Rafik Schami (1946) syrisch-deutscher Schriftsteller und promovierter Chemiker
Erzähler der Nacht. Weinheim, 1989. ISBN 3-407-80038-X
Rafik Schami (1946) syrisch-deutscher Schriftsteller und promovierter Chemiker
Erzähler der Nacht. Weinheim, 1989. ISBN 3-407-80038-X
„Den Künstler hemmen ist ein Verbrechen, es heißt keimendes Leben morden!“
Egon Schiele (1890–1918) österreichischer Maler des Expressionismus
Titel eines Bildes von 1912, kunstkopie.de http://www.kunstkopie.de/a/Egon-Schiele-Kunstdrucke/den-kuenstler-hemmen-ist.html
„Kunst ist ein sonderbares Ding, sie braucht den Künstler ganz.“
Kurt Schwitters (1887–1948) deutscher Maler, Werbegrafiker und Universalkünstler des Dadaismus
Das literarische Werk, Bd. 5
Kurt Schwitters (1887–1948) deutscher Maler, Werbegrafiker und Universalkünstler des Dadaismus
"Merz. Für den Ararat geschrieben" (1920); in: Das literarische Werk, Bd. 5: Manifeste und kritische Prosa. Köln: DuMont Schauberg, 1981, S. 77 books.google http://books.google.de/books?id=fpy0AAAAIAAJ&q=fessel
„Die Liste der entarteten Kunst sagt mehr über die Nazis als über die Künstler aus.“
Helmut A. Gansterer (1946) österreichischer Journalist und Autor
Quelle: Macht Kunst Sinn. BAWAG Edition Literatur http://www.bawag-kultur.at/bawag-kultur/literatur/Article/macht__kunst__sinn_20nav,templateId=render.html, Überreuter Wien 1998 ISBN 3-8000-3717-3, S. 32
„Welch ein Künstler geht mit mir zugrunde!“
Sueton buch The Twelve Caesars
De vita Caesarum, Nero 49,1 <br class="br">Original lat.: "Qualis artifex pereo!" - la.wikisource.org http://la.wikisource.org/wiki/Vita_Neronis#XLIX. <br class="br">Dies sollen die letzten Worte Neros vor seinem Selbstmord am 9. oder 11. Juni 68 n.Chr. gewesen sein.
Else Lasker-Schüler (1869–1945) deutsche Lyrikerin
Das Hebräerland. München: Deutscher Taschenbuch-Verlag, 1981. S. 126
Paula Modersohn-Becker (1876–1907) deutsche Malerin des Expressionismus
Tagebuchblätter. Eine Künstlerin. Paula Becker-Modersohn, Briefe und Tagebuchblätter (1918) S. 53 /books.google http://books.google.de/books?id=pqcPAAAAQAAJ&q=keuschheit
Aloys Greither (1913–1986) deutscher Dermatologe
Wolfgang Amadé Mozart in Selbstzeugnissen und Bilddokumenten. Rowohlts Monographien, Reinbek bei Hamburg, 1962. S. 65. ISBN 3499500779
Marcel Reich-Ranicki (1920–2013) deutscher Literaturkritiker, Publizist
Meine Geschichte der deutschen Literatur
Arthur Schnitzler (1862–1931) österreichischer Erzähler und Dramatiker
Tagebuch 1879-1931.: Gesamtausgabe in Box
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker
Maxims and Reflections (1833)
Friedrich Schlegel (1772–1829) deutscher Kulturphilosoph, Kritiker, Literaturhistoriker und Übersetzer
Friedrich Schlegel (1772–1829) deutscher Kulturphilosoph, Kritiker, Literaturhistoriker und Übersetzer
„Künstler, was du nicht schaffen mußt, das darfst du nicht schaffen wollen.“
Marie von Ebner-Eschenbach (1830–1916) österreichische Schriftstellerin
Aphorisms (1880/1893)
Friedrich Schlegel (1772–1829) deutscher Kulturphilosoph, Kritiker, Literaturhistoriker und Übersetzer
Friedrich Schlegel (1772–1829) deutscher Kulturphilosoph, Kritiker, Literaturhistoriker und Übersetzer
Friedrich Schlegel (1772–1829) deutscher Kulturphilosoph, Kritiker, Literaturhistoriker und Übersetzer
Friedrich Schlegel (1772–1829) deutscher Kulturphilosoph, Kritiker, Literaturhistoriker und Übersetzer
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker
Maxims and Reflections (1833)
„Künstler ist ein jeder, dem es Ziel und Mitte des Daseyns ist, seinen Sinn zu bilden.“
Friedrich Schlegel (1772–1829) deutscher Kulturphilosoph, Kritiker, Literaturhistoriker und Übersetzer
Friedrich Schlegel (1772–1829) deutscher Kulturphilosoph, Kritiker, Literaturhistoriker und Übersetzer
„Wie die Senatoren der Römer sind die wahren Künstler ein Volk von Königen.“
Friedrich Schlegel (1772–1829) deutscher Kulturphilosoph, Kritiker, Literaturhistoriker und Übersetzer
Käthe Kollwitz (1867–1945) deutsche Künstlerin
Other Quotes
Kontext: Der Künstler ist meist ein Kind seiner Zeit, besonders, wenn seine eigene Entwicklungsperiode in die Zeit des frühen Sozialismus fällt. Meine Entwicklungszeit fiel in die Zeit des frühen Sozialismus. Dieser ergriff mich gänzlich. Von einer bewußten Arbeit im Dienste des Proletariats war damals für mich keine Rede. Was kümmerten mich aber Schönheitsgesetze, wie zum Beispiel die der Griechen, die nicht meine eigenen waren, von mir empfunden und nachgefühlt? Das Proletariat war für mich eben Schön.
„Was die Menschen unter den andern Bildungen der Erde, das sind die Künstler unter den Menschen.“
Friedrich Schlegel (1772–1829) deutscher Kulturphilosoph, Kritiker, Literaturhistoriker und Übersetzer
„Über Musik kann man am besten mit Bankdirektoren reden. Künstler reden ja nur übers Geld.“
Jean Sibelius (1865–1957) finnischer Komponist
„Ich glaube nicht an Kunst. Ich glaube an den Künstler.“
Marcel Duchamp (1887–1968) französisch-amerikanischer Maler und Objektkünstler
Donald Ervin Knuth (1938) amerikanischer Informatiker, emeritierter Professor für Informatik an der Stanford University
Alexander von Villers (1812–1880) österreichischer Schriftsteller und Diplomat
Briefe eines Unbekannten, Erster Band, Zweite Auflage, Druck und Verlag von Carl Gerold's Sohn, Wien 1887, Wiesenhaus, 16. Januar 1877, S. 253,
Wilhelm Heinrich Wackenroder buch Herzensergießungen eines kunstliebenden Klosterbruders
Herzensergießungen eines kunstliebenden Klosterbruders, anonym gemeinsam mit Ludwig Tieck, Bey Johann Friedrich Unger, Berlin 1797, S. 264, DTA http://www.deutschestextarchiv.de/wackenroder_herzensergiessungen_1797/272
Ludwig Van Beethoven (1770–1827) deutscher Komponist
an Luigi Cherubini in Paris (Konzept), Wien, um den 12. März 1823 (BGA 1611). beethoven-haus-bonn.de http://www.beethoven-haus-bonn.de/sixcms/detail.php?id=82466
Otto Von Bismarck (1815–1898) deutscher Politiker, Reichskanzler
Rede des Reichskanzlers Fürsten Bismarck in der Sitzung des Reichstags vom 15. März bei der ersten Berathung der Unfallversicherungsvorlage. reichstagsprotokolle.de http://www.reichstagsprotokolle.de/Blatt3_k5_bsb00018445_00101.html rechts unten, No. 12. Provinzial-Correspondenz. Zweiundzwanzigster Jahrgang. 19. März 1884. zefys.staatsbibliothek-berlin.de http://zefys.staatsbibliothek-berlin.de/amtspresse/ansicht/issue/9838247/2421/3/ <br class="br">Zugeschrieben
„Künstler denken nach Worten und Philosophen nach Ideen.“
Albert Camus (1913–1960) französischer Schriftsteller und Philosoph
Volkwin Marg (1936) deutscher Architekt
"Der Verstand so schnell, die Seele so langsam." Gespräche wegen Architektur. Niggli, Zürich 2017, ISBN 978-3-7212-0962-4, S. 138
Mohammad Chātami (1943) Iranischer prominenter reformistischer Politiker, Gelehrter und Autor.
Rede im Schloss Weimar, 12. Juli 2001, bundespraesident.de http://www.bundespraesident.de/SharedDocs/Reden/DE/Johannes-Rau/Reden/2000/07/20000712_Rede.html <br class="br">Zitate
Carl Maria von Weber (1786–1826) deutscher Komponist
Brief vom 3. September 1814 an Caroline Brandt, Carl-Maria-von-Weber-Gesamtausgabe. Digitale Edition, http://www.weber-gesamtausgabe.de/A040713
„Ein Plagiator ist jemand, der eine Person beraubt. Ein wahrer Künstler stiehlt jeden.“
Pablo Picasso (1881–1973) spanischer Maler, Grafiker und Bildhauer
„Ich glaube nicht, dass es einen Künstler von Wert gibt, der nicht zweifelt, was er tut.“
Francis Ford Coppola (1939) US-amerikanischer Regisseur
Jakob Adlung (1699–1762) deutscher Organist, Komponist, Musikschriftsteller und Instrumentenbauer
Anleitung zu der musikalischen Gelahrtheit, Erfurt 1758, S. 692 books.google http://books.google.de/books?id=MypDAAAAcAAJ&pg=PA692
Fritz Stern (1926–2016) US-amerikanischer Historiker
Die erzwungene Verlogenheit, in: Das feine Schweigen. Historische Essays. C.H. Beck 1999, S. 149 books.google https://books.google.de/books?id=jd0ULeVdDosC&pg=PA149
Alexander von Villers (1812–1880) österreichischer Schriftsteller und Diplomat
Briefe eines Unbekannten, Erster Band, Zweite Auflage, Druck und Verlag von Carl Gerold's Sohn, Wien 1887, an Warsberg, Wiesenhaus, 27. April 1876, S. 250,
Ludwig Van Beethoven (1770–1827) deutscher Komponist
Brief an Emilie M. zu H., 17. Juli 1812. Beethovens Briefe S. 287 books.google http://books.google.de/books?id=sEAPAwAAQBAJ&pg=PA287&dq=emilie; beethoven-haus-bonn.de http://www.beethoven-haus-bonn.de/sixcms/detail.php?id=82466
„Wenn ihr Freunde vergeßt, wenn ihr den Künstler höhnt,“
Friedrich Hölderlin (1770–1843) deutscher Lyriker
„Gute Künstler kopieren; große Künstler stehlen.“
Steve Jobs (1955–2011) US-amerikanischer Unternehmer, Mitbegründer von Apple Computer
„Echte Künstler lassen etwas aus.“
Steve Jobs (1955–2011) US-amerikanischer Unternehmer, Mitbegründer von Apple Computer
„Der Künstler lokalisiert die Welt in sich.“
Gertrude Stein (1874–1946) US-amerikanische Schriftstellerin, Verlegerin und Kunstsammlerin
„Warum denken die Leute, dass Künstler etwas Besonderes sind? Es ist nur ein weiterer Job.“
Andy Warhol (1928–1987) amerikanischer Grafiker, Künstler, Filmemacher und Verleger
„Jeder Künstler war zuerst ein Amateur.“
Ralph Waldo Emerson (1803–1882) US-amerikanischer Philosoph und Schriftsteller
Adam Müller von Nitterdorf (1779–1829) Jurist und Antisemit, deutscher Philosoph, Diplomat, Publizist und Staatstheoretiker
Quelle: Die Lehre vom Gegensatze, Erstes Buch, Der Gegensatz, Natur und Kunst, im Verlage der Realschulbuchhandlung, Berlin 1804, S. 95, books.google.de https://books.google.de/books?id=jn5ZAAAAcAAJ&pg=PA95&dq=%22+wird+nie+durch+das+Werk+zur+Welt+sprechen%22
Sebastian Bieniek (1975) deutscher Künstler und Regisseur
Quelle: https://www.sebastianbieniek.com/quotes
„Das Schwein und die Künstler haben das gemeinsam, daß man sie erst nach dem Tode schätzt.“
Max Reger (1873–1916) deutscher Komponist, Pianist und Dirigent
Reger zu einem Bekannten; wiedergegeben in Max Martin Stein: Der heitere Reger. Breitkopf & Härtel, Wiesbaden, 7. Auflage 1989.