Zitate über Fluss

Eine Sammlung von Zitaten zum Thema fluss.

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„Ägypten, soweit es die Griechen zu Schiff befahren, ist für die Ägypter neugewonnenes Land und ein Geschenk des Flusses.“

—  Herodot antiker griechischer Geschichtsschreiber, Geograph und Völkerkundler -484 - -425 v.Chr
Bücher der Geschichte 2. Buch, 5, 1

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„Der Zug der Zeit ist ein Zug, der seine Schienen vor sich her rollt. Der Fluß der Zeit ist ein Fluß, der seine Ufer mitführt.“

— Robert Musil Österreichischer Schriftsteller und Theaterkritiker 1880 - 1942
Der Mann ohne Eigenschaften I: Erstes und Zweites Buch. Mit einem ausführlichen Kommentar von Karl Corino

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„Zwischen Schlaf und Traum, // Zwischen mir und was in mir ist // Und was ich vermute zu sein, // Fließt ein unendlicher Fluss.“

— Fernando Pessoa portugiesischer Dichter und Schriftsteller 1888 - 1935
aus Entre o sono e sonho …, Übersetzung: Nino Barbieri

„Einem vergifteten Fluß auch noch die seinen Lauf begleitenden ehrwürdigen alten Häuser zu rauben, das erst nähme ihm wirklich das Leben, weil selbst in seinem Spiegel sich dann nichts Menschliches mehr regte.“

— Horst Stern deutscher Journalist, Filmemacher und Schriftsteller 1922
"Das Gebirge der Seele", Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 8. Dezember 1990, zitiert nach "Das Horst Stern Lesebuch", München 1992, S. 304

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„Es war ein kalter Wintertag, und der Nebel, der aus dem großen Fluß stieg, breitete seinen Schleier auch über diese Geschichte, die kaum dass sie fertig war, schon uralt erschien.“

— Giovannino Guareschi italienischer Journalist, Karikaturist und Schriftsteller 1908 - 1968
Genosse Don Camillo, 1963, Schlusssatz, zitiert nach der Ullstein-Ausgabe, Frankfurt am Main und Berlin 1994, S. 205

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„Was ich in meinem Leben will, ist Einfühlsamkeit, ein Fluss zwischen mir und anderen, der auf gegenseitigem Geben von Herzen beruht.“

— Marshall B. Rosenberg US-amerikanischer Psychologe, Entwickler des Konzepts der "Gewaltfreien Kommunikation" 1934 - 2015
Gewaltfreie Kommunikation, S. 15. Paderborn, 2009, ISBN 978-3-87387-454-1. Übersetzer: Ingrid Holler

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„Leicht wird ein kleines Feuer ausgetreten, das - erst geduldet - Flüsse nicht mehr löschen.“

— William Shakespeare englischer Dramatiker, Lyriker und Schauspieler 1564 - 1616
3. Teil, 4. Akt, 8. Szene / Clarence

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