„Ich lese gern Leute. Ich liebe es, zuzusehen und zu überlegen, warum sie sich kleiden, wenn sie sich kleiden, und warum sie riechen, wie sie riechen.“

—  Rihanna

Bearbeitet von Monnystr. Letzte Aktualisierung 16. Februar 2020. Geschichte
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barbadische Sängerin 1988

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„Kleider machen Leute, sagen die Leute, die Kleider machen.“

—  Daniel Spitzer österreichischer Schriftsteller, Satiriker und Feuilletonist, Jurist 1835 - 1893

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„Redensarten sind gleichsam das Kleid der Gedanken.“

—  Johann Jakob Engel deutscher Schriftsteller und Literaturtheoretiker 1741 - 1802

Widerruf. Aus: Schriften, Dritter Band: Der Fürstenspiegel. Berlin: Myliussisch, 1802. S. 182.

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„Mit dem Kleid zieht das Weib auch die Scham aus.“

—  Herodot antiker griechischer Geschichtsschreiber, Geograph und Völkerkundler -484 - -425 v.Chr

Historien 1, 8, 3 / Gyges
Original altgriech.: "ἅμα δὲ κιθῶνι ἐκδυομένῳ συνεκδύεται καὶ τὴν αἰδῶ γυνή."

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„Ein Raum braucht Fülle, Kleider nicht.“

—  Coco Chanel französische Modeschöpferin 1883 - 1971

Citát „Erinnerungen bedeuten mir mehr als Kleider.“
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„Erinnerungen bedeuten mir mehr als Kleider.“

—  Anne Frank Opfer des Holocaust und Tagebuch-Autorin 1929 - 1945

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„Die Seele dieses Menschen sitzt in seinen Kleidern.“

—  William Shakespeare englischer Dramatiker, Lyriker und Schauspieler 1564 - 1616

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„O Stern und Blume, Geist und Kleid, // Lieb', Leid und Zeit und Ewigkeit!“

—  Clemens Brentano, Nach großem Leid

Nach großem Leid, Kehrvers, in: Gesammelte Schrifte, Erster Band, Hrsg. Christian Brentano, J. D. Sauerländer's Verlag, Frankfurt am Main 1852, S. 429 https://books.google.de/books?id=RPoOAAAAIAAJ&pg=PA429&dq=%22O+Stern+und+Blume,+Geist+und+Kleid,+Lieb,+Leid+und+Zeit+und+Ewigkeit.%22

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„Nationalökonomie ist, wenn die Leute sich wundern, warum sie kein Geld haben.“

—  Kurt Tucholský deutscher Journalist und Schriftsteller (1890–1935) 1890 - 1935

"Kurzer Abriß der Nationalökonomie", in: "Die Weltbühne", 15. September 1931, S. 393
Die Weltbühne

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„Warum sind nicht mehr Leute aus Trotz gut?“

—  Elias Canetti deutschsprachiger Schriftsteller und Literatur-Nobelpreisträger 1905 - 1994

Die Provinz des Menschen : Aufzeichnungen 1942–1972. München: Hanser, 1973, S. 96 ISBN 3-446-11771-7

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„Zur Logik verhält sich die Grammatik wie das Kleid zum Leibe.“

—  Arthur Schopenhauer, buch Die Welt als Wille und Vorstellung

Die Welt als Wille und Vorstellung, Band 1, Anhang
Die Welt als Wille und Vorstellung

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„Reines Herz und reiner Mut // Sind in jedem Kleide gut.“

—  Freidank mittelhochdeutscher Spruchdichter

Bescheidenheit

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