„Die Auflösung des Einen ist die Entstehung eines Andern.“
Francesco de Sanctis (1817–1883) italienischer Literaturhistoriker und -kritiker und Politiker
Über die Wissenschaft und das Leben
Tag- und Nachtbücher 1939-1945. Hrg. von Heinrich Wild. München: Kösel, 1947. S. 283
„Die Auflösung des Einen ist die Entstehung eines Andern.“
Francesco de Sanctis (1817–1883) italienischer Literaturhistoriker und -kritiker und Politiker
Über die Wissenschaft und das Leben
„Moral ist ein Maulkorb für den Willen, Logik ein Steigriemen für den Geist.“
Franz Grillparzer (1791–1872) österreichischer Dramatiker
Aphorismen
Anderes
„Die Logik will immer Eines und bedenkt nicht, dass es viele Logiken gibt.“
Carl Einstein (1885–1940) deutscher Kunsthistoriker und Schriftsteller
Bebuquin oder Die Dilettanten des Wunders, Kap. 13
„Die heutige Auflösung der Menschheit muss man verstehen als ein Abwenden von Gott.“
Paul Ernst (1866–1933) deutscher Schriftsteller und Journalist
Der schmale Weg zum Glück
„Angst ist der Feind der Logik.“
Frank Sinatra (1915–1998) US-amerikanischer Schauspieler, Sänger und Entertainer
„Die Sätze der Logik sind Tautologien.“
Ludwig Wittgenstein buch Tractatus Logico-Philosophicus
Quelle: Logisch-Philosophische Abhandlung (Tractatus logico-philosophicus), Satz 6.1
„Der Logiker operiert, der Metaphysiker betrachtet.“
Joseph Joubert (1754–1824) französischer Moralist und Essayist
Gedanken und Maximen, Die französischen Moralisten
Gedanken, Versuche und Maximen
„Es ist also richtig, daß das Weib keine Logik besitzt.“
Otto Weininger buch Geschlecht und Charakter
"Geschlecht und Charakter", MSB Matthes&Seitz, Berlin 1997, ISBN 9783882213126, S.191, Zweiter Teil, VI. Kapitel. Gedächtnis, Logik, Ethik gutenberg.spiegel.de http://gutenberg.spiegel.de/buch/geschlecht-und-charakter-7794/15 <br class="br">Geschecht und Charakter. Eine prinzipielle Untersuchung. Wien und Leipzig 1903. 19. unveränderte Auflage 1920, gutenberg.spiegel.de http://gutenberg.spiegel.de/buch/geschlecht-und-charakter-7794/1
„Alle Sätze der Logik sagen aber dasselbe. Nämlich Nichts.“
Ludwig Wittgenstein buch Tractatus Logico-Philosophicus
Quelle: Satz 5.43, Logisch-Philosophische Abhandlung (Tractatus logico-philosophicus)