„Im scheinbar // grundlosen Lächeln // offenbart sich // die Natur der Seele.“
Hans Kruppa (1952) deutscher Schriftsteller
Quelle: Neunundneunzig Zärtlichkeiten, Schneekluth Verlag, 1987, ISBN 3795109485, S. 61
„Im scheinbar // grundlosen Lächeln // offenbart sich // die Natur der Seele.“
Hans Kruppa (1952) deutscher Schriftsteller
Quelle: Neunundneunzig Zärtlichkeiten, Schneekluth Verlag, 1987, ISBN 3795109485, S. 61
„Die Unternehmenskultur ist Herz, Verstand und Seele der Organisation.“
Simon Sagmeister österreichischer Autor, Wirtschaftswissenschaftler und Unternehmensberater
Quelle: Buch Business Culture Design
„Das Herz ist das Organ der Seele, so wie der Geist das Organ des Verstandes ist.“
Théodore Jouffroy (1796–1842) Publizist und Philosoph
Das grüne Heft
„Und in den Wald gehe ich, um meinen Verstand zu verlieren und meine Seele zu finden.“
John Muir (1838–1914) schottisch-US-amerikanischer Universalgelehrter
„Sage mir, Kind, hat denn die Seele ein Geschlecht?“
Jean Jacques Rousseau (1712–1778) französischsprachiger Schriftsteller
Julie oder Die neue Héloïse / Claire
Briefe
„Ich habe mein Herz und meine Seele in meine Arbeit gesteckt und dabei meinen Verstand verloren.“
Vincent Van Gogh (1853–1890) niederländischer Maler und Zeichner
„Kann er mir mehr, als seine Seele geben!?“
Albert Lortzing (1801–1851) deutscher Komponist, Schauspieler und Sänger
Udine, Romantische Zauberoper in vier Aufzügen, Breitkopf und Härtel, Leipzig 1845, Zweiter Act, Siebente Scene, Nr. 11, Udine, S. 20,
Andere Werke