Zitate über Trieb
Eine Sammlung von Zitaten zum Thema trieb, menschen, liebe, kraft.
Zitate über Trieb
„Wir bekennen uns zum Dionysischen,
zu den dunklen Trieben in uns selbst.“
Jim Morrison (1943–1971) US-amerikanischer Rock n Roll-Sänger und Lyriker
„Der Not gehorchend, nicht dem eignen Trieb (oft zitiert: Triebe).“
Friedrich Schiller Die Braut von Messina
Quelle: Die Braut von Messina / Isabella (1803)
https://books.google.de/books?hl=de&id=zQI7AAAAcAAJ&pg=PA5&dq=%22eignen%20trieb%22 S. 5
Gotthold Ephraim Lessing buch Laokoon
Eine Duplik [gegen Goeze]. Theologiekritische Schriften III. Werke (Hrsg. Herbert G. Göpfert), Band 8 (Bearbeiter Helmut Göbel). Hanser Verlag München 1979. S. 33
Briefe, Fabeln, Laokoon, Philotas, Theologische Streitschriften, Sonstige
„Einige Psychoanalytiker leiten das Geld vom frühkindlichen Trieb, mit Kot zu spielen, ab.“
Marshall McLuhan (1911–1980) kanadischer Medientheoretiker
Die magischen Kanäle, 1968
Friedrich Nietzsche (1844–1900) deutscher Philosoph und klassischer Philologe
Nachlass, KSA 9: 6[339]
Aus dem Nachlass
Helen Fisher (1947) US-amerikanische Anthropologin
DER SPIEGEL, 28. Februar 2005, S. 179
Interview mit Philip Bethge 2005
Dschalal ad-Din al-Rumi (1207–1273) islamischer Mystiker, Begründer des Mevlevi-Derwisch-Ordens
Dschalâl-ed-dîn Rumî (aus dem Masnawi), zitiert aus: Mystische Zeugnisse aller Zeiten und Völker (Hrsg. Peter Sloterdijk), gesammelt von Martin Buber, orig. erschienen 1909 unter dem Titel Ekstatische Konfessionen, Diederichs Gelbe Reihe, München 1993, ISBN 3-424-01156-8, S. 95
„Die Philosophie ist eigentlich Heimweh - Trieb überall zu Hause zu sein.“
Novalis (1772–1801) deutscher Dichter der Frühromantik
Das allgemeine Brouillon, Materialien zur Enzyklopädistik 1798/99, Nr. 857
Das allgemeine Brouillon, Materialien zur Enzyklopädistik 1798/99
Variante: Philosophie ist eigentlich Heimweh - Trieb überall zu Hause zu sein.
„Alles Böse ist nur das Phänomen der Hemmung des Triebs zum Guten, der Verzehrung des Guten.“
Johann Wilhelm Ritter (1776–1810) deutscher Physiker, Naturforscher und Philosoph
Fragmente aus dem Nachlass eines jungen Physikers II (1810) Seite 97 books.google http://books.google.de/books?id=x2c5AAAAcAAJ&pg=PA97&dq=ph%C3%A4nomen (Nr. 481. 1801)
Theodor Storm buch Marthe und ihre Uhr
Marthe und ihre Uhr, Sommergeschichten und Lieder, S. 130-140, Duncker, Berlin 1851, Marthe und ihre Uhr
Gerhard Tersteegen (1697–1769) deutscher Theologe, niederrheinischer Prediger, Seelsorger und Schriftsteller des reformierten Pietismus
Die in JEsu eröffnete Liebe GOttes, 4. Strophe, in: Geistliches Blumen-Gärtlein Inniger Seelen; Oder, kurtze Schluß-Reimen, Betrachtungen und Lieder, Ueber allerhand Wahrheiten des Inwendigen Christenthums; Zur Erweckung, Stärckung und Erquickung in dem Verborgenen Leben Mit Christo in GOTT. Nebst der Frommen Lotterie. Neueste Auflage. Reutlingen und Fürth oJ (1756) S. 418 books.google http://books.google.de/books?id=kwI-AAAAcAAJ&pg=PT427
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker
Was wir bringen – Halle Sz. 3 / Lachesis
Andere Werke
„Nur in einem Trieb sind wir stark, ohne nach dem Wohin und Wozu zu fragen - in der Arbeit.“
Friedrich Sieburg (1893–1964) deutscher Literaturkritiker
Die Lust am Untergang, 1954
Heinrich von Treitschke (1834–1896) deutscher Historiker, politischer Publizist und Politiker (NLP), MdR
Die Gesellschaftswissenschaft: ein kritischer Versuch. Leipzig: Hirzel, 1859, S. 66
Murray Rothbard (1926–1995) US-amerikanischer Ökonom und politischer Philosoph
The Review of Austrian Economics: Volume 8, Number 1. Kluwer Academic Publishers, Boston/Dordrecht/London 1994, S. 54, books.google.com http://books.google.de/books?id=i2M5haidHfEC&pg=RA1-PA54&dq=honeyed <br class="br">Original engl.: "Behind the honeyed but patently absurd pleas for equality is a ruthless drive for placing themselves at the top of a new hierarchy of power”
Ludwig Rellstab (1799–1860) deutscher Journalist, Musikkritiker und Dichter
Frühlings-Sehnsucht. In: Gedichte. 1. Band. Berlin: Laue, 1827. S. 115
Arnold Zweig (1887–1968) deutscher Schriftsteller und Politiker, MdV
De Vriendt kehrt heim. Aufbau-Verlag 1994, S. 183
„Verwegen machende Armut trieb mich an, Verse zu schmieden.“
Horaz (-65–-8 v.Chr) römischer Dichter
Epistulae 2,2,51f.
Original lat.: "Paupertas impulit audax ut versus facerem."
„Die Taten folgen der Gesinnung, die Gesinnung folgt den Trieben.“
Lü Bu We (-291) chinesischer Kaufmann, Politiker und Philosoph
Frühling und Herbst des Lü Bu We, S. 369
Df-Dz
Inazō Nitobe (1862–1933) japanischer Gelehrter und Vizegeneralsekretär des Völkerbunds
Bushido: Die Seele Japans
The Secret of Lost Things
„Ganz bös ist keiner. Lebenskeimend blieb / in seinem Herzen noch ein sanftrer Trieb.“
George Gordon Byron (1788–1824) britischer Dichter
„Die Natur irrt nie in ihrem Triebe, nur wir können irren, wenn wir zu viel oder zu wenig lieben.“
Dante Alighieri (1265–1321) italienischer Dichter und Philosoph
Claus Schenk Graf von Stauffenberg (1907–1944) Offizier der Wehrmacht, verübte ein Attentat auf Adolf Hitler
Claus Schenk Graf von Stauffenberg 1944, zitiert in: Eberhard Zeller, Geist der Freiheit. Der 20. Juli, H. Rhinn 1954, S. 324 books.google https://books.google.de/books?id=2LYxAQAAIAAJ&q=mi%C3%9Fgunst
Michel De Montaigne buch Essays
Essais.Drittes Buch. 3. Über dreierlei Umgang. Erste moderne Gesamtübersetzung von Hans Stilett Die Andere Bibliothek, Berlin 20169, S. 413
Achim von Arnim (1781–1831) deutscher Dichter der Heidelberger Romantik
Die Kronenwächter, Erster Band, In der Maurerschen Buchhandlung, Berlin 1817, S. 93, books.google.de https://books.google.de/books?id=c146AAAAcAAJ&pg=PA93&dq=%20kein+werk+ist+zu%20
Stefan M. Gergely (1950) österreichischer Journalist und Sachbuchautor
Quelle: Zitat aus: Stefan M. Gergely: Sprach:Bilder. Gedanken, Gedichte, Fotos. Verlag Bibliothek der Provinz: Weitra 2020, ISBN 978-3-99028-936-5, S. 207
„Die Altersweisheit beginnt,
wenn die Triebe schwinden.“
Stefan M. Gergely (1950) österreichischer Journalist und Sachbuchautor
Quelle: Zitat aus: Stefan M. Gergely: Sprach:Bilder. Gedanken, Gedichte, Fotos. Verlag Bibliothek der Provinz: Weitra 2020, ISBN 978-3-99028-936-5, S. 207