„Die Wüste lebt? Ja, wenn man alle Kamele in die Wüste schicken würde!“
Kein Blatt vor den Mund nehmen, S. 178
Kein Blatt vor den Mund nehmen
Gerhard Uhlenbruck60
deutscher Mediziner und Aphoristiker 1929Ähnliche Zitate
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker
Antiker Form sich nähernd
Andere Werke
„Schön ist wüst, und wüst ist schön. Wirbelt durch Nebel und Wolkenhöhn!“
William Shakespeare (1564–1616) englischer Dramatiker, Lyriker und Schauspieler
[DT] - 1. Akt, 1. Szene / Hexen
„Wenn ich einen Gottlosen bekehren wollte, würde ich ihn in eine Wüste verbannen.“
Théodore Jouffroy (1796–1842) Publizist und Philosoph
Das grüne Heft
„Jeder für sich in dieser Wüste des Egoismus, die man Leben nennt.“
Stendhal buch Rot und Schwarz
Rot und Schwarz <br class="br">Original franz.: "chacun pour soi dans ce désert d'égoïsme qu'on appelle la vie." - books.google http://books.google.de/books?id=xVsOAAAAQAAJ&pg=RA1-PA196 <br class="br">Rot und Schwarz
„Sie schaffen eine Wüste und nennen das Frieden“
Tacitus (54–120) römischer Historiker und Senator
Rede des Führer der Britannier, Calgacus, in: Agricola 30, 5 http://www.latein-imperium.de/include.php?path=content&contentid=230#30
Original lat.: "Solitudinem faciunt, pacem apellant."
Vollständiger: "Plündern, morden, rauben nennen sie mit falschem Namen 'Imperium', und wo sie eine Wüste schaffen, nennen sie es Frieden." - Übersetzung nach: Das Altertum, Akademie-Verlag, 1958, S. 37 . Imperium wird häufig auch mit "Herrschaft" übersetzt.
Original lat.: "Auferre trucidare rapere falsis nominibus imperium, atque ubi solitudinem faciunt, pacem appellant."
Kommentierte Zitate
„Wenn ich etwas an Christus verstehe, so ist es das: »Und er entwich vor ihnen in die Wüste«.“
Christian Morgenstern (1871–1914) deutscher Dichter und Schriftsteller
In me ipsum 1906. In: Stufen (1922), S. 25
Stufen
„Die Erinnerung ist eine Fata Morgana in der Wüste des Vergessens.“
Gerhard Roth (1942) österreichischer Schriftsteller und Drehbuchautor
Das Alphabeth der Zeit. S. Fischer Verlag Frankfurt am Main, 2007 ISBN 978-3-10-066060-2. S. 5. Siehe auch die Rezension in: Glanz und Elend – Magazin für Literatur und Zeitkritik http://www.glanzundelend.de/glanzneu/gerhardroth.htm
„Hundert Plastikblumen können die Wüste nicht zum Blühen bringen“
Fritz Perls (1893–1970) Psychiater und Psychotherapeut