Zitate über Wüste

Eine Sammlung von Zitaten zum Thema wüste.

Insgesamt 20 Zitate, Filter:


Martin Kessel Foto
Karel May Foto
Werbung

„Zeile für Zeile // Meine eigene Wüste // Zeile für Zeile // Mein Paradies.“

— Marie Luise Kaschnitz deutsche Lyrikerin und Schriftstellerin 1901 - 1974
Ein Gedicht. Aus: Dein Schweigen - meine Stimme. Hamburg: Claassen, 1962. S. 82

Johann Gottfried Herder Foto

„Je mehr die Kultur der Länder zunimmt, desto enger wird die Wüste, desto seltner ihre wilden Bewohner.“

— Johann Gottfried Herder deutscher Dichter, Philosoph, Übersetzer und Theologe der Weimarer Klassik 1744 - 1803
Ideen zur Philosophie der Geschichte der Menschheit

Gerhard Roth Foto

„Die Erinnerung ist eine Fata Morgana in der Wüste des Vergessens.“

— Gerhard Roth österreichischer Schriftsteller und Drehbuchautor 1942
Das Alphabeth der Zeit. S. Fischer Verlag Frankfurt am Main, 2007 ISBN 978-3-10-066060-2. S. 5. Siehe auch die Rezension in: Glanz und Elend – Magazin für Literatur und Zeitkritik

Eckhart von Hochheim Foto
Jean Jacques Rousseau Foto
Werbung
Emily Dickinson Foto
William Shakespeare Foto
Pietro Metastasio Foto

„Wenn die Gerechtigkeit all ihre Strenge anwendete, würde die Erde bald eine Wüste sein.“

— Pietro Metastasio italienischer Librettist, Textdichter und Autor 1698 - 1782
La clemenza di Tito, 1, 8 (Titus)

Golda Meir Foto

„Moses schleppte uns 40 Jahre durch die Wüste, um uns an den einzigen Ort im Nahen Osten zu bringen, an dem es kein Öl gibt.“

— Golda Meir israelische Politikerin und Premierministerin 1898 - 1978
auf einem Bankett am 10. Juni 1973 während des Staatsbesuches von Bundeskanzler Willy Brandt in Israel; zitiert bei Pierre Heumann: Riskanter Reichtum. Jüdische Allgemeine 8. Oktober 2010

Werbung
Peter Scholl-Latour Foto
Christian Morgenstern Foto

„Wenn ich etwas an Christus verstehe, so ist es das: »Und er entwich vor ihnen in die Wüste«.“

— Christian Morgenstern deutscher Dichter und Schriftsteller 1871 - 1914
In me ipsum 1906. In: Stufen (1922), S. 25

Friedrich Schiller Foto

„Uns aber treibt das verworrene Streben blind und sinnlos durch's wüste Leben.“

— Friedrich Schiller deutscher Dichter, Philosoph und Historiker 1759 - 1805
Die Braut von Messina,? / Chor

Nächster