„Wahrhaftig, die Kunst ist es, was man verehren muß, nicht den Künstler; — der ist nichts mehr als ein schwaches Werkzeug.“
Herzensergießungen eines kunstliebenden Klosterbruders, anonym gemeinsam mit Ludwig Tieck, Bey Johann Friedrich Unger, Berlin 1797, S. 264, DTA http://www.deutschestextarchiv.de/wackenroder_herzensergiessungen_1797/272
Wilhelm Heinrich Wackenroder3
deutscher Schriftsteller der Romantik 1773–1798Ähnliche Zitate
„Die Liste der entarteten Kunst sagt mehr über die Nazis als über die Künstler aus.“
Helmut A. Gansterer (1946) österreichischer Journalist und Autor
Quelle: Macht Kunst Sinn. BAWAG Edition Literatur http://www.bawag-kultur.at/bawag-kultur/literatur/Article/macht__kunst__sinn_20nav,templateId=render.html, Überreuter Wien 1998 ISBN 3-8000-3717-3, S. 32
„(Also) Nur die Künstler verderben die Kunst.“
Franz Grillparzer (1791–1872) österreichischer Dramatiker
Ästhetische Studien - Die Kunstverderber, 1851 o. 1856 http://www.archive.org/stream/methodedermusikg00adle#page/144/mode/2up/search/Kunstverderber. Sämtliche Werke 12. Band, Stuttgart: Cotta, 1887, S. 140 <br class="br">Anderes
„Denn wahrhaftig steckt die Kunst in der Natur, wer sie heraus kann reißen, der hat sie.“
Albrecht Dürer (1471–1528) deutscher Maler und Graphiker
Vier Bücher von menschlicher Proportion
„Jeder Mensch sollte Künstler sein. Alles kann zur schönen Kunst werden.“
Novalis buch Glauben und Liebe oder der König und die Königin
Glauben und Liebe oder der König und die Königin
Glauben und Liebe oder der König und die Königin
„Ich glaube nicht an Kunst. Ich glaube an den Künstler.“
Marcel Duchamp (1887–1968) französisch-amerikanischer Maler und Objektkünstler
„Es gibt mehr Werkzeuge als Arbeiter, und von diesen mehr schlechte als gute.“
Jean de La Bruyere (1645–1696) französischer Schriftsteller
Die Charaktere
„Kunst ist ein sonderbares Ding, sie braucht den Künstler ganz.“
Kurt Schwitters (1887–1948) deutscher Maler, Werbegrafiker und Universalkünstler des Dadaismus
Das literarische Werk, Bd. 5
„Wir müssen die Schwachen vor den Faulen schützen.“
Dirk Niebel (1963) deutscher Politiker, MdB, Bundesminister
Bundestagsdebatte am 14. März 2002, bundestag.de http://dipbt.bundestag.de/dip21/btp/14/14224.pdf#53