„Jeder Mensch sollte Künstler sein. Alles kann zur schönen Kunst werden.“
Novalis buch Glauben und Liebe oder der König und die Königin
Glauben und Liebe oder der König und die Königin
Glauben und Liebe oder der König und die Königin
Maxims and Reflections (1833)
„Jeder Mensch sollte Künstler sein. Alles kann zur schönen Kunst werden.“
Novalis buch Glauben und Liebe oder der König und die Königin
Glauben und Liebe oder der König und die Königin
Glauben und Liebe oder der König und die Königin
„(Also) Nur die Künstler verderben die Kunst.“
Franz Grillparzer (1791–1872) österreichischer Dramatiker
Ästhetische Studien - Die Kunstverderber, 1851 o. 1856 http://www.archive.org/stream/methodedermusikg00adle#page/144/mode/2up/search/Kunstverderber. Sämtliche Werke 12. Band, Stuttgart: Cotta, 1887, S. 140 <br class="br">Anderes
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker
Maxims and Reflections (1833)
„Ich glaube nicht an Kunst. Ich glaube an den Künstler.“
Marcel Duchamp (1887–1968) französisch-amerikanischer Maler und Objektkünstler
„Kunst ist ein sonderbares Ding, sie braucht den Künstler ganz.“
Kurt Schwitters (1887–1948) deutscher Maler, Werbegrafiker und Universalkünstler des Dadaismus
Das literarische Werk, Bd. 5
Alexander von Villers (1812–1880) österreichischer Schriftsteller und Diplomat
Briefe eines Unbekannten, Erster Band, Zweite Auflage, Druck und Verlag von Carl Gerold's Sohn, Wien 1887, Wiesenhaus, 16. Januar 1877, S. 253,
„Die Liste der entarteten Kunst sagt mehr über die Nazis als über die Künstler aus.“
Helmut A. Gansterer (1946) österreichischer Journalist und Autor
Quelle: Macht Kunst Sinn. BAWAG Edition Literatur http://www.bawag-kultur.at/bawag-kultur/literatur/Article/macht__kunst__sinn_20nav,templateId=render.html, Überreuter Wien 1998 ISBN 3-8000-3717-3, S. 32
Friedrich Schlegel (1772–1829) deutscher Kulturphilosoph, Kritiker, Literaturhistoriker und Übersetzer
Marilyn Manson (1969) US-amerikanischer Musiker und Mitglied der Rockband Marilyn Manson
Interview mit Christoph Dallach, Jörg Böckem, Der Spiegel, 5. Mai 2003 http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-27007551.html