„Logik bringt dich von A nach B, deine Vorstellungskraft bringt dich überall hin.“
Albert Einstein (1879–1955) theoretischer Physiker
„Logik bringt dich von A nach B, deine Vorstellungskraft bringt dich überall hin.“
Albert Einstein (1879–1955) theoretischer Physiker
„Logik bringt dich von A nach B. Deine Phantasie bringt dich überall hin.“
Albert Einstein (1879–1955) theoretischer Physiker
„Die Logik ist zwar unerschütterlich, aber einem Menschen, der leben will, widersteht sie nicht.“
Franz Kafka buch Der Process
10. Kapitel, S. 401
Der Prozess
Variante: Die Logik war unerschütterlich, aber einem Menschen, der leben will, widersteht sie nicht.
„Das wirkliche Leben war Chaos, aber es lag eine schreckliche Logik in der Phantasie.“
Oscar Wilde buch Das Bildnis des Dorian Gray
Das Bildnis des Dorian Gray, Kapitel 18
Original engl.: "Actual life was chaos, but there was something terribly logical in the imagination."
Das Bildnis des Dorian Gray - The Picture of Dorian Gray
„Es ist falsch, zu sagen: Ich denke. Es müsste heißen: Man denkt mich.“
Arthur Rimbaud (1854–1891) französischer Dichter, Abenteurer und Geschäftsmann
Brief an Georges Izambard, 13. Mai 1871
Original franz.: "C'est faux de dire: Je pense. On devrait dire: On me pense."
Friedrich Nietzsche (1844–1900) deutscher Philosoph und klassischer Philologe
Die Geburt der Tragodie, Unzeitgemasse Betrachtungen I-III: (1872-74), Aus: Werke: Kritische Gesamtausgabe, Abt. 3, Bd. 1
Richard Feynman (1918–1988) US-amerikanischer Physiker und Nobelpreisträger des Jahres 1965
Vorlesungen über Physik, Band I, Kap. 12.1 (Übersetzung: Heinz Köhler), Seite 165, Oldenbourg München Wien, 5. Aufl. 2007
Original englisch: "The trick is the idealizations. [...] This system is quite unlike the case of mathematics, in which everything can be defined, and then we do not know what we are talking about. In fact, the glory of mathematics is that we do not have to say what we are talking about. The glory is that the laws, the arguments, and the logic are independent of what 'it' is." - The Feynman Lectures on Physics: Quantum Mechanics. Addison-Wesley Pub. Co., 1965.
Immanuel Kant (1724–1804) deutschsprachiger Philosoph der Aufklärung
Die falsche Spitzfindigkeit der vier syllogistischen Figuren, A 24
Die falsche Spitzfindigkeit der vier syllogistischen Figuren (1762)
Emanuel Lasker (1868–1941) deutscher Schachspieler, Mathematiker und Philosoph, Schachweltmeister 1894 bis 1921
Brettspiele der Völker
„Der Mensch hat nichts Eigenes und gehört zu Gott.“
Franz von Assisi (1182–1226) Ordensgründer und Heiliger der römisch-katholischen Kirche
Friedrich Schiller (1759–1805) deutscher Dichter, Philosoph und Historiker
Böse Zeiten
Gedichte und Balladen, An die Freude (1785), Andere Gedichte und Balladen
„Zur Logik verhält sich die Grammatik wie das Kleid zum Leibe.“
Arthur Schopenhauer buch Die Welt als Wille und Vorstellung
Die Welt als Wille und Vorstellung, Band 1, Anhang
Die Welt als Wille und Vorstellung
„Es ist also richtig, daß das Weib keine Logik besitzt.“
Otto Weininger buch Geschlecht und Charakter
"Geschlecht und Charakter", MSB Matthes&Seitz, Berlin 1997, ISBN 9783882213126, S.191, Zweiter Teil, VI. Kapitel. Gedächtnis, Logik, Ethik gutenberg.spiegel.de http://gutenberg.spiegel.de/buch/geschlecht-und-charakter-7794/15 <br class="br">Geschecht und Charakter. Eine prinzipielle Untersuchung. Wien und Leipzig 1903. 19. unveränderte Auflage 1920, gutenberg.spiegel.de http://gutenberg.spiegel.de/buch/geschlecht-und-charakter-7794/1
„Moral ist ein Maulkorb für den Willen, Logik ein Steigriemen für den Geist.“
Franz Grillparzer (1791–1872) österreichischer Dramatiker
Aphorismen
Anderes
Theodor Haecker (1879–1945) Schriftsteller, Kulturkritiker, Übersetzer
Tag- und Nachtbücher 1939-1945. Hrg. von Heinrich Wild. München: Kösel, 1947. S. 283
„Der Logiker operiert, der Metaphysiker betrachtet.“
Joseph Joubert (1754–1824) französischer Moralist und Essayist
Gedanken und Maximen, Die französischen Moralisten
Gedanken, Versuche und Maximen
„Die allgemeine Logik nun, als vermeintes Organon, heißt Dialektik.“
Immanuel Kant buch Critique of Pure Reason
Kritik der reinen Vernunft, A 61/B 85
Kritik der reinen Vernunft (1781/1787)
John Maynard Keynes buch Allgemeine Theorie der Beschäftigung, des Zinses und des Geldes
Allgemeine Theorie der Beschäftigung, des Zinses und des Geldes, 1936, S. 295 <br class="br">Original engl.: "The part played by orthodox economists, whose common sense has been insufficient to check their faulty logic, has been disastrous to the latest act." - books.google http://books.google.de/books?id=GeN8AAAAQBAJ&pg=PT264&dq=orthodox <br class="br">Allgemeine Theorie der Beschäftigung, des Zinses und des Geldes
Arnold Schönberg (1874–1951) österreichisch-amerikanischer Komponist
Brief an Ferruccio Busoni, Poststempel 13. (oder 18.?) August 1909. busoni-nachlass.org https://busoni-nachlass.org/edition/letters/E010001/D0100012#12
Martin Hohmann (1948) deutscher Politiker (CDU), MdB
Rede zum Nationalfeiertag, 3. Oktober 2003 in Neuhof, heise.de http://www.heise.de/tp/r4/artikel/15/15981/1.html <br class="br">Zitste mit Quellenangabe
Arthur Koestler (1905–1983) britischer Schriftsteller
Die Geheimschrift. Bericht eines Lebens, 1932 bis 1940. Deutsch von Franziska Becker. Desch Wien München Basel 1954. S. 226. Zitiert nach Paul Watzlawick & al.: Menschliche Kommunikation. Huber Bern Stuttgart Wien 1971. Kap. 3.3 S. 80
Original englisch: "Family relationships pertain to a plane where the ordinary rules of judgment and conduct do not apply. They are a labyrinth of tensions, quarrels and reconciliations, whose logic is self-contradictory, whose ethics stem from a cosy jungle, and whose values and criteria are distorted like the curved space of a self-contained universe." - The Invisible Writing. The Second Volume of an Autobiography: 1932-40. Hutchinson 1969. p. 266
„Die Logik will immer Eines und bedenkt nicht, dass es viele Logiken gibt.“
Carl Einstein (1885–1940) deutscher Kunsthistoriker und Schriftsteller
Bebuquin oder Die Dilettanten des Wunders, Kap. 13
Leonardo Boff (1938) brasilianischer Theologe
Stern Nr. 30/2008 vom 27. Juli 2008, S. 154 <br class="br">Interview mit David Klaubert, Stern Nr. 30/2008 vom 27. Juli 2008, S. 154 stern.de http://www.stern.de/lifestyle/leute/:Was-...-...-Leonardo-Boff/631938.html
Hugo Ball (1886–1927) deutscher Autor und Mitbegründer der Zürcher Dada-Bewegung
Zur Kritik der deutschen Intelligenz (1919), Einleitung (2) gutenberg.spiegel.de http://gutenberg.spiegel.de/buch/4683/3
„Unlogik läßt sich eben durch Logik in keiner Weise erschüttern.“
Hoimar von Ditfurth (1921–1989) deutscher Arzt und Journalist
Das Erbe des Neandertalers, Das Spukschloß des Aberglaubens, Kiepenheuer & Witsch 1992 (postum), ISBN 978-3462022308, S. 139
Eduard von Keyserling buch Seine Liebeserfahrung
Seine Liebeserfahrung, 1906, in: Schwüle Tage, Seine Liebeserfahrung, Fischer Verlag, Frankfurt am Main 1983, ISBN 3-596-25351-9, S.91
Eduard von Keyserling buch Seine Liebeserfahrung
Seine Liebeserfahrung (1906). in: Schwüle Tage. Frankfurt am Main: Fischer, 1983. S. 91. ISBN 3-596-25351-9
Dieter Nuhr (1960) deutscher Kabarettist, Autor und Moderator
TV-Beileger zum Stern Nr. 25/2007 vom 14. Juni 2007, S. 3
Lü Bu We (-291) chinesischer Kaufmann, Politiker und Philosoph
Frühling und Herbst des Lü Bu We, S. 137
„Unsere Wärterinnen, die unsere Zunge bilden, sind unsere ersten Lehrer der Logik.“
Johann Gottfried Herder (1744–1803) deutscher Dichter, Philosoph, Übersetzer und Theologe der Weimarer Klassik
Bedrohte Wahrheit. Der Islam und die modernen Naturwissenschaften. Seite 206
Deepak Chopra (1946) indischer Autor von Büchern über Spiritualität, alternative Medizin und Ayurveda
„Angst ist der Feind der Logik.“
Frank Sinatra (1915–1998) US-amerikanischer Schauspieler, Sänger und Entertainer
„Alle Sätze der Logik sagen aber dasselbe. Nämlich Nichts.“
Ludwig Wittgenstein buch Tractatus Logico-Philosophicus
Quelle: Satz 5.43, Logisch-Philosophische Abhandlung (Tractatus logico-philosophicus)
„Die Sätze der Logik sind Tautologien.“
Ludwig Wittgenstein buch Tractatus Logico-Philosophicus
Quelle: Logisch-Philosophische Abhandlung (Tractatus logico-philosophicus), Satz 6.1