„Autoren, deren Romane sich wie Flugschriften des Protestes oder der Ablehnung lesen, sind oft völlig gleichgültig gegenüber den Reformen, die sie auslösen. Wenn ein solcher Dichter über die Not anderer weint, dann benützt er ihren Schmerz, um seinen eigenen zu veranschaulichen.“
Ähnliche Zitate
„Lesen ist nicht nur die Erfüllung einer Erwartung, sondern auch Protest.“
Marcel Reich-Ranicki (1920–2013) deutscher Literaturkritiker, Publizist
mdr, Figaro-Fragebogen, 17. Dezember 2004, mdr.de http://www.mdr.de/mdr-figaro/journal/859547.html
Gilbert Keith Chesterton (1874–1936) englischer Schriftsteller
Aphorismen und Paradoxa
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„Das Schreiben wird nicht von Schmerzen besorgt, sondern von einem Autor.“
Charles Bukowski (1920–1994) US-amerikanischer Dichter und Schriftsteller
Den Göttern kommt das große Kotzen
„Jedes Buch ist ein Zwiegespräch zwischen Autor und Leser.“
Ludwig Reiners (1896–1957) deutscher Fabrikant, Kaufmann und Schriftsteller
Stilkunst, Ein Lehrbuch deutscher Prosa. Neubearbeitung Stefan Meyer und Jürgen Schiewe, C.H. Beck München 2004. Vorwort, S. 7
„Der wahre Leser muss der erweiterte Autor sein.“
Novalis (1772–1801) deutscher Dichter der Frühromantik
Vermischte Bemerkungen
Vermischte Bemerkungen
„Ich lese kein Buch; Ich führe ein Gespräch mit dem Autor.“
Elbert Hubbard (1856–1915) US-amerikanischer Schriftsteller und Verleger
Bernhard Schlink (1944) deutscher Schriftsteller und Juraprofessor
im Interview mit Tilman Krause. DIE WELT vom 3. April 1999, http://www.welt.de/print-welt/article569316/Gegen-die-Verlorenheit-an-sich-selbst.html