„Erinnerungen bedeuten mir mehr als Kleider.“
Anne Frank (1929–1945) Opfer des Holocaust und Tagebuch-Autorin
„Erinnerungen bedeuten mir mehr als Kleider.“
Anne Frank (1929–1945) Opfer des Holocaust und Tagebuch-Autorin
„Kleider machen Leute. Nackte Leute haben kaum oder gar keinen Einfluss auf die Gesellschaft.“
Mark Twain (1835–1910) US-amerikanischer Schriftsteller
Rainer Maria Rilke buch Die Weise von Liebe und Tod des Cornets Christoph Rilke
Die Weise von Liebe und Tod des Cornets Christoph Rilke
Miuccia Prada (1948) italienische Modeschöpferin, Inhaberin des Modeunternehmens Prada
Stuttgarter Zeitung Nr. 161/2008 vom 12. Juli 2008, S. 20
„Mit dem Kleid zieht das Weib auch die Scham aus.“
Herodot (-484–-425 v.Chr) antiker griechischer Geschichtsschreiber, Geograph und Völkerkundler
Historien 1, 8, 3 / Gyges
Original altgriech.: "ἅμα δὲ κιθῶνι ἐκδυομένῳ συνεκδύεται καὶ τὴν αἰδῶ γυνή."
Michel Onfray (1959) französischer Philosoph
Wir brauchen keinen Gott. Warum man jetzt Atheist sein muß
„Ein ehrlicher Mann mag stecken, in welchem Kleide er will, man muss ihn lieben.“
Gotthold Ephraim Lessing buch Emilia Galotti
Emilia Galotti: Ein Trauerspiel in fünf Aufzügen
Mika Waltari buch Sinuhe der Ägypter
Sinuhe der Ägypter, Aus dem Finnischen von Charlotte Lilius, Bastei Lübbe Verlag Bergisch Gladbach 2008, ISBN 3404158113, S. 767f.
„Wenn wir es recht überdenken, so stecken wir doch alle nackt in unseren Kleidern.“
Heinrich Heine buch Reisebilder
Reisebilder, Norderney
Reisebilder, Die Nordsee (Norderney)
„Die Seele dieses Menschen sitzt in seinen Kleidern.“
William Shakespeare (1564–1616) englischer Dramatiker, Lyriker und Schauspieler
„O Stern und Blume, Geist und Kleid, // Lieb', Leid und Zeit und Ewigkeit!“
Clemens Brentano Nach großem Leid
Nach großem Leid, Kehrvers, in: Gesammelte Schrifte, Erster Band, Hrsg. Christian Brentano, J. D. Sauerländer's Verlag, Frankfurt am Main 1852, S. 429 https://books.google.de/books?id=RPoOAAAAIAAJ&pg=PA429&dq=%22O+Stern+und+Blume,+Geist+und+Kleid,+Lieb,+Leid+und+Zeit+und+Ewigkeit.%22
„Gute Weiber gönnen einander alles, ausgenommen Kleider, Männer und Flachs.“
Jean Paul (1763–1825) deutscher Schriftsteller
Des Quintus Fixlein Leben bis auf unsere Zeiten; in funfzehn Zettelkästen, Erster Zettelkasten, Jean Paul: Werke. Band 4, München 1959–1963, S. 65-78., www.zeno.org http://www.zeno.org/Literatur/M/Jean+Paul/Romane+und+Erz%C3%A4hlungen/Leben+des+Quintus+Fixlein/Des+Quintus+Fixlein+Leben+bis+auf+unsere+Zeiten/Erster+Zettelkasten <br class="br">Des Quintus Fixlein Leben bis auf unsere Zeiten; in fünfzehn Zettelkästen
Jean Paul (1763–1825) deutscher Schriftsteller
Levana, Kap. 38, § 98, gutenberg.spiegel.de http://gutenberg.spiegel.de/buch/3195/38 <br class="br">Levana
„Zur Logik verhält sich die Grammatik wie das Kleid zum Leibe.“
Arthur Schopenhauer buch Die Welt als Wille und Vorstellung
Die Welt als Wille und Vorstellung, Band 1, Anhang
Die Welt als Wille und Vorstellung
William Shakespeare (1564–1616) englischer Dramatiker, Lyriker und Schauspieler
4. Akt, 6. Szene / Lear
Original engl. "Through tatter'd cloathes great Vices do appeare: Robes, and Furr'd gownes hide all."
König Lear - The Tragedy of King Lear
„Redensarten sind gleichsam das Kleid der Gedanken.“
Johann Jakob Engel (1741–1802) deutscher Schriftsteller und Literaturtheoretiker
Widerruf. Aus: Schriften, Dritter Band: Der Fürstenspiegel. Berlin: Myliussisch, 1802. S. 182.
Johann Wolfgang von Goethe buch Faust. Eine Tragödie.
Faust I, Vers 1544 ff. / Faust
Dramen, Faust. Eine Tragödie (1808)
„Es liegt in frischen Kleidern eine Art Jugend, in die das Alter sich hüllen soll.“
Joseph Joubert (1754–1824) französischer Moralist und Essayist
Gedanken, Versuche und Maximen
Gedanken, Versuche und Maximen
Gottfried Keller (1819–1890) Schweizer Schriftsteller und Dichter
Wanderlied http://books.google.com/books?id=kjEPAAAAIAAJ&printsec=frontcover&hl=de#PPA250,M1
„Bei einer dummen Obrigkeit, da grüßt man nicht den Mann, man grüßet nur das Kleid.“
Jean De La Fontaine (1621–1695) Schriftsteller, Poet
Fabeln<br>"Eitle Beamte tun mir leid: / Man grüßt nicht sie, man grüßt das Kleid.* - Der Esel, der Reliquien trägt. Deutsch von :s:Theodor Etzel (1873-1930). zeno.org http://www.zeno.org/nid/20005226414 <br class="br">"D’un Magiſtrat ignorant / C’eſt la Robe qu’on ſaluë. - :fr:s:L’Âne portant des reliques
Frank-Walter Steinmeier (1956) deutscher Politiker, MdB
auf die Frage, ob er an ein Leben nach dem Tod glaube, Stern Nr. 12/2009 vom 12. März 2009, S. 46
Rita Hayworth (1918–1987) US-amerikanische Schauspielerin
Original englisch: "I think all women have a certain elegance about them which is destroyed when they take off their clothes." - in: Caren Roberts-Frenzel: Rita Hayworth: A Photographic Retrospective. Abrams, New York 2001
„Reines Herz und reiner Mut // Sind in jedem Kleide gut.“
Freidank mittelhochdeutscher Spruchdichter
Bescheidenheit
„Seine Kleider, die den Zweck hatten, Kälte und Hitze von ihm abzuhalten, schienen zu flüstern:“
Carl Sandburg (1878–1967) US-amerikanischer Lyriker und Historiker
„Die schönsten Kleider, die eine Frau anziehen können, sind die Arme des Mannes, den sie liebt“
Yves Saint Laurent (1936–2008) französischer Modedesigner
„Man darf anders denken als seine Zeit, aber man darf sich nicht anders kleiden.“
Marie von Ebner-Eschenbach (1830–1916) österreichische Schriftstellerin
„Kleider machen Leute, sagen die Leute, die Kleider machen.“
Daniel Spitzer (1835–1893) österreichischer Schriftsteller, Satiriker und Feuilletonist, Jurist