„Uns aber treibt das verworrene Streben blind und sinnlos durch's wüste Leben.“

Quelle: Die Braut von Messina,? / Chor (1803)

https://books.google.de/books?hl=de&id=zQI7AAAAcAAJ&pg=PA23&dq=%22verworrene%20Streben%22 S. 23

Übernommen aus Wikiquote. Bearbeitet von Monnystr. Letzte Aktualisierung 23. Juni 2021. Geschichte
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Friedrich Schiller328
deutscher Dichter, Philosoph und Historiker 1759 - 1805

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„Ein Leben ohne Möpse ist möglich, aber sinnlos.“

—  Loriot deutscher Humorist 1923 - 2011

Sehr verehrte Damen und Herren..., Diogenes Verlag, Zürich 2005 ISBN 3-257-06451-9

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„Jeder für sich in dieser Wüste des Egoismus, die man Leben nennt.“

—  Stendhal, buch Rot und Schwarz

Rot und Schwarz
Original franz.: "chacun pour soi dans ce désert d'égoïsme qu'on appelle la vie." - books.google http://books.google.de/books?id=xVsOAAAAQAAJ&pg=RA1-PA196
Rot und Schwarz

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„Die Wüste lebt? Ja, wenn man alle Kamele in die Wüste schicken würde!“

—  Gerhard Uhlenbruck deutscher Mediziner und Aphoristiker 1929

Kein Blatt vor den Mund nehmen, S. 178
Kein Blatt vor den Mund nehmen

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„Blinder als blind ist der Ängstliche.“

—  Max Frisch, buch Biedermann und die Brandstifter

Biedermann und die Brandstifter (1958), Szene 2, Frankfurt am Main:Edition Suhrkamp, 1963, S. 32
Variante: Blinders als blind ist die Aengstlicher

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„Schön ist wüst, und wüst ist schön. Wirbelt durch Nebel und Wolkenhöhn!“

—  William Shakespeare englischer Dramatiker, Lyriker und Schauspieler 1564 - 1616

[DT] - 1. Akt, 1. Szene / Hexen

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„Das ist ein Symbol für das Leben.// Immer aufwärts, himmelan streben!// Feste zieh! Nicht nachgeben!“

—  Joachim Ringelnatz deutscher Schriftsteller, Kabarettist und Maler 1883 - 1934

Klimmzug. Turngedichte. Kurt Wolff Verlag München, 1923, S. 13

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„Fortuna ist blind.“

—  Cícero, buch Laelius de amicitia

Laelius de amicitia (Über die Freundschaft) 54 und Philippica (Philippische Reden gegen M. Antonius) XIII, V, 10
Original lat.: "Fortuna caeca est." bzw. "Fortuna ipsa, quae dicitur caeca."
Laelius de amicitia (Über die Freundschaft)

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„Sie schaffen eine Wüste und nennen das Frieden“

—  Tacitus römischer Historiker und Senator 54 - 120

Rede des Führer der Britannier, Calgacus, in: Agricola 30, 5 http://www.latein-imperium.de/include.php?path=content&contentid=230#30
Original lat.: "Solitudinem faciunt, pacem apellant."
Vollständiger: "Plündern, morden, rauben nennen sie mit falschem Namen 'Imperium', und wo sie eine Wüste schaffen, nennen sie es Frieden." - Übersetzung nach: Das Altertum, Akademie-Verlag, 1958, S. 37 . Imperium wird häufig auch mit "Herrschaft" übersetzt.
Original lat.: "Auferre trucidare rapere falsis nominibus imperium, atque ubi solitudinem faciunt, pacem appellant."
Kommentierte Zitate

„Wenn ich einen Gottlosen bekehren wollte, würde ich ihn in eine Wüste verbannen.“

—  Théodore Jouffroy Publizist und Philosoph 1796 - 1842

Das grüne Heft

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„Wenn ich etwas an Christus verstehe, so ist es das: »Und er entwich vor ihnen in die Wüste«.“

—  Christian Morgenstern deutscher Dichter und Schriftsteller 1871 - 1914

In me ipsum 1906. In: Stufen (1922), S. 25
Stufen

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„Und was ist des Strebens wert, wenn es die Liebe nicht ist!“

—  Heinrich Von Kleist Deutscher Dramatiker, Erzähler, Lyriker und Publizist 1777 - 1811

Briefe (an Karl Freiherr von Stein zum Altenstein, 4. August 1806)
Briefe

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„Was ein Streber werden will, krümmt sich beizeiten.“

—  Peter Hille deutscher Schriftsteller 1854 - 1904

Gesammelte Werke in sechs Bänden, Band 5, Essays und Aphorismen, Wingen, Essen 1984, S. 372, books.google.de https://books.google.de/books?id=W-AsAQAAIAAJ&q=%22Was+ein+Streber+werden+will,+kr%C3%BCmmt+sich+beizeiten.%22&dq=%22Was+ein+Streber+werden+will,+kr%C3%BCmmt+sich+beizeiten.%22

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„Felsen sollten nicht Felsen und Wüsten nicht Wüsten bleiben, // Drum stieg Amor herab, sieh, und es lebte die Welt.“

—  Johann Wolfgang von Goethe deutscher Dichter und Dramatiker 1749 - 1832

Antiker Form sich nähernd
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