„Es ist also richtig, daß das Weib keine Logik besitzt.“

"Geschlecht und Charakter", MSB Matthes&Seitz, Berlin 1997, ISBN 9783882213126, S.191, Zweiter Teil, VI. Kapitel. Gedächtnis, Logik, Ethik gutenberg.spiegel.de http://gutenberg.spiegel.de/buch/geschlecht-und-charakter-7794/15
Geschecht und Charakter. Eine prinzipielle Untersuchung. Wien und Leipzig 1903. 19. unveränderte Auflage 1920, gutenberg.spiegel.de http://gutenberg.spiegel.de/buch/geschlecht-und-charakter-7794/1

Übernommen aus Wikiquote. Letzte Aktualisierung 21. Mai 2020. Geschichte
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österreichischer Philosoph 1880 - 1903

Ähnliche Zitate

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„Die Logik will immer Eines und bedenkt nicht, dass es viele Logiken gibt.“

—  Carl Einstein deutscher Kunsthistoriker und Schriftsteller 1885 - 1940

Bebuquin oder Die Dilettanten des Wunders, Kap. 13

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„Der Haß ist die letzte Offenbarung abgefallener Geister, die Logik der Auflösung. Sie ist aber auch die Auflösung der Logik.“

—  Theodor Haecker Schriftsteller, Kulturkritiker, Übersetzer 1879 - 1945

Tag- und Nachtbücher 1939-1945. Hrg. von Heinrich Wild. München: Kösel, 1947. S. 283

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„Angst ist der Feind der Logik.“

—  Frank Sinatra US-amerikanischer Schauspieler, Sänger und Entertainer 1915 - 1998

Citát „Was will das Weib?“
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„Was will das Weib?“

—  Sigmund Freud Begründer der Psychoanalyse 1856 - 1939

Attributed from posthumous publications

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„Der Logiker operiert, der Metaphysiker betrachtet.“

—  Joseph Joubert französischer Moralist und Essayist 1754 - 1824

Gedanken und Maximen, Die französischen Moralisten
Gedanken, Versuche und Maximen

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„Zur Logik verhält sich die Grammatik wie das Kleid zum Leibe.“

—  Arthur Schopenhauer, buch Die Welt als Wille und Vorstellung

Die Welt als Wille und Vorstellung, Band 1, Anhang
Die Welt als Wille und Vorstellung

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„Die Logik ist zwar unerschütterlich, aber einem Menschen, der leben will, widersteht sie nicht.“

—  Franz Kafka, buch Der Process

10. Kapitel, S. 401
Der Prozess
Variante: Die Logik war unerschütterlich, aber einem Menschen, der leben will, widersteht sie nicht.

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„Emanzipation des Weibes« – das ist der Instinkthaß des mißratenen, das heißt gebäruntüchtigen Weibes gegen das wohlgeratene.“

—  Friedrich Nietzsche, buch Ecce homo

Warum ich so gute Bücher schreibe, 5.
Ecce homo. Wie man wird, was man ist

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„Aber – ich soll ein echtes, ein wahres Weib sein! Was ist denn das: ein wahres Weib? Muß ich, um ein wahres Weib zu sein, bügeln, nähen, kochen und kleine Kinder waschen?“

—  Hedwig Dohm deutsche Schriftstellerin und Frauenrechtlerin 1831 - 1919

Sind Mutterschaft und Hausfrauentum vereinbar mit Berufstätigkeit? In: Die Mütter. Beitrag zur Erziehungsfrage. Berlin: S. Fischer, 1903. S. 72.

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„Je mehr du die Weiber durchschautest, desto weniger, Freund, wirst du verstehen - das Weib.“

—  Otto Erich Hartleben deutscher Schriftsteller 1864 - 1905

Meine Gemeinplätze

„Unlogik läßt sich eben durch Logik in keiner Weise erschüttern.“

—  Hoimar von Ditfurth deutscher Arzt und Journalist 1921 - 1989

Das Erbe des Neandertalers, Das Spukschloß des Aberglaubens, Kiepenheuer & Witsch 1992 (postum), ISBN 978-3462022308, S. 139

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„Moral ist ein Maulkorb für den Willen, Logik ein Steigriemen für den Geist.“

—  Franz Grillparzer österreichischer Dramatiker 1791 - 1872

Aphorismen
Anderes

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„Die allgemeine Logik nun, als vermeintes Organon, heißt Dialektik.“

—  Immanuel Kant, buch Critique of Pure Reason

Kritik der reinen Vernunft, A 61/B 85
Kritik der reinen Vernunft (1781/1787)

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„Männlichkeit zieht die Weiber an!“

—  Friedrich Ludwig Jahn deutscher Pädagoge und Mitglied der Frankfurter Nationalversammlung 1778 - 1852

Deutsches Volkstum

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„Ein Weib soll ihre Weiblichkeit nicht ausziehen wollen.“

—  Johann Wolfgang von Goethe deutscher Dichter und Dramatiker 1749 - 1832

an Charlotte von Stein, 21. September 1785
Selbstzeugnisse, Briefe und Gespräche

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„Schwachheit, dein Name ist Weib!“

—  William Shakespeare englischer Dramatiker, Lyriker und Schauspieler 1564 - 1616

1. Akt, 2. Szene / Hamlet
Original engl. "Frailty, thy name is woman!"
Hamlet - The Tragedy of Hamlet

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„Das Weib erträgt den Himmel nicht!“

—  Adalbert Stifter, buch Der Condor

Der Condor. In: Studien. 1. Band, 6. Auflage. Pest: Heckenast, 1864. S. 12

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