„Redensarten sind gleichsam das Kleid der Gedanken.“
Johann Jakob Engel (1741–1802) deutscher Schriftsteller und Literaturtheoretiker
Widerruf. Aus: Schriften, Dritter Band: Der Fürstenspiegel. Berlin: Myliussisch, 1802. S. 182.
Levana, Kap. 38, § 98, gutenberg.spiegel.de http://gutenberg.spiegel.de/buch/3195/38 <br class="br">Levana
„Redensarten sind gleichsam das Kleid der Gedanken.“
Johann Jakob Engel (1741–1802) deutscher Schriftsteller und Literaturtheoretiker
Widerruf. Aus: Schriften, Dritter Band: Der Fürstenspiegel. Berlin: Myliussisch, 1802. S. 182.
„Die Sprache ist gleichsam der Leib des Denkens.“
Georg Wilhelm Friedrich Hegel (1770–1831) deutscher Philosoph
„Zur Logik verhält sich die Grammatik wie das Kleid zum Leibe.“
Arthur Schopenhauer buch Die Welt als Wille und Vorstellung
Die Welt als Wille und Vorstellung, Band 1, Anhang
Die Welt als Wille und Vorstellung
„Die Tugend wohnt im Herzen und sonst nirgends.“
Voltaire (1694–1778) Autor der französischen und europäischen Aufklärung
Die Briefe Amabeds, 1. Brief von Amabed nach seiner Gefangenschaft
Original franz.: "La vertu est dans le coeur, et non ailleurs."
Die Briefe Amabeds
Desmond Morris (1928) britischer Zoologe, Verhaltensforscher, Publizist und Künstler
Liebe geht durch die Haut. Die Naturgeschichte des Intimverhaltens. München, 1982. ISBN 3-858-86001-8. Übersetzer: Holger Fließbach
„Man muss in Reinheit und mit Liebe seiner Berufung zu dienen gerecht werden.“
Leo Tolstoi buch Auferstehung
Tagebücher, 1889
Auferstehung, Tagebücher (1852-1910)
„Reines Herz und reiner Mut // Sind in jedem Kleide gut.“
Freidank mittelhochdeutscher Spruchdichter
Bescheidenheit
„Zeit ist das Leben selbst, und das Leben wohnt im menschlichen Herzen.“
Michael Ende (1929–1995) deutscher Schriftsteller
MOMO, ZWEITER TEIL: DIE GRAUEN HERREN, Sechstes Kapitel, (1973) K. Thienemann Verlag Stuttgart, S. 57. ISBN 3-522-11940-1
„Das Begehren wohnt in den Sinnen, die Heiterkeit oder Nichtheiterkeit aber liegt im Herzen.“
Lü Bu We (-291) chinesischer Kaufmann, Politiker und Philosoph
Frühling und Herbst des Lü Bu We, S. 60
Da-De
Chrétien de Troyes buch Yvain ou Le Chevalier au lion
Yvain, 2653f
franz.: "Et se le corps sans le coeur vit, // Tel merveille nuls hommes ne vit."
