„Reines Herz und reiner Mut // Sind in jedem Kleide gut.“

—  Freidank

Bescheidenheit

Übernommen aus Wikiquote. Letzte Aktualisierung 21. Mai 2020. Geschichte
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mittelhochdeutscher Spruchdichter

Ähnliche Zitate

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„Meine Stärke ist wie die Stärke von zehn, denn mein Herz ist rein.“

—  Alfred Tennyson britischer Dichter 1809 - 1892

Original engl.: "My strength is as the strength of ten, because my heart is pure." - Sir Galahad http://www.lib.rochester.edu/camelot/Galahad.htm (1842)

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„Wer trinkt soll reinen Herzens sein, // mit Wein ist nicht zu scherzen.“

—  Friedrich Rückert deutscher Dichter, Übersetzer und Orientalist 1788 - 1866

Der Talismann des Weines. In: Gesammelte Poetische Werke, Band 5. Frankfurt a.M.: Sauerländer, 1868. S. 307.

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„Lernet verachten // die Meute der Menschen! // Rein, für die Menschheit // schlage das Herz!“

—  Otto Erich Hartleben deutscher Schriftsteller 1864 - 1905

Gottesdienst. In: Otto Erich Hartlebens ausgewählte Werke, Erster Band: Gedichte, S. Fischer Verlag, Berlin 1911, S. 185,

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„Wer unglücklich ist, sehr unglücklich sein Leben lang, kann kaum gut und rein sein.“

—  Karl Emil Franzos österreichischer Schriftsteller und Publizist 1848 - 1904

Deutsche Dichtung, 9.6

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„Was für ein grobes Tier ist der Mensch! Alles // was die Natur gutes tut entstellt er, // sie macht eine Sache einfach und rein // und er mit seinen Händen wandelt sie um.“

—  Giorgio Baffo 1694 - 1768

aus Poesie, Seite 186, Übersetzung: Nino Barbieri
Original venez.: "Gran bestia che xe l’omo! Lu defforma // tutto quel che de ben fa la natura, // ella una cossa fa semplice, e pura, // e lu colle so man el la trasforma."

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„Guter Stil beruht auf einem reinen und tiefen Wahrheitsgefühl. Hinter allem schlechten Stil steckt immer eine gewisse Verlogenheit oder wenigstens Wahrheitsscheu.“

—  Isolde Kurz deutsche Schriftstellerin und Übersetzerin 1853 - 1944

Von der Sprache. In: Im Zeichen des Steinbocks, bei Georg Müller, München und Leipzig 1905, S. 148,

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„Kleider machen Leute, sagen die Leute, die Kleider machen.“

—  Daniel Spitzer österreichischer Schriftsteller, Satiriker und Feuilletonist, Jurist 1835 - 1893

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„Mein Wollen und mein Gewissen ist rein; Unzulänglichkeiten und die Nöte dieses Krieges, die Furchtbarkeit seiner Verhältnisse gehen mir zutiefst zu Herzen. Ich selbst bin bereit, für jedes Schicksal, das die Vorsehung mir auferlegt, einzutreten, wie es mein gefallener Sohn tat.“

—  Fritz Sauckel deutscher Politiker (NSDAP), MdR 1894 - 1946

sein Schlusswort vor dem Nürnberger Kriegsverbrechertribunal; Zeno.org: Protokoll der Sitzung des Kriegsverbrechertribunals http://www.zeno.org/Geschichte/M/Der+N%C3%BCrnberger+Proze%C3%9F/Hauptverhandlungen/Zweihundertsechzehnter+Tag.+Samstag,+31.+August+1946/Nachmittagssitzung

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„Das höchste Heil, das letzte liegt im Schwerdte! // Drück dir den Speer ins treue Herz hinein, // Der Freiheit eine Gasse! - Wasch' die Erde, // Dein deutsches Land mit deinem Blute rein!“

—  Theodor Körner, Leyer und Schwerdt

Aufruf. 1813. Verse 6-9, S. 37, [koerner_leyer_1814/49]
siehe auch: "Der Freiheit eine Gasse!" In: Georg Herwegh, Gedichte eines Lebendigen, Bd. 1, Zürich u.a. 1841, S. 64, [herwegh_gedichte01_1841/70]
Leyer und Schwerdt (1814)
Original: "Hiemit do tett er fassen // ein arm voll spieß behend; // den sinen macht er ein gassen: // sin leben hatt ein end. "

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„Gute Weiber gönnen einander alles, ausgenommen Kleider, Männer und Flachs.“

—  Jean Paul deutscher Schriftsteller 1763 - 1825

Des Quintus Fixlein Leben bis auf unsere Zeiten; in funfzehn Zettelkästen, Erster Zettelkasten, Jean Paul: Werke. Band 4, München 1959–1963, S. 65-78., www.zeno.org http://www.zeno.org/Literatur/M/Jean+Paul/Romane+und+Erz%C3%A4hlungen/Leben+des+Quintus+Fixlein/Des+Quintus+Fixlein+Leben+bis+auf+unsere+Zeiten/Erster+Zettelkasten
Des Quintus Fixlein Leben bis auf unsere Zeiten; in fünfzehn Zettelkästen

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„Ein Raum braucht Fülle, Kleider nicht.“

—  Coco Chanel französische Modeschöpferin 1883 - 1971

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„Redensarten sind gleichsam das Kleid der Gedanken.“

—  Johann Jakob Engel deutscher Schriftsteller und Literaturtheoretiker 1741 - 1802

Widerruf. Aus: Schriften, Dritter Band: Der Fürstenspiegel. Berlin: Myliussisch, 1802. S. 182.

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„Mit dem Kleid zieht das Weib auch die Scham aus.“

—  Herodot antiker griechischer Geschichtsschreiber, Geograph und Völkerkundler -484 - -425 v.Chr

Historien 1, 8, 3 / Gyges
Original altgriech.: "ἅμα δὲ κιθῶνι ἐκδυομένῳ συνεκδύεται καὶ τὴν αἰδῶ γυνή."

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