„Der Zug der Zeit ist ein Zug, der seine Schienen vor sich her rollt. Der Fluß der Zeit ist ein Fluß, der seine Ufer mitführt.“

—  Robert Musil, Der Mann ohne Eigenschaften I: Erstes und Zweites Buch. Mit einem ausführlichen Kommentar von Karl Corino
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Robert Musil60
Österreichischer Schriftsteller und Theaterkritiker 1880 - 1942
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Ähnliche Zitate

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„Wenn der Zug der deutschen Einheit rollt, dann kommt es darauf an, daß wenn's irgend geht dabei niemand unter die Räder kommt.“

—  Willy Brandt 1913 - 1992
am 25.02.1990 auf dem Augustusplatz in Leipzig bei der Abschlußkundgebung nach dem ersten Parteitag der DDR-SPD, auf dem er zum Ehrenvorsitzenden gewählt wurde; oft sprachlich leicht abweichend zitiert; Quelle: Fernsehaufnahme (Deutsches Rundfunkarchiv)

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„Die großen Flüsse brauchen die kleinen Wasser.“

—  Albert Schweitzer elsässischer Arzt, Theologe, Musiker und Philosoph 1875 - 1965

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„Ach, und in demselben Flusse schwimmst du nicht ein zweites Mal.“

—  Johann Wolfgang von Goethe deutscher Dichter und Dramatiker 1749 - 1832
Dauer im Wechsel, nach Heraklit

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„Wo nehm ich nur all die Zeit her, so viel nicht zu lesen?“

—  Karl Kraus österreichischer Schriftsteller 1874 - 1936
Dicta and Contradicta

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„Kein Zug des Schicksals setzt mich matt: - // Matt werden kann ja nur der König.“

—  Ferdinand Freiligrath deutscher Lyriker, Dichter und Übersetzer 1810 - 1876
Springer. In: Vorwärts. Hrsg. von Rudolf Lavant. Zürich 1886, S. 18

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„Von den Kurven der Frauen, aber auch von den Bergen und Flüssen meines Landes beziehe ich meine Inspiration.“

—  Oscar Niemeyer brasilianischer Architekt 1907 - 2012
SPIEGEL-Interview, 11. März 2002, spiegel. de, zitiert in Perlentaucher. de

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„Vergebung ist der einzige Weg, um den irreversiblen Fluss der Geschichte umzukehren.“

—  Hannah Arendt US-amerikanische Politologin und Philosophin deutscher Herkunft 1906 - 1975

„Zwar eine parlamentarische Demokratie, weist der Staat Israel aber auch theokratische Züge auf.“

—  Helmut Steuerwald
„Kritische Geschichte der Religionen und freien Weltanschauungen“, Kap. 21.6

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„Zwischen Schlaf und Traum, // Zwischen mir und was in mir ist // Und was ich vermute zu sein, // Fließt ein unendlicher Fluss.“

—  Fernando Pessoa portugiesischer Dichter und Schriftsteller 1888 - 1935
aus Entre o sono e sonho …, Übersetzung: Nino Barbieri

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„Was ich in meinem Leben will, ist Einfühlsamkeit, ein Fluss zwischen mir und anderen, der auf gegenseitigem Geben von Herzen beruht.“

—  Marshall B. Rosenberg US-amerikanischer Psychologe, Entwickler des Konzepts der "Gewaltfreien Kommunikation" 1934 - 2015
Gewaltfreie Kommunikation, S. 15. Paderborn, 2009, ISBN 978-3-87387-454-1. Übersetzer: Ingrid Holler

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„Ach, daß es noch wie damals wär! // Doch kommt die schöne Zeit nicht wieder her!“

—  August Kopisch deutscher Maler und Schriftsteller 1799 - 1853
Die Heinzelmännchen. In: Gedichte. Berlin: Duncker und Humblot, 1836. S. 102, Vers 111f.

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„Mehr und mehr hat es sich aber in letzter Zeit herausgestellt, daß die Natur nach einem ganz anderen Plan arbeitet. Ihre Grundgesetze beziehen sich nicht ganz unmittelbar auf eine Welt, die wir uns in Raum und Zeit vorstellen können, sondern diese Gesetze gelten für ein Etwas, von dem wir uns keine anschauliche Vorstellung machen können ohne ganz unwesentliche Züge mit aufzunehmen.“

—  Paul Dirac britischer Physiker und Mitbegründer des Gebiets der Quantenphysik 1902 - 1984
Die Prinzipien der Quantenmechanik, ins Deutsche übertr. von Werner Bloch - Leipzig : Hirzel 1930 - zitiert in Henning Genz: Wie die Naturgesetze Wirklichkeit schaffen - über Physik und Realität - München : Hanser, 2002, S. 2

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