„Die Menschheit ist ein Fluss des Lichtes, der aus der Endlichkeit zur Unendlichkeit fließt.“
Khalil Gibran (1883–1931) libanesischer Künstler und Dichter
„Die Menschheit ist ein Fluss des Lichtes, der aus der Endlichkeit zur Unendlichkeit fließt.“
Khalil Gibran (1883–1931) libanesischer Künstler und Dichter
„So viele Menschen sind, so viele Kräfte, so viele Eigenschaften hat die Menschheit.“
Ludwig Feuerbach buch Das Wesen des Christentums (Feuerbach)
Das Wesen des Christentums 1848, S.66 http://www.zeno.org/Philosophie/M/Feuerbach,+Ludwig/Das+Wesen+des+Christentums/Einleitung/2.+Das+Wesen+der+Religion+im+allgemeinen <br class="br">Das Wesen des Christentums
Blaise Pascal (1623–1662) französischer Mathematiker, Physiker und Literat (* 19. Juni 1623; † 19. August 1662)
„Es ist der Menschheit eigen, dass sie sich über die Menschheit erheben muss.“
Friedrich Schlegel (1772–1829) deutscher Kulturphilosoph, Kritiker, Literaturhistoriker und Übersetzer
Ideen
Ideen
„Jeder Mensch sucht nach Halt. Dabei liegt der einzige Halt im Loslassen.“
Hape Kerkeling buch Ich bin dann mal weg
Ich bin dann mal weg. Meine Reise auf dem Jakobsweg. München, 2006, ISBN 978-3-492-25175-4, Seite 343
„Die großen Flüsse brauchen die kleinen Wasser.“
Albert Schweitzer (1875–1965) elsässischer Arzt, Theologe, Musiker und Philosoph
„Ohne Witz […] kann man nicht auf die Menschheit wirken.“
Ludwig Börne (1786–1837) deutscher Journalist, Literatur- und Theaterkritiker
Aus meinem Tagebuche, X: Soden, den 18. Mai [1830]. Aus: Sämtliche Schriften. Neu bearbeitet und hg. von Inge und Peter Rippmann, Bd. 1-3, Düsseldorf: Melzer-Verlag, 1964. Band 2, S. 811 http://www.zeno.org/Literatur/M/B%C3%B6rne,+Ludwig/Schriften/Aus+meinem+Tagebuche/10.