Zitate über Liebe seite 22
„Guten Morgen liebe Sorgen seid ihr auch schon wieder da“
Unbekannter Autor
„Lieber einen Bauch vom Saufen als einen Buckel vom Schaffen“
Unbekannter Autor
„Liebe ist das Zauberwort - Jetzt und immer an jedem Ort“
Unbekannter Autor
Christoph Probst (1919–1943) deutscher Widerstandskämpfer, Mitglied der Weißen Rose
Evangelisches Gesangbuch, Ausgabe für die Evangelische Landeskirche in Württemberg, 1.Auflage 1996, Gesangbuchverlag Stuttgart, Seite 966
George Gordon Byron (1788–1824) britischer Dichter
Unbekannter Autor
„Liebe zu verschenken macht unglaublich reich“
Unbekannter Autor
„[Ich wäre lieber eine Bettlerin und allein als eine Königin und verheiratet.“
Elisabeth I. von England (1533–1603) Königin von England
„Es ist eine wunderbare Würze aller Genüsse, an jene
zu denken, die wir lieben.“
Molière (1622–1673) französischer Schauspieler, Theaterdirektor und Dramatiker
Quelle: KAPSO - Mein Appell (2021) vom Album KAPSOLUTION (2021)
Quelle: Mario Dayers erster und letzter Liebesbrief an Kaurene Meller
„Viele werden nicht erfolgreich, weil sie lieber anderen zuschauen, wie sie erfolgreich sind.“
Dirk Kreuter (1967) deutscher Autor und Unternehmer
Liselotte von der Pfalz (1652–1722) Prinzessin von der Pfalz, durch Heirat Herzogin von Orléans und Schwägerin Ludwigs XIV.
Quelle: Liselotte sah sich im absolutistischen System unter Ludwig XIV. als Gefangene am Hof und kontrastiert dies mit der Souveränität deutscher Fürsten. Brief vom 17. August 1710 an ihre Tante Sophie von Hannover. Eduard Bodemann (Hrsg.): Aus den Briefen der Herzogin Elisabeth Charlotte von Orléans an die Kurfürstin Sophie von Hannover. Hannover 1891. Band II, Seite 253–254<br> Online https://www.elisabeth-charlotte.eu/ecvext?v=9qfrdqhegghwlgb
Liselotte von der Pfalz (1652–1722) Prinzessin von der Pfalz, durch Heirat Herzogin von Orléans und Schwägerin Ludwigs XIV.
Quelle: Die schon von ihrem Vater in der Pfalz geübte tolerante Haltung in religiösen Dingen kontrastierte stark mit dem strengen und intoleranten Katholizismus, den Ludwig XIV. in seiner Spätzeit übte, als er die reformierten Hugenotten aus Frankreich vertrieb. Brief vom 30. Juni 1718 an ihre Schwester Louise. Briefe der Liselotte von der Pfalz, hg. v. Helmuth Kiesel, Insel Verlag, 1981, S. 212 f.<br> Online https://www.elisabeth-charlotte.eu/ecvext?v=laxksarxb397jxs
Angelina Jolie (1975) US-amerikanische Schauspielerin, Regisseurin, Drehbuchautorin und Filmproduzentin
Diana Gabaldon (1952) US-amerikanische Autorin der Gegenwart
Francis Scott Fitzgerald (1896–1940) US-amerikanischer Schriftsteller
„Die Stimme der Liebe schien mich zu rufen, aber es war eine falsche Nummer.“
P.G. Wodehouse (1881–1975) britisch-amerikanischer Schriftsteller
„Wenn du nach Liebe fischst, ködere mit deinem Herzen, nicht mit deinem Verstand.“
Mark Twain (1835–1910) US-amerikanischer Schriftsteller
Oscar Wilde (1854–1900) irischer Schriftsteller
Liselotte von der Pfalz (1652–1722) Prinzessin von der Pfalz, durch Heirat Herzogin von Orléans und Schwägerin Ludwigs XIV.
Quelle: Tagtäglich suchte Liselotte Gemütserleichterung durch das Schreiben langer Briefe an ihre Verwandten in Deutschland, der stetige Austausch wurde für sie zum Heilmittel für ihre innerliche melancholie und betrübnus, denen sie durch ihre deprimierenden Lebenserfahrungen ausgesetzt war. Die Pflege der deutschen Sprache, auch durch das Lesen von Büchern, bedeutete ihr ein Stück Heimat und Identität in der Fremde. Brief vom 13. März 1721 an ihre Halbschwester Louise über ihre Korrespondenz mit der Prinzessin von Wales, Caroline von Brandenburg-Ansbach. Briefe der Liselotte von der Pfalz, hg. v. Helmuth Kiesel, Insel Verlag, 1981, S. 240ff.<br> Online https://www.elisabeth-charlotte.eu/ecvext?v=lstjzjhswq3uxpg
Liselotte von der Pfalz (1652–1722) Prinzessin von der Pfalz, durch Heirat Herzogin von Orléans und Schwägerin Ludwigs XIV.
Quelle: Brief vom 15. Mai 1695 an ihre Tante Sophie von Hannover. Die Beziehung Liselottes zu ihrem Ehemann Philippe I. d’Orléans war distanziert, trotz dreier gemeinsamer Kinder. Briefe der Liselotte von der Pfalz, hg. v. Helmuth Kiesel, Insel Verlag, 1981, S. 105.<br> Online https://www.elisabeth-charlotte.eu/ecvext?v=82zkzrbzbrmplaf
„In der Liebe bin ich Weltmeister.“
René Weller (1953) deutscher Boxer
Der Spiegel: Ich bin schön männlich, 22.4.1985. spiegel.de https://www.spiegel.de/spiegel/print/d-13513559.html.
„Wir lieben die Dinge, die wir lieben, für das, was sie sind.“
Robert Lee Frost (1874–1963) US-amerikanischer Dichter und Pulitzerpreisträger
„Wenn dein Sprechen nicht wertvoller ist als dein Schweigen, dann schweige lieber.“
Dionysios I. von Syrakus (-430–-367 v.Chr) Tyrann von Syrakus
Hans Paasche buch Die Forschungsreise des Afrikaners Lukanga Mukara ins innerste Deutschland
Die Forschungsreise des Afrikaners Lukanga Mukara ins innerste Deutschland (1912/13)
Hans Paasche (1881–1920) deutscher Schriftsteller, Menschenrechtler und Pazifist
Quelle: Das verlorene Afrika (1919)
Hans Paasche (1881–1920) deutscher Schriftsteller, Menschenrechtler und Pazifist
Quelle: Das verlorene Afrika (1919)
Hans Paasche (1881–1920) deutscher Schriftsteller, Menschenrechtler und Pazifist
Quelle: Das verlorene Afrika (1919)
Hans Paasche (1881–1920) deutscher Schriftsteller, Menschenrechtler und Pazifist
Quelle: Das verlorene Afrika (1919)
Hans Paasche (1881–1920) deutscher Schriftsteller, Menschenrechtler und Pazifist
Quelle: Das verlorene Afrika (1919)
Emma Goldman (1868–1940) US-amerikanische Anarchistin und Friedensaktivistin
Original: (en) The popular notion about marriage and love is that they are synonymous, that they spring from the same motives, and cover the same human needs. Like most popular notions this also rests not on actual facts, but on superstition. - Marriage and Love. Erster Satz p. 233 :en:s:Anarchism and Other Essays/11
Quelle: Ehe und Liebe, 1911: https://anarchistischebibliothek.org/library/emma-goldman-ehe-und-liebe
Emma Goldman (1868–1940) US-amerikanische Anarchistin und Friedensaktivistin
Original: (en) "Love, the strongest and deepest element in all life, the harbinger of hope, of joy, of ecstasy; love, the defier of all laws, of all conventions; love, the freest, the most powerful moulder of human destiny; how can such an all-compelling force be synonymous with that poor little State and Church-begotten weed, marriage?" - Marriage and Love. p. 242 :en:s:Anarchism and Other Essays/11
Quelle: Ehe und Liebe, 1911: https://anarchistischebibliothek.org/library/emma-goldman-ehe-und-liebe
Emma Goldman (1868–1940) US-amerikanische Anarchistin und Friedensaktivistin
Original: (en) "If the world is ever to give birth to true companionship and oneness, not marriage, but love will be the parent." - Marriage and Love. (Schlusssatz) :en:s:Anarchism and Other Essays/11
Quelle: Ehe und Liebe, 1911: https://anarchistischebibliothek.org/library/emma-goldman-ehe-und-liebe
„Einen Menschen lieben, heißt einwilligen, mit ihm alt zu werden.“
Albert Camus buch Der Mythos des Sisyphos
Der Mythos des Sisyphos (Le Mythe de Sisyphe, 1942), Caligula
Original: (lat) Aimer un être, c'est accepter de vieillir avec lui.
Quelle: Calicula. Deutsch von Guido C. Meister. 4. Akt, 13. Auftritt
Zitat aus: Stefan M. Gergely: Sprach:Bilder. Gedanken, Gedichte, Fotos. Verlag Bibliothek der Provinz: Weitra 2020, ISBN 978-3-99028-936-5, S. 45
Robert Monroe (1915–1995) US-amerikanischer Parawissenschaftler, spezialisiert auf außerkörperliche Erfahrungen
„Lieber ein echter Prolet als ein falscher Prophet.“
Stefan M. Gergely (1950) österreichischer Journalist und Sachbuchautor
Quelle: Zitat aus: Stefan M. Gergely: Sprach:Bilder. Gedanken, Gedichte, Fotos. Verlag Bibliothek der Provinz: Weitra 2020, ISBN 978-3-99028-936-5, S. 113
„Lieber Anstand als Aufstand.“
Stefan M. Gergely (1950) österreichischer Journalist und Sachbuchautor
Quelle: Zitat aus: Stefan M. Gergely: Sprach:Bilder. Gedanken, Gedichte, Fotos. Verlag Bibliothek der Provinz: Weitra 2020, ISBN 978-3-99028-936-5, S. 143
„Im Zweifel sind mir mutige Rebellen lieber als feige Mitläufer.“
Stefan M. Gergely (1950) österreichischer Journalist und Sachbuchautor
Quelle: Zitat aus: Stefan M. Gergely: Sprach:Bilder. Gedanken, Gedichte, Fotos. Verlag Bibliothek der Provinz: Weitra 2020, ISBN 978-3-99028-936-5, S. 165
„Wer Liebe leugnet, der sucht Macht.“
Stefan M. Gergely (1950) österreichischer Journalist und Sachbuchautor
Quelle: Zitat aus: Stefan M. Gergely: Sprach:Bilder. Gedanken, Gedichte, Fotos. Verlag Bibliothek der Provinz: Weitra 2020, ISBN 978-3-99028-936-5, S. 180
„Despoten lieben einfache Lösungen,
weil ihnen Kompromisse zu mühsam sind.“
Stefan M. Gergely (1950) österreichischer Journalist und Sachbuchautor
Quelle: Zitat aus: Stefan M. Gergely: Sprach:Bilder. Gedanken, Gedichte, Fotos. Verlag Bibliothek der Provinz: Weitra 2020, ISBN 978-3-99028-936-5, S. 180
Stefan M. Gergely (1950) österreichischer Journalist und Sachbuchautor
Quelle: Zitat aus: Stefan M. Gergely: Sprach:Bilder. Gedanken, Gedichte, Fotos. Verlag Bibliothek der Provinz: Weitra 2020, ISBN 978-3-99028-936-5, S. 196
„Über Liebe spricht man nicht,
man lebt sie.“
Stefan M. Gergely (1950) österreichischer Journalist und Sachbuchautor
Quelle: Zitat aus: Stefan M. Gergely: Sprach:Bilder. Gedanken, Gedichte, Fotos. Verlag Bibliothek der Provinz: Weitra 2020, ISBN 978-3-99028-936-5, S. 205
„Die Liebe ist weder Opferung noch Besitznahme,
sondern das bedingungslose Ja zum Geliebten.“
Stefan M. Gergely (1950) österreichischer Journalist und Sachbuchautor
Quelle: Zitat aus: Stefan M. Gergely: Sprach:Bilder. Gedanken, Gedichte, Fotos. Verlag Bibliothek der Provinz: Weitra 2020, ISBN 978-3-99028-936-5, S. 205
Stefan M. Gergely (1950) österreichischer Journalist und Sachbuchautor
Quelle: Zitat aus: Stefan M. Gergely: Sprach:Bilder. Gedanken, Gedichte, Fotos. Verlag Bibliothek der Provinz: Weitra 2020, ISBN 978-3-99028-936-5, S. 205
„Lieben ist teuer,
sterben billig.“
Stefan M. Gergely (1950) österreichischer Journalist und Sachbuchautor
Quelle: Zitat aus: Stefan M. Gergely: Sprach:Bilder. Gedanken, Gedichte, Fotos. Verlag Bibliothek der Provinz: Weitra 2020, ISBN 978-3-99028-936-5, S. 205
„Die Liebe ist ein Feuergefühl:
sie brennt, bevor sie erlischt.“
Stefan M. Gergely (1950) österreichischer Journalist und Sachbuchautor
Quelle: Zitat aus: Stefan M. Gergely: Sprach:Bilder. Gedanken, Gedichte, Fotos. Verlag Bibliothek der Provinz: Weitra 2020, ISBN 978-3-99028-936-5, S. 205
„Liebe ist die schönste Einbildung der Welt.“
Stefan M. Gergely (1950) österreichischer Journalist und Sachbuchautor
Quelle: Zitat aus: Stefan M. Gergely: Sprach:Bilder. Gedanken, Gedichte, Fotos. Verlag Bibliothek der Provinz: Weitra 2020, ISBN 978-3-99028-936-5, S. 205
„Liebe sollte eigentlich
das Gegenteil von Habenwollen sein.“
Stefan M. Gergely (1950) österreichischer Journalist und Sachbuchautor
Quelle: Zitat aus: Stefan M. Gergely: Sprach:Bilder. Gedanken, Gedichte, Fotos. Verlag Bibliothek der Provinz: Weitra 2020, ISBN 978-3-99028-936-5, S. 205
„In der Masse gibt es mehr Nächste,
als man lieben kann.“
Stefan M. Gergely (1950) österreichischer Journalist und Sachbuchautor
Quelle: Zitat aus: Stefan M. Gergely: Sprach:Bilder. Gedanken, Gedichte, Fotos. Verlag Bibliothek der Provinz: Weitra 2020, ISBN 978-3-99028-936-5, S. 206
„Gesundheit, Glück und Liebe:
Wie gut, dass man die wichtigen Dinge im Leben
nicht kaufen kann.“
Stefan M. Gergely (1950) österreichischer Journalist und Sachbuchautor
Quelle: Zitat aus: Stefan M. Gergely: Sprach:Bilder. Gedanken, Gedichte, Fotos. Verlag Bibliothek der Provinz: Weitra 2020, ISBN 978-3-99028-936-5, S. 206
„Ein Kind, das ohne Liebe aufwächst,
wird als Erwachsener nach Macht hungern.“
Stefan M. Gergely (1950) österreichischer Journalist und Sachbuchautor
Quelle: Zitat aus: Stefan M. Gergely: Sprach:Bilder. Gedanken, Gedichte, Fotos. Verlag Bibliothek der Provinz: Weitra 2020, ISBN 978-3-99028-936-5, S. 206
„Ein Kind, das ohne Liebe aufwächst,
wird als Erwachsener nach Macht hungern.“
Stefan M. Gergely (1950) österreichischer Journalist und Sachbuchautor
Quelle: Zitat aus: Stefan M. Gergely: Sprach:Bilder. Gedanken, Gedichte, Fotos. Verlag Bibliothek der Provinz: Weitra 2020, ISBN 978-3-99028-936-5, S. 206