Zitate über die Geschichte
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„Für das Schicksal der deutschen und europäischen Juden noch verhängnisvoller als die Untaten und Verbrechen Hitlers waren vielleicht seine Erfolge. Die Jahre von 1933 bis 1938 sind selbst aus der distanzierten Rückschau und in Kenntnis des Folgenden noch heute ein Faszinosum insofern, als es in der Geschichte kaum eine Parallele zu dem politischen Triumphzug Hitlers während jener ersten Jahre gibt.“

Philipp Jenninger (1932–2018) deutscher Politiker, MdB

Rede am 10. November 1988 im Deutschen Bundestag anlässlich des 50. Jahrestages der Reichskristallnacht; PDF-Dokument von Mediacultue-Online http://www.mediaculture-online.de/fileadmin/bibliothek/jenninger_rede/jenninger_rede.pdf, S. 6

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„Ideale sind friedlich. Die Geschichte ist gewalttätig.“

Brad Pitt (1963) US-amerikanischer Schauspieler und Filmproduzent

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„Die Welt is kein System, sondern eine Geschichte, aus der nachher freilich Gesetze folgen können.“

Friedrich Schlegel (1772–1829) deutscher Kulturphilosoph, Kritiker, Literaturhistoriker und Übersetzer

Über die Philosophie

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„Wie in einem der alliierten Reporterberichte über die Hinrichtungen festgehalten ist, äußerte sich Dr. Högner nach der Hinrichtung: "Diese Hinrichtungen sind Ausdruck der Gerechtigkeit der Geschichte. Ist es nicht eine Schande, daß diese Elenden es wagten, Deutschland anzusprechen, obwohl gerade sie sein Unglück hervorgerufen und es mit Ruinen bedeckt haben?"“

Wilhelm Hoegner (1887–1980) deutscher Jurist und Politiker (SPD), MdR, MdL, MdB

Viktor Freiherr von der Lippe: Nürnberger Tagebuchnotizen, November 1945 bis Oktober 1946. Fritz Knapp Frankfurt/M. 1951. S. 544 books.google https://books.google.de/books?id=-PzSAAAAMAAJ&q="Ausdruck+der+Gerechtigkeit". Dr. Viktor von der Lippe war im Nürnberger Prozess gegen die Hauptkriegsverbrecher Assistent der von Dr. Walters Siemers geführten Verteidigung des ehemaligen Großadmirals Erich Raeder. Der bayrische Ministerpräsident Dr. Wilhelm Hoegner und der Nürnberger Generalstaatsanwalt dr. Friedrich Leistner nahmen auf Befehl der US-Militärregierung "als Zeugen für das deutsche Volk" an den Hinrichtung am 16. Oktober 1946 teil.

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„Elisabeth, die Realistin, siegt in der Geschichte, Maria Stuart, die Romantikerin, in Dichtung und Legende.“

Stefan Zweig (1881–1942) österreichischer Schriftsteller

Quelle: Maria Stuart. Frankfurt am Main: Fischer Taschenbuch, 1996, S. 109. gutenberg.spiegel.de, Kapitel 7, Großer politischer Heiratsmarkt http://gutenberg.spiegel.de/buch/maria-stuart-6862/7

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„Und wir sehen jetzt, dass der Abgrund der Geschichte Raum hat für alle. Wir fühlen, dass eine Kultur genau so hinfällig ist wie ein einzelnes Leben.“

Paul Valéry (1871–1945) französischer Philosoph, Essayist, Schriftsteller und Lyriker

Die Krise des Geistes. Erster Brief. Corona 1931, Seite 531 books.google https://books.google.de/books?id=_tjjAAAAMAAJ&amp;q=%22abgrund+der%22 <br class="br">Original franz.: &quot;Et nous voyons maintenant que l&#x27;abîme de l&#x27;histoire est assez grand pour tout le monde. Nous sentons qu’une civilisation a la même fragilité qu’une vie.&quot; - La crise de l&#x27;ésprit, in: Nouvelle Revue Française, 1919, Tome XIII, p. 321-337, :fr:s:La Crise de l’esprit. Première lettre.

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„Wir haben nicht die Freiheit, dies oder jenes zu erreichen, aber die, das Notwendige zu tun oder nichts. Und eine Aufgabe, welche die Notwendigkeit der Geschichte gestellt hat, wird gelöst, mit dem einzelnen oder gegen ihn.“

Oswald Spengler buch Der Untergang des Abendlandes

Der Untergang des Abendlandes, Zweiter Band, S. 635,
Der Untergang des Abendlandes (1918/1922), Zweiter Band: Welthistorische Perspektiven (1922)

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„Die Geschichte ist eine Prophetin mit rückwärts gewandtem Blick; aus dem, was war, und gegen das, was war, kündet sie das Kommende.“

Eduardo Galeano buch Die offenen Adern Lateinamerikas

Die offenen Adern Lateinamerikas, Peter Hammer Verlag, Wuppertal, 6. Auflage 2017, aus dem Spanischen von Angelica Ammar
"La historia es un profeta con la mirada vuelta hacia atrás: por lo que fue, y contra lo que fue, anuncia lo que será." - Las venas abiertas de América Latina

„Es ist Neugierde, was auf die Neugierde aufmerksam macht; die Neugierde kann sich immer nur selbst ihrer Diskriminierung entziehen, wie es ihre neuzeitliche Geschichte manifestiert.“

Hans Blumenberg buch Die Legitimität der Neuzeit

Die Legitimität der Neuzeit. Suhrkamp 1988, Seite 263 books.google https://books.google.de/books?=de&amp;id=_DIWAQAAIAAJ&amp;q=aufmerksam

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„Das Gegenteil eines Fehlers wäre hier wiederum ein Fehler, denn nur ein einheitliches, gesundes, demokratisches Deutschland kann zur Gesundung der Welt beitragen. Einer der verhängnisvollsten Fehler unserer Geschichte besteht gerade darin, daß wir auf Fehler falsch, das heißt wiederum fehlerhaft reagieren, wie es in dem Satze zum Ausdruck kommt: „Das Gegenteil eines Fehlers ist wieder ein Fehler.““

Johannes Robert Becher (1891–1958) deutscher Schriftsteller und Politiker, MdV

Deutsches Bekenntnis. Fünf Reden zu Deutschlands Erneuerung. Aufbau Verlag 1946. S. 73 https://books.google.de/books?id=fYCEAAAAIAAJ&amp;q=gegenteil S. 73 https://books.google.de/books?id=fYCEAAAAIAAJ&amp;q=satze

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„Wir werden als die größten Staatsmänner aller Zeiten in die Geschichte eingehen oder als ihre größten Verbrecher, sagte er mir Anfang 1944, als ich längst in Ungnade am Rande der Dinge lebte […]. Es war bei einer zufälligen Begegnung im D-Zuge nach dem Führerhauptquartier, wohin mich Himmler, nach meiner ersten Verhaftung, wegen des Vorwurfs einer versuchten Desertion in die Schweiz, bestellt hatte.“

Joseph Goebbels (1897–1945) deutscher Politiker (NSDAP), MdR, Reichsminister für Volksaufklärung und Propaganda

Zugeschrieben <br class="br">Quelle: Rudolf Diels: Die Nacht der langen Messer … fand nicht statt, in: Der Spiegel, Jg. 3, Nr. 21, 19. Mai 1949, S. 21, spiegel.de http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-44436729.html; Vorabdruck aus: Lucifer ante portas - … es spricht der erste Chef der Gestapo …, Deutsche Verlags-Anstalt, Stuttgart 1950, S. 118 books.google https://books.google.de/books?id=8js1AAAAIAAJ&amp;q=%22größten+verbrecher%22

„Mir ist wichtig, dass die Geschichten in der Realität verankert sind und Sinn machen. Ich möchte nicht, dass der Leser denkt, etwas sei unrealistisch. Es ist zwar Fiktion, aber es soll nachvollziehbar sein.“

Regina Porter

https://www.spiegel.de/kultur/literatur/regina-porter-ueber-die-reisenden-alltagsrassismus-und-vorbilder-a-9d0c4991-a655-4170-a38e-85f49ba33b18

„Alte Waffen sind handwerkliche Meisterwerke, in ihnen stecken Geschichte und in manchen auch Geschichten. Es sind Kulturgüter.“

Bernhard Pacher

https://www.sueddeutsche.de/kultur/waffensammler-waffenrecht-interview-1.4824875

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„Jede Bekehrungsgeschichte ist die Geschichte einer gesegneten Niederlage.“

Clive Staples Lewis (1898–1963) irischer Schriftsteller und Literaturwissenschaftler

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„Es ist das Beruhigende an der Geschichte, dass sie sich wiederholt.“

Gertrude Stein (1874–1946) US-amerikanische Schriftstellerin, Verlegerin und Kunstsammlerin

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„Frauen haben sich die ganze lange Geschichte des Patriarchats an Gewalt gewöhnt, ja vielleicht gewöhnen müssen. Dennoch: Was heute immer noch viele Frauen ihren Söhnen entschuldigen, ihren Partnern oder Männern verzeihen und ihren Töchtern als Opferverhalten anerziehen, wirkt gegen die Unabhängigkeit und Würde von Frauen.“

Johanna Dohnal (1939–2010) österreichische Politikerin

Auftaktmatinee anlässlich 16 Tage NEIN zu Gewalt an Frauen, 25. November 2001, zitiert in zwanzigtausendfrauen.at http://zwanzigtausendfrauen.at/2011/01/1974-2004-dohnal-johanna-zitate/ (abgerufen am 20. Dezember 2020)

„Die Geschichte der Pandemie ist auch eine Geschichte des Selbstbetrugs.“

Timo Frasch

Warum die Pandemie eine Geschichte des Selbstbetrugs ist
Quelle: https://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/gesundheit/coronavirus/warum-die-corona-pandemie-eine-geschichte-des-selbstbetrugs-ist-17256295.html

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„Die Aufregung von Kleinaktionären ist eine alte Geschichte. Das passiert, seit es Börsen gibt.“

Joseph Vogl (1957) deutscher Literatur-, Kultur- und Medienwissenschafter und Philosoph

Quelle: https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/debatten/plattformkapitalismus-joseph-vogl-ueber-kapital-und-ressentiment-17241098.html

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„Die Aufregung von Kleinaktionären ist eine alte Geschichte. Das passiert, seit es Börsen gibt.“

Joseph Vogl (1957) deutscher Literatur-, Kultur- und Medienwissenschafter und Philosoph

Quelle: https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/debatten/plattformkapitalismus-joseph-vogl-ueber-kapital-und-ressentiment-17241098.html

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„Verehrter Herr und König, // Weißt du die schlimme Geschicht’? // Am Montag aßen wir wenig // Und am Dienstag aßen wir nicht.“

Georg Weerth buch Das Hungerlied

Das Hungerlied, 1844/45, erste Strophe. In: Die Not, Nr. XI, Autograph im International Institute of Social History, Amsterdam: Georg Weerth-Archiv, Manuskript Nr. 29, "Gedichte", c. 1841–1846, S. 14
Andere Werke

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„Aber das ist eine andere Geschichte und soll ein andermal erzählt werden.“

Michael Ende buch Die unendliche Geschichte

Quelle: Die unendliche Geschichte. Stuttgart: Thienemann, 1979. S. 428. ISBN 3522128001

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„Wäre man nicht persuadiert, daß alles vorgesehen und nicht zu endern stehet, müßte man in steter Qual leben und allezeit meinen, man hätte sich was vorzuwerfen; aber sobald man betracht, daß gott der allmächtige alles vorsehen hat und nichts geschicht, alß was so lange und zu allen zeiten von gott verordnet ist, muß man sich wohl mit geduld in alles ergeben und kann man allezeit mit sich selber zufrieden sein, wenn, was man tut, in guter meinung geschicht; daß überige steht nicht bei uns.“

Liselotte von der Pfalz (1652–1722) Prinzessin von der Pfalz, durch Heirat Herzogin von Orléans und Schwägerin Ludwigs XIV.

Quelle: Brief vom 25. Juni 1695 an ihre Schwester Louise. Die zum Katholizismus konvertierte Liselotte hielt stets an der calvinistischen Prädestinationslehre fest. Briefe der Liselotte von der Pfalz, hg. v. Helmuth Kiesel, Insel Verlag, 1981, S. 106.<br> Online https://www.elisabeth-charlotte.eu/ecvext?v=7u3nnk7nfrdpq7u

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„Geschichte wiederholt sich nicht, aber sie wiederholt ihre Lehren.“

Richard von Weizsäcker (1920–2015) ehemaliger Bundespräsident der Bundesrepublik Deutschland

Quelle: Bulletin der Bundesregierung, &quot;Die Verantwortung der Streitkräfte im demokratischen Staat&quot;, Ansprache des Bundespräsidenten in Hannover, Rede bei der Beförderung von Offizieranwärtern zum Leutnant in der Offizierschule des Heeres in Hannover https://www.bundesregierung.de/breg-de/service/bulletin/die-verantwortung-der-streitkraefte-im-demokratischen-staat-ansprache-des-bundespraesidenten-in-hannover-788460 am 28. Juni 1990

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„Die beste Börse für Gerüchte,
war früher das Geflüster;
doch heute zeigt uns die Geschichte:
sie twittern lieber, die Philister.“

stefan@gergely.at

Zitat aus: Stefan M. Gergely: Sprach:Bilder. Gedanken, Gedichte, Fotos. Verlag Bibliothek der Provinz: Weitra 2020, ISBN 978-3-99028-936-5, S. 45

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„DER ASYLANT
Oft kommt aus einem fernen Land
zu uns gereist der Asylant.
Die einen finden ihn ganz toll,
für and‘re ist das Boot schon voll.
Der Asylant versteht das nicht,
weil er nicht unsere Sprache spricht.
Er trinkt gern Tee, doch keinen Wein,
schon gar nicht isst er was vom Schwein.
Sehr selten ist der Asylant,
wie wir es meinen, tolerant.
Des Gastlands Sitte nicht geläufig,
denkt er nur an die Sippe häufig,
Er träumt von Vätern, Brüdern, Tanten,
ach wär‘n auch sie bald Asylanten!
Schnell sind die ersten nachgereist,
wer besser zahlt, wird eingeschleust.
Doch das erregt im Volk Protest:
„Stellt nicht die Fremden aufs Podest!
Sie sollen nicht kriegen, ohne Frist,
oft mehr Geld als der Pensionist“!
Wer weiß, ob jeder Asylant,
daheim verfolgt ward militant?
Vielleicht kommt er aus armem Land
der Wirtschaft wegen als Migrant?
Bleibt Helfen auch dann Bürgerpflicht,
wenn er sich integrierte nicht?
Das fragen Reiche so wie Arme,
der Zwist schwillt an, dass Gott erbarme.
Zur Urne wird darum gerufen,
um Volkes Wille einzustufen.
Doch zeigt nicht selten solche Wahl
der Fremdenfreunde Minderzahl.
Was tun wir, wird sodann gefragt:
Er geht nicht heim, wenn man‘s ihm sagt!
Das Herkunftsland, das nimmt ihn nicht,
so bleibt er hier, auf lange Sicht.
Als Folge baut man Mauern auf,
das zeigt uns der Geschichte Lauf.“

Stefan M. Gergely (1950) österreichischer Journalist und Sachbuchautor

Quelle: Zitat aus: Stefan M. Gergely: Sprach:Bilder. Gedanken, Gedichte, Fotos. Verlag Bibliothek der Provinz: Weitra 2020, ISBN 978-3-99028-936-5, S. 151

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„Der Sinn für den Staat ist tief im Bewusstsein der Italiener verankert, die das Gefühl haben, dass nur der Staat die unersetzliche Garantie ihrer Einheit und ihrer Unabhängigkeit ist: dass nur der Staat die Kontinuität ihrer Abstammung und ihrer Geschichte in der Zukunft darstellt!“

Benito Mussolini (1883–1945) italienischer Politiker und Ministerpräsident des Königreiches Italien

Original: (it) Il senso dello Stato grandeggia nella coscienza degli Italiani, i quali sentono che solo lo Stato è la insostituibile garanzia della loro unità e della loro indipendenza: che solo lo Stato rappresenta la continuità nell'avvenire della loro stirpe e della loro storia!
Quelle: Botschaft zum achten Jahr (25. Oktober 1929) https://www.adamoli.org/benito-mussolini/pag0454-.htm

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„Wir stehen erst am Anfang der ersten wirklich freiheitlichen Periode unserer Geschichte. Freiheitliche Demokratie muss endlich das Lebenselement unserer Gesellschaft werden.“

Gustav Heinemann (1899–1976) ehemaliger Bundespräsident der Bundesrepublik Deutschland

Quelle: Ansprache beim Amtsantritt als Bundespräsident am 1. Juli 1969, D, Seite 13665