„Es ist keine Schande, dumm geboren zu werden. Dumm zu sterben schon.“
Erich Maria Remarque buch Drei Kameraden
Quelle: Drei Kameraden. (1936) PT69 books.google https://books.google.de/books?id=hJ9mAgAAQBAJ&pg=PT69&lpg=PT69
Eine Sammlung von Zitaten zum Thema schande, menschen, liebe, leben.
„Es ist keine Schande, dumm geboren zu werden. Dumm zu sterben schon.“
Erich Maria Remarque buch Drei Kameraden
Quelle: Drei Kameraden. (1936) PT69 books.google https://books.google.de/books?id=hJ9mAgAAQBAJ&pg=PT69&lpg=PT69
„Fallen ist weder gefährlich noch eine Schande. Liegenbleiben ist beides.“
Konrad Adenauer (1876–1967) Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland
Anne Frank (1929–1945) Opfer des Holocaust und Tagebuch-Autorin
Anne Frank Gesamtausgabe: Das Tagebuch | Die Kurzgeschichten
Wolfgang Amadeus Mozart (1756–1791) Komponist der Wiener Klassik
Brief an seinen Vater, 18. August 1782 books.google http://books.google.de/books?id=fffhIGXIrb8C&pg=PA375&dq=Vaterland <br class="br">Variante: "Will mich Deutschland, mein geliebtes Vaterland, worauf ich (wie Sie wissen) stolz bin, nicht aufnehmen, so muß in Gottes Namen Frankreich oder England wieder um einen geschickten Deutschen mehr reich werden,- und das zur Schande der deutschen Nation."
„Es ist keine Schande, wenn ich sage, dass wir alle geliebt werden wollen.“
Sean Penn (1960) US-amerikanischer Schauspieler, Filmregisseur und Drehbuchautor
„Ein Erröten // Zurückzunehmen, haben manche schon // Der Schande sich geopfert.“
Friedrich Schiller (1759–1805) deutscher Dichter, Philosoph und Historiker
Don Carlos II, 15 / Marquis von Posa
Nikolai Alexejewitsch Ostrowski (1904–1936) sowjetischer Schriftsteller und Revolutionär
»Wie der Stahl gehärtet wurde, Pawels Lehrjahre«, 1939, Neuübersetzung von Thomas Reschke, Verlag Neues Leben, Berlin 1977 (36. Auflage); Weltkreis-Verlag, Dortmund 1977, ISBN 3-88142-018-5; Reclam, Leipzig 1981 (22. Auflage)
„Einkommen und Vermögen sind keine Schande, höchstens die Art, wie sie zustande kommen.“
Bruno Kreisky (1911–1990) österreichischer Politiker, Bundeskanzler
Also sprach Bruno K. Aussprüche gesammelt und herausgegeben von Christian Röttinger. Mit Karikaturen von Rudolf Angerer. Amalthea Verlag Wien 1981, S. 119 books.google http://books.google.de/books?id=ZiNWAAAAYAAJ&q=zustande <br class="br">Zugeschrieben
„Armut ist keine Schande«, sagte der Reiche zum Bettler und jagte ihn von der Tür.“
Markus M. Ronner (1938–2022) Schweizer Theologe, Publizist und Journalist
Treffende Pointen zu Geld und Geist
Treffende Pointen zu Geld und Geist
Richard Wagner (1813–1883) deutscher Komponist, Dramatiker, Philosoph, Dichter, Schriftsteller, Theaterregisseur und Dirigent
Die Walküre: Erster Tag Aus Dem Bühnenfestspiel "Der Ring Des Nibelungen"
„Es ist kein Lager so hart, kein Frost so scharf, keine Not so bitter wie die Schande.“
Joseph von Eichendorff (1788–1857) bedeutender Lyriker und Schriftsteller der deutschen Romantik
„Die Bücher, die die Welt unmoralisch nennt, sind Bücher, die der Welt ihre eigene Schande zeigen.“
Oscar Wilde (1854–1900) irischer Schriftsteller
Björn Höcke (1972) deutscher Politiker, MdL
Rede in Dresden im "Ballhaus Watzke" am Abend des 17.01.2017, <br class="br"> Artikel vom 18.01.2017 http://m.faz.net/aktuell/politik/inland/afd-geht-nach-umstrittener-rede-auf-distanz-zu-hoecke-14686499.html der FAZ <br class="br"> archiviert am 02.09.2018 unter web.archive.org https://web.archive.org/web/20180902182811/http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/afd-geht-nach-umstrittener-rede-auf-distanz-zu-hoecke-14686499.html
„Einst ein Verbrecher gewesen zu sein, ist keine Schande. Verbrecher bleiben ist die Schande.“
Malcolm X (1925–1965) US-amerikanischer Führer der Bürgerrechtsbewegung
Thomas Mann (1875–1955) deutscher Schriftsteller und Literatur-Nobelpreisträger
über Adolf Hitler, 1938 in: „An die gesittete Welt“, Nachdruck: Essays, Band 5: „Deutschland und die Deutschen 1938–1945“, S. 34 f.
„Es wird mir schwer, die Ehre der Christen zu finden, aber ihre Schande sehe ich.“
Johann Gottfried Seume (1763–1810) deutscher Schriftsteller und Dichter
Prosaschriften. Mit einer Einleitung von Werner Kraft. Darmstadt: Joseph Melzer, 1974. Apokryphen. S. 1281
Tacitus (54–120) römischer Historiker und Senator
Tacitus über die Juden (Exkurs, Historien 5, 4)
Original lat.: "Moyses quo sibi in posterum gentem firmaret, novos ritus contrariosque ceteris mortalibus indidit. profana illic omnia quae apud nos sacra, rursum concessa apud illos quae nobis incesta."
Franz Werfel (1890–1945) österreichischer Schriftsteller
Nicht der Mörder, der Ermordete ist schuldig. In: Drei Erzählungen. 3. Auflage. Leipzig: Reclam, 1969. S. 8
„Geld gehört zum Ehestande, // Häßlichkeit ist keine Schande, // Liebe ist beinah absurd.“
Wilhelm Busch buch Zu guter Letzt
Verwunschen, Band 4, S. 280
Zu guter Letzt
„Sünd und Schande // Bleibt nicht verborgen.“
Johann Wolfgang von Goethe buch Faust. Eine Tragödie.
Faust I, Vers 3821 f. / Böser Geist
Dramen, Faust. Eine Tragödie (1808)
„Armut ist keine Schande. Reichtum auch nicht.“
Curt Goetz (1888–1960) deutsch-schweizerischer Schriftsteller und Schauspieler
Johann Heinrich Voß (1751–1826) deutscher Dichter und Übersetzer von Klassikern
Zur Arbeit. In: Sämmtliche poetische Werke. Hrsg. von Abraham Voss. Leipzig: Müller, 1835. S. 250,
Charles de Montesquieu buch Persische Briefe
Persische Briefe, Nr. 33
Original franz.: "Je le dirai, à la honte des hommes: la loi interdit à nos princes l'usage du vin, et ils en boivent avec un excès qui les dégrade de l'humanité même; cet usage, au contraire, est permis aux princes chrétiens, et on ne remarque pas qu'il leur fasse aucune faute."
„Auch für den Klugen ist doch keine Schande, statt sich zu übernehmen, viel zu lernen.“
Antigone, 710f / Haimon
Original altgriech.: "ἀλλ᾽ ἄνδρα, κεἴ τις ᾖ σοφός, τὸ μανθάνειν // πόλλ᾽, αἰσχρὸν οὐδὲν καὶ τὸ μὴ τείνειν ἄγαν."
Aias (455–450 v. Chr.), Antigone (442 v. Chr.)
„Reich zu werden ist in Amerika keine Schande, reich zu sterben schon“
Götz Werner (1944) deutscher Unternehmer
Artikel "DM-Gründer stiftet seine Anteile" auf n-tv.de http://www.n-tv.de/wirtschaft/DM-Gruender-stiftet-seine-Anteile-article1274951.html
Wilhelm Hoegner (1887–1980) deutscher Jurist und Politiker (SPD), MdR, MdL, MdB
zu den Hinrichtungen der NS-Hauptkriegsverbrecher in Nürnberg 1946; Deutsche Geschichte - Zeitschrift für historisches Wissen“, Nr. XXIII, S. 28
„Nur wer in Armut, im Unglück, in der Schande lebt, ist vor Neid sicher.“
August Lämmle (1876–1962) schwäbischer Mundartdichter
"Menschen... nur Menschen", Verlag: Steinkopf, ISBN 3-798-40697-9
Plutarch (46–127) griechischer Schriftsteller
Vergleichung Aristides und Cato d. Ä., Kapitel 4; sprichwörtlich als Armut ist keine Schande
Gustav Struve (1805–1870) deutscher Politiker und radikaldemokratischer Revolutionär
Geschichte der drei Volkserhebungen in Baden, Bern 1849, S. 103 books.google http://books.google.de/books?id=H4AAAAAAcAAJ&pg=PA103&dq=lawine
Harry Belafonte (1927) US-amerikanischer Sänger, Schauspieler, Entertainer und Bürgerrechtler
Stuttgarter Zeitung vom 13. März 2003
James Fenimore Cooper buch Die Prärie
Die Steppe (Fenimore Cooper's ausgewählte Romane, 6. Band, Neue Ausgabe), Sauerländer Frankfurt/Main 1839, 29. Kapitel Seite 375, )
Original engl.: "Patience is a virtue in an Indian, and can be no shame to a Christian white man." - The Prairie. London 1836. p. 369,
„Nichts können ist keine Schande, aber es nicht merken.“
Markus M. Ronner (1938–2022) Schweizer Theologe, Publizist und Journalist
Die treffende Pointe
Die treffende Pointe
„Die heilige Jungfrau Maria bringe Schande über den, der sich vermählt, um zu verweichlichen!“
Chrétien de Troyes buch Yvain ou Le Chevalier au lion
Yvain, 2491f / Gauvain
franz.: "Honni soit de Sainte Marie // Qui pour empirer se marie."
Enver Hoxha (1908–1985) albanischer kommunistischer Politiker und von 1944 bis 1985 der stalinistische Diktator Albaniens
Die Supermächte 1959-1984. Aus dem Politischen Tagebuch, Tirana 1986, S. 96
Lü Bu We (-291) chinesischer Kaufmann, Politiker und Philosoph
Frühling und Herbst des Lü Bu We, S. 61
Friedrich Nietzsche (1844–1900) deutscher Philosoph und klassischer Philologe
Jenseits von Gut und Böse/Zur Geneologie der Moral
Didier Eribon buch Rückkehr nach Reims
Returning to Reims
„Die Schande nimmt ab mit der wachsenden Sünde.“
Friedrich Schiller (1759–1805) deutscher Dichter, Philosoph und Historiker
„Es ist keine Schande für ehrliche Misserfolge; Es ist Schande, wenn man Angst hat, zu versagen.“
Henry Ford (1863–1947) Gründer des Automobilherstellers Ford Motor Company
„Deine Schande wird deine Qual sein, und deine Folter wird dein Leben sein. Ich wünsche es so sehr.“
Brad Pitt (1963) US-amerikanischer Schauspieler und Filmproduzent
„Jede Kreatur in Schande hat das gleiche Recht, geschützt zu werden.“
Franz von Assisi (1182–1226) Ordensgründer und Heiliger der römisch-katholischen Kirche
Wilhelm Hoegner (1887–1980) deutscher Jurist und Politiker (SPD), MdR, MdL, MdB
Viktor Freiherr von der Lippe: Nürnberger Tagebuchnotizen, November 1945 bis Oktober 1946. Fritz Knapp Frankfurt/M. 1951. S. 544 books.google https://books.google.de/books?id=-PzSAAAAMAAJ&q="Ausdruck+der+Gerechtigkeit". Dr. Viktor von der Lippe war im Nürnberger Prozess gegen die Hauptkriegsverbrecher Assistent der von Dr. Walters Siemers geführten Verteidigung des ehemaligen Großadmirals Erich Raeder. Der bayrische Ministerpräsident Dr. Wilhelm Hoegner und der Nürnberger Generalstaatsanwalt dr. Friedrich Leistner nahmen auf Befehl der US-Militärregierung "als Zeugen für das deutsche Volk" an den Hinrichtung am 16. Oktober 1946 teil.
Hanna Solf (1887–1954) Angehörige des deutschen Widerstandes gegen den Nationalsozialismus
Brief von Hanna Solf vom 8. September 1953 an Günther Weisenborn, Herausgeber des Buches "Der lautlose Aufstand"
„Gestern, 7. Dezember 1941 - ein Datum, das in Schande leben wird.“
Franklin Delano Roosevelt (1882–1945) Präsident der Vereinigten Staaten
„Die Clique wird zum Clan,
sobald die Schande zum Ehrenmord führt.“
Stefan M. Gergely (1950) österreichischer Journalist und Sachbuchautor
Quelle: Zitat aus: Stefan M. Gergely: Sprach:Bilder. Gedanken, Gedichte, Fotos. Verlag Bibliothek der Provinz: Weitra 2020, ISBN 978-3-99028-936-5, S. 164
„Es ist keine Schande, einen Fehler zu machen,
aber es ist schändlich, ihn zu vertuschen.“
Stefan M. Gergely (1950) österreichischer Journalist und Sachbuchautor
Quelle: Zitat aus: Stefan M. Gergely: Sprach:Bilder. Gedanken, Gedichte, Fotos. Verlag Bibliothek der Provinz: Weitra 2020, ISBN 978-3-99028-936-5, S. 249