„Die Wüste lebt? Ja, wenn man alle Kamele in die Wüste schicken würde!“
Gerhard Uhlenbruck (1929) deutscher Mediziner und Aphoristiker
Kein Blatt vor den Mund nehmen, S. 178
Kein Blatt vor den Mund nehmen
„Die Wüste lebt? Ja, wenn man alle Kamele in die Wüste schicken würde!“
Gerhard Uhlenbruck (1929) deutscher Mediziner und Aphoristiker
Kein Blatt vor den Mund nehmen, S. 178
Kein Blatt vor den Mund nehmen
„Einen Schuss Wüste braucht der Mensch - um des Glücks der Oase willen.“
Martin Kessel (1901–1990) deutscher Schriftsteller
Gegengabe <br class="br">Quelle: Gegengabe. Luchterhand 1960. Seite 199. Stelle im Buch bei Google Books http://books.google.at/books?ei=efs2U6yvAc-u7AacsYC4BQ&hl=de&id=Y6rOAAAAMAAJ&dq=gegengabe&focus=searchwithinvolume&q=Wüste
„Gibt es doch auch in unseren Wüsten Oasen, in denen die Wildnis blüht.“
Ernst Jünger (1895–1998) deutscher Schriftsteller und Publizist
„Auf der lyrischen Oase // wiegt als Palmbaum sich die Phrase.“
Arno Holz (1863–1929) deutscher Dichter und Dramatiker des Naturalismus
Die Blechschmiede. Leipzig: Insel, 1902. gutenberg.de http://gutenberg.spiegel.de/index.php?id=5&xid=1261&kapitel=1&cHash=1&hilite=Palmbaum%20sich%20die%20Phrase#gb_found
„Schön ist wüst, und wüst ist schön. Wirbelt durch Nebel und Wolkenhöhn!“
William Shakespeare (1564–1616) englischer Dramatiker, Lyriker und Schauspieler
[DT] - 1. Akt, 1. Szene / Hexen
Paul Sethe (1901–1967) deutscher Publizist, Journalist und Geisteswissenschaftler
DER SPIEGEL, 5. Mai 1965
„Vertrauen ist eine Oase des Herzens, die von der Karawane des Denkens nie erreicht wird.“
Khalil Gibran (1883–1931) libanesischer Künstler und Dichter