Edmond de Goncourt (1822–1896) französischer Schriftsteller
Idées et sensations, 1866, mit Jules de Goncourt
Zitate
Edmond de Goncourt (1822–1896) französischer Schriftsteller
Idées et sensations, 1866, mit Jules de Goncourt
Jules De Goncourt (1830–1870) französischer Schriftsteller
Idées et sensations, 1866, mit Edmond de Goncourt
„Einen Roman zu schreiben ist Qual.“
George Orwell (1903–1950) britischer Schriftsteller, Essayist und Journalist
Gilbert Keith Chesterton (1874–1936) englischer Schriftsteller
Aphorismen und Paradoxa
Aphorismen und Paradoxa
Werner Heisenberg (1901–1976) deutscher Physiker und Nobelpreisträger
Ordnung der Wirklichkeit, München, Piper, 1989, S. 59 - ISBN 3-492-10945-4 <br class="br">Oft wie in Paul Watzlawick: "Vom Unsinn des Sinns oder vom Sinn des Unsinns", S. 56f., mit der falschen Quellenangabe: Werner Heisenberg: Physik und Philosophie, S. Hirtzel, Stuttgart, 1959, 2. Aufl., München 2005, (stets ohne Seitenangabe). Richtig nennt Paul Watzlawick als Quelle "Ordnung der Wirklichkeit" in seinem Vortrag Wie wirklich ist die Wirklichkeit? http://www.youtube.com/watch?v=I_BopjccbGQ - (YouTube Audio ab Minute 09:00).
„Eine Frage ist in Wirklichkeit ein mehrdeutiger Satz, die Antwort seine Determination.“
Susanne K. Langer (1895–1985) US-amerikanische Philosophin
"Philosophie auf neuem Wege. Das Symbol im Denken, im Ritus und in der Kunst", Frankfurt am Main (Fischer Taschenbuch) 1984
„Dieser Roman ist Fiktion, mit Ausnahme der Teile, die es nicht sind.“
Michael Crichton (1942–2008) US-amerikanischer Schriftsteller, Drehbuchautor und Regisseur
„Ein Roman ist, was er ist: weder die Wahrheit noch die Lüge.“
Eduardo Mendoza Garriga (1943) spanischer Schriftsteller
„Ich werde meine Romane heiraten und Kurzgeschichten als Kinder haben.“
Jack Kerouac (1922–1969) US-amerikanischer Schriftsteller und Beatnik