dictatorship or a Parliament or a Communist dictatorship. […] [V]oice or no voice, the people can always be brought to the bidding of the leaders. That is easy. All you have to do is tell them they are being attacked and denounce the pacifists for lack of patriotism and exposing the country to danger. It works the same way in any country.<br> <br class="br">Quelle: Interview in seiner Nürnberger Gefängniszelle mit dem Psychologen Gustave Mark Gilbert, 18. April 1946, in Gustave Mark Gilbert: Nürnberger Tagebuch, Aus dem Amerikanischen übertragen von Margaret Carroux, Karin Krauskopf und Lis Leonard, Fischer Bücherei, Frankfurt am Main 1962, S. 270 books.google http://books.google.de/books?id=RYYZAAAAIAAJ&q=%22Natürlich,+das+einfache%22 <br class="br">Quelle: Gustave Mark Gilbert: Nuremberg Diary, Farrar, Straus and Company, New York 1947, p. 278 https://books.google.de/books?hl=de&id=Fc8OAQAAIAAJ&q=%22Naturally,+the+common%22– 279 books.google https://books.google.de/books?hl=de&id=Fc8OAQAAIAAJ&q=%22in+any+country%22
Niccolo Machiavelli buch Der Fürst
Original: (it) Perchè non ci è altro modo a guardarsi dalle adulazioni, se non che gli uomini intendino che non ti offendono a dirti il vero; ma quando ciascuno può dirti il vero, ti manca la riverenza. - Come si debbino fuggire gli adulatori.
Quelle: Der Fürst. 23. Kapitel. Wie man die Schmeichler fliehen müsse.
Hans Paasche buch Die Forschungsreise des Afrikaners Lukanga Mukara ins innerste Deutschland
Die Forschungsreise des Afrikaners Lukanga Mukara ins innerste Deutschland (1912/13)
Georg Christoph Lichtenberg (1742–1799) deutscher Naturforscher und Schriftsteller
Quelle: Sudelbücher Heft A (118)
Georg Christoph Lichtenberg (1742–1799) deutscher Naturforscher und Schriftsteller
Quelle: Sudelbücher Heft A (76)
Ludwig Wittgenstein buch Tractatus Logico-Philosophicus
Quelle: Vorwort, Logisch-Philosophische Abhandlung (Tractatus logico-philosophicus)
„Alle Sätze der Logik sagen aber dasselbe. Nämlich Nichts.“
Ludwig Wittgenstein buch Tractatus Logico-Philosophicus
Quelle: Satz 5.43, Logisch-Philosophische Abhandlung (Tractatus logico-philosophicus)
Stefan M. Gergely (1950) österreichischer Journalist und Sachbuchautor
Quelle: Zitat aus: Stefan M. Gergely: Sprach:Bilder. Gedanken, Gedichte, Fotos. Verlag Bibliothek der Provinz: Weitra 2020, ISBN 978-3-99028-936-5, S. 181
Stefan M. Gergely (1950) österreichischer Journalist und Sachbuchautor
Quelle: Zitat aus: Stefan M. Gergely: Sprach:Bilder. Gedanken, Gedichte, Fotos. Verlag Bibliothek der Provinz: Weitra 2020, ISBN 978-3-99028-936-5, S. 265
„Wer gut alt werden will, muss lernen,
für sein Abhängigsein danke zu sagen.“
Stefan M. Gergely (1950) österreichischer Journalist und Sachbuchautor
Quelle: Zitat aus: Stefan M. Gergely: Sprach:Bilder. Gedanken, Gedichte, Fotos. Verlag Bibliothek der Provinz: Weitra 2020, ISBN 978-3-99028-936-5, S. 282
„Sage mir, was du träumst,
und ich sage dir, wie du tickst.“
Stefan M. Gergely (1950) österreichischer Journalist und Sachbuchautor
Quelle: Zitat aus: Stefan M. Gergely: Sprach:Bilder. Gedanken, Gedichte, Fotos. Verlag Bibliothek der Provinz: Weitra 2020, ISBN 978-3-99028-936-5, S. 307
Franz-Josef Strauß (1915–1988) deutscher Politiker (CSU), MdL, MdB, MdEP
Quelle: Rechts von der CSU swr.de https://www.swr.de/swr2/wissen/archivradio/aexavarticle-swr-39568.html, 9. August 1987, abgerufen am 17. Juni 2020.</ref>
Jishnu Raghavan (1979–2016) indischer Schauspieler
Quelle: https://timesofindia.indiatimes.com/entertainment/malayalam/movies/news/it-is-difficult-to-believe-jishnu-is-no-more-raghavan/articleshow/52007649.cms
Tanja Maljartschuk (1983) ukrainische Schriftstellerin
Quelle: Tanja Maljartschuk: Gleich geht die Geschichte weiter, wir atmen nur aus. Kiepenheuer & Witsch, Köln 2022, ISBN 978-3462004625, S.9
Megan Marie Hart (1983) amerikanische Opernsängerin
Themen: Selbstbestimmung und Achtsamkeit
Quelle: "Mister Wonder" (Liebesroman, 2025)