„Durch die Künstler wird die Menschheit ein Individuum, indem sie Vor welt und Nachwelt in der Gegenwart verknüpfen. Sie sind das höhere Seelenorgan, wo die Lebensgeister der ganzen 15 äussern Menschheit zusammentreffen und in welchem die innere zunächst wirkt.“

— Friedrich Schlegel

Friedrich Schlegel Foto
Friedrich Schlegel55
deutscher Kulturphilosoph, Kritiker, Literaturhistoriker ... 1772 - 1829
Werbung

Ähnliche Zitate

Carlos Castaneda Foto

„Die Erde ist ein Ganzes. Die Menschheit ist ein Ganzes. Der Kosmos ist ein Ganzes. Und ich selbst bin dies Ganze.“

— Carlos Castaneda US-amerikanischer Anthropologe und Schriftsteller 1925 - 1998
Die Lehren des Don Juan

Jimmy Wales Foto
Werbung
Edmund Burke Foto

„Menschen, die nicht auf ihre Vorfahren zurückblicken, werden auch nicht an ihre Nachwelt denken.“

— Edmund Burke Schriftsteller, Staatsphilosoph und Politiker 1729 - 1797
Betrachtungen über die Französische Revolution

Max Stirner Foto
Annette von Droste-Hülshoff Foto
Ayn Rand Foto
Albert Hofmann Foto
Rudolf Steiner Foto

„Ein Mensch, der heute von dem Ideal von Rassen und Nationen und Stammeszusammengehörigkeiten spricht, der spricht von Niedergangsimpulsen der Menschheit.“

— Rudolf Steiner österreichischer Esoteriker, Philosoph, Schriftsteller und Begründer der Anthroposophie 1861 - 1925
Die spirituellen Hintergründe der äußeren Welt. Der Sturz der Geister der Finsternis (GA 177), S.205.

Werbung
Oscar Wilde Foto
Carl Gustav Jung Foto

„Sozialismus nennt man einen ungeheuren Aufwand zum Wohle der Menschheit, welcher sich selbst so restlos konsumiert, daß am Ende tatsächlich Jeder Alles, nämlich das übrig gebliebene Nichts hat.“

— Heimito von Doderer österreichischer Schriftsteller 1896 - 1966
Repertorium: ein Begreifbuch von höheren und niederen Lebens-Sachen. Ausgabe 2, Verlag C. H. Beck, 1996, ISBN 978-3-40639-258-0, S. 231. DER SPIEGEL 24. Feb.1965

Marie Curie Foto
Werbung
Michel Foucault Foto
Jeremy Bentham Foto
Leonardo Boff Foto
Georg Rollenhagen Foto

„Falschheit regiert die ganze welt.“

— Georg Rollenhagen 1542 - 1609
Ulysses fraget seine verwandelten diener, ob sie wider wollen menschen werden. Aus: Froschmeuseler, 1. Buch, 1. Theil, 6. Kapitel. Hg. von Karl Goedeke. Erster Theil. Leipzig: F. A. Brockhaus, 1876 [Dt. Dichter des 16. Jahrhunderts, Bd. 8]. S. 28, Vers 164.

Nächster