Zitate über Roman
Eine Sammlung von Zitaten zum Thema roman, schreibe, bücher, buch.
Zitate über Roman
Noam Chomsky (1928) Professor für Linguistik am Massachusetts Institute of Technology
Original: (en) It is quite possible - overwhelmingly probable, one might guess - that we will always learn more about human life and human personality from novels than from scientific psychology.
Quelle: Language and Problems of Knowledge: The Managua Lectures, Lecture 5, 1988, S. 159
„Ein Roman ist wie der Bogen einer Geige und ihr Resonanzkörper wie die Seele der Lesers.“
Stendhal (1783–1842) französischer Schriftsteller im 19. Jahrhundert
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker
Maximen und Reflexionen 133
Theoretische Schriften, Maximen und Reflexionen (1833), Sonstiges alphabetisch geordnet
„Der schwierige Teil des Schreibens eines Romans besteht darin, ihn abzuschließen.“
Ernest Hemingway (1899–1961) US-amerikanischen Schriftsteller
„Romantik. Alle Romane, wo wahre Liebe vorkommt, sind Märchen - magische Begebenheiten.“
Novalis (1772–1801) deutscher Dichter der Frühromantik
Fragmente
Fragmente
Johannes Mario Simmel (1924–2009) österreichischer Schriftsteller
Nachwort in "Gott schützt die Liebenden", Roman, Mohndruck, Reinhard Mohn OHG, Gütersloh
Marc Chagall (1887–1985) weißrussisch-französischer Maler
'Gespräch Charles Marq - Ulrike Gauss', in "Chagall, die Lithografien", ed. Ulrike Gauss, Verlag Gerd Hatje, Stuttgart 1998, S. 32
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker
Maximen und Reflexionen 1406
Theoretische Schriften, Maximen und Reflexionen (1833), Sonstiges alphabetisch geordnet
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker
Schriften zur Literatur – Rezension von [Friedrich Bucholz]: Bekenntnisse einer schönen Seele, von ihr selbst geschrieben, Berlin 1806, in: Jenaische Allgemeine Literaturzeitung 16. Juli 1806.
Andere Werke
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker
Schriften zur Literatur – Der deutsche Gil Blas
Andere Werke
Jules De Goncourt (1830–1870) französischer Schriftsteller
Idées et sensations, 1866, mit Edmond de Goncourt
Gilbert Keith Chesterton (1874–1936) englischer Schriftsteller
Aphorismen und Paradoxa
Aphorismen und Paradoxa
Edmond de Goncourt (1822–1896) französischer Schriftsteller
Idées et sensations, 1866, mit Jules de Goncourt
„Um Leser zu fangen, muss man Romane schreiben. Um sie zu verlieren, muss man gut schreiben.“
Ludwig Hohl (1904–1980) Schweizer Schriftsteller
Notizen VI, 10
Annie Proulx (1935) kanadisch-US-amerikanische Schriftstellerin
faz.net http://www.faz.net/s/RubFBF93A39DCA8403FB78B7625AD0646C5/Doc~E2D8F70F9080C41F0BDBC50B83570B18D~ATpl~Ecommon~Scontent.html
Franz Müntefering (1940) deutscher Politiker (SPD), MdL, MdB
Stern Nr. 1/2009 vom 23. Dezember 2008, S. 121
Interview im Stern Nr. 1/2009 vom 23. Dezember 2008
Liselotte von der Pfalz (1652–1722) Prinzessin von der Pfalz, durch Heirat Herzogin von Orléans und Schwägerin Ludwigs XIV.
Quelle: Liselotte in einem Brief vom 1. Mai 1704 an die Kurfürstin Sophie von Hannover; Online https://www.elisabeth-charlotte.eu/ecvext?v=9tck2bdk7dnfdna
Utta Danella (1920–2015) deutsche Schriftstellerin
aus einem Privatbrief an Erich Heinemann, 14. November 1973, karl-may-stiftung.de http://www.karl-may-stiftung.de/prominent.html
Walter Moers buch Das Labyrinth der Träumenden Bücher
Das Labyrinth der Träumenden Bücher
Walter Moers (1957) deutscher Comic-Zeichner, Illustrator und Autor
Friedrich Schlegel (1772–1829) deutscher Kulturphilosoph, Kritiker, Literaturhistoriker und Übersetzer
Friedrich Schlegel (1772–1829) deutscher Kulturphilosoph, Kritiker, Literaturhistoriker und Übersetzer
Kritische Fragmente, Prosaischen Jugendschriften (1882), Band 2, S. 186, § 26
Kritische Fragmente
https://www.youtube.com/watch?v=U0DeNkdNFk8
Alfred Döblin (1878–1957) deutscher Arzt und Schriftsteller
Alfred Döblin: Bemerkungen zum Roman, in: Schriften zu Ästhetik, Poetik und Literatur (= Ausgewählte Werke in Einzeälbänden, Bd. 26), hrsg. von Erich Kleinschmidt, Freiburg 1989, S. 123–127.
Bemerkungen zum Roman
„Ein Roman ist, was er ist: weder die Wahrheit noch die Lüge.“
Eduardo Mendoza Garriga (1943) spanischer Schriftsteller
Friedrich Schiller (1759–1805) deutscher Dichter, Philosoph und Historiker
an Johann Rudolf Zumsteeg, 19. Januar 1784. In: Schillers Briefe. Herausgegeben und mit Anmerkungen versehen von Fritz Jonas. Kritische Gesamtausgabe, Erster Band, Deutsche Verlags-Anstalt, Stuttgart/Leipzig/Berlin/Wien 1892, S. 175 books.google https://books.google.de/books?hl=de&id=sDoJAQAAMAAJ&dq=%22Farbe+eines+Romans%22 <br class="br">Briefe und Sonstiges
„Ich mag keine Romane, die glücklich enden. Sie bedrücken mich so sehr.“
Oscar Wilde (1854–1900) irischer Schriftsteller
„Einen Roman zu schreiben ist Qual.“
George Orwell (1903–1950) britischer Schriftsteller, Essayist und Journalist
„Dieser Roman ist Fiktion, mit Ausnahme der Teile, die es nicht sind.“
Michael Crichton (1942–2008) US-amerikanischer Schriftsteller, Drehbuchautor und Regisseur
Giulia Caminito (1988)
Quelle: https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/buecher/autoren/giulia-caminito-ueber-italien-und-ihren-roman-ein-tag-wird-kommen-von-karen-krueger-16959030.html
Samanta Schweblin (1978) argentinische Schriftstellerin
Quelle: https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/buecher/autoren/samanta-schweblin-und-ihr-roman-hundert-augen-eine-begegnung-16956134.html
„Ich war nahe daran, meinen Roman zu vernichten und abzusagen und aufzugeben.“
Kurt Drawert (1956) deutscher Schriftsteller
Quelle: https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/buecher/autoren/kurt-drawert-ich-suche-etwas-von-dem-ich-nur-weiss-dass-es-mir-fehlt-16926853.html?printPagedArticle=true#pageIndex_2
„Ich werde meine Romane heiraten und Kurzgeschichten als Kinder haben.“
Jack Kerouac (1922–1969) US-amerikanischer Schriftsteller und Beatnik