„Schön ist wüst, und wüst ist schön. Wirbelt durch Nebel und Wolkenhöhn!“
William Shakespeare (1564–1616) englischer Dramatiker, Lyriker und Schauspieler
[DT] - 1. Akt, 1. Szene / Hexen
www.zeit.de http://www.zeit.de/2002/16/200216_traum_baudrillar.xml "Ich habe einen Traum", DIE ZEIT Nr. 16/2002
„Schön ist wüst, und wüst ist schön. Wirbelt durch Nebel und Wolkenhöhn!“
William Shakespeare (1564–1616) englischer Dramatiker, Lyriker und Schauspieler
[DT] - 1. Akt, 1. Szene / Hexen
Jean Jacques Rousseau buch Emile oder über die Erziehung
Émile V
Original franz.: "Heureux, mon jeune ami, le pays où l’on n’a pas besoin d’aller chercher la paix dans un désert. Mais où est ce pays?"
Emile oder über die Erziehung (1762)
„"Suchst du die Trostlosigkeit der Welt, gehe in die Wüste und schaue in dein Herz".“
Aus "Mali und die Dschinns der Wüste" von Cropp.
„Die Wüste lebt? Ja, wenn man alle Kamele in die Wüste schicken würde!“
Gerhard Uhlenbruck (1929) deutscher Mediziner und Aphoristiker
Kein Blatt vor den Mund nehmen, S. 178
Kein Blatt vor den Mund nehmen
„Wirkliche Einsamkeit hat nicht unbedingt etwas damit zu tun, wie alleine man ist.“
Charles Bukowski (1920–1994) US-amerikanischer Dichter und Schriftsteller
„Alleinsein kann es erst geben, wenn die Einsamkeit aufgehört hat.“
Jiddu Krishnamurti (1895–1986) spiritueller Lehrer indisch-brahmanischer Herkunft
Über die Liebe, Aquamarin Verlag Grafing, 2000, S. 65
Über die Liebe - On Love and Loneliness
„Musik ist die stärkste Form der Magie.“
Marilyn Manson (1969) US-amerikanischer Musiker und Mitglied der Rockband Marilyn Manson
„Freiheit ist eine schöne Sache, aber nicht dann, wenn sie mit Einsamkeit erkauft wird.“
Bertrand Russell (1872–1970) britischer Mathematiker und Philosoph
„Sein Denken formen - das allein ist Glück.“
Georg Kaiser (1878–1945) deutscher Schriftsteller
Werke, Band 4, Hrsg. W. Huder, Propyläen Verlag, Berlin 1970, S. 635, books.google.de https://books.google.de/books?id=tU8tAAAAIAAJ&q=%22Sein+Denken+formen+-+das+allein+ist+Gl%C3%BCck.%22
„Nun versteh' ich den Menschen erst, da ich ferne von ihm und in der Einsamkeit lebe!“
Friedrich Hölderlin (1770–1843) deutscher Lyriker
zitiert in Wilhelm Waiblinger, Friedrich Hölderlins Leben, Dichtung und Wahnsinn
Epigramm, Reflexion, Andenken, Patmos, Friedrich Hölderlins Leben
