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Arthur Schopenhauer Foto

„Die Freunde nennen sich aufrichtig; die Feinde sind es: daher man ihren Tadel zur Selbsterkenntnis benutzen sollte, als eine bittre Arznei“

—  Arthur Schopenhauer, buch Parerga und Paralipomena

Aphorismen zur Lebensweisheit, Insel Verlag, Frankfurt/M., Leipzig, 1976, S. 187
Parerga und Paralipomena, Aphorismen zur Lebensweisheit

Jane Goodall Foto

„Wenn Schimpansen Gewehre und Messer hätten und wüssten, wie man mit ihnen umgeht – sie würden sie benutzen wie der Mensch.“

—  Jane Goodall britische Verhaltensforscherin 1934

in Der Spiegel 34/2006 http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-48495971.html

Sunzi Foto
Marie Curie Foto

„Sie müssen ihr Talent entdecken und benutzen. Sie müssen herausfinden, wo ihre Stärke liegt. Haben Sie den Mut, mit ihrem Kopf zu denken. Das wird ihr Selbstvertrauen und ihre Kräfte verdoppeln.“

—  Marie Curie französische Physikerin polnischer Herkunft 1867 - 1934

Zu ihren Schülern und Mitarbeitern, zitiert in: „Das strahlende Metall“, von Wilhelm Strube, S. 167

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Filippo Tommaso Marinetti Foto

„Diejenigen, welche heutzutage Dinge benutzen wie Telephon, Grammophon, Eisenbahn, Fahrrad, Motorrad, Ozeandampfer, Luftschiff, Flugzeug, Kinematograph und große Tageszeitungen, denken nicht daran, dass diese verschiedenen Kommunikations-, Verkehrs- und Informationsformen auch entscheidenden Einfluss auf ihre Psyche ausüben.“

—  Filippo Tommaso Marinetti italienischer Dichter, Begründer des Futurismus 1876 - 1944

Die drahtlose Einbildungskraft, 1913
("Coloro che oggi fanno uso del telegrafo, del telefono e del grammofono, del treno, della bicicletta, della motocicletta, dell’automobile, del transatlantico, del dirigibile, dell’aeroplano, del cinematografo, del grande quotidiano non pensano che queste diverse forme di comunicazione, di trasporto, e d’informazione esercitano sulla loro psiche una decisiva influenza." - L'immaginazione senza fili e le parole in libertà. Manifesto futurista 1913 http://digilander.libero.it/contemporarea/Testi/MFf/ISFPL.

Friedrich II. Preußen Foto

„Die Kirchengeschichte offenbart sich uns als ein Werk der Staatskunst, des Ehrgeizes und des Eigennutzes der Priester. Statt etwas Göttliches darin zu finden, trifft man nur auf lästerlichen Missbrauch mit dem höchsten Wesen. Ehrwürdige Betrüger benutzen Gott als Schleier zur Verhüllung ihrer verbrecherischen Leidenschaften.“

—  Friedrich II. Preußen König von Preußen 1712 - 1786

Vorrede zum Auszug aus Fleurys Kirchengeschichte (1766) http://friedrich.uni-trier.de/de/volz/8/112/text/
"Original französisch: "l'histoire de l'Église nous présente l'ouvrage de la politique, de l'ambition et de l'intérêt des prêtres; au lieu d'y trouver le caractère de la Divinité, on n'y remarque qu'un abus sacrilége du nom de l'Être suprême, dont des imposteurs révérés se servent comme d'un voile pour couvrir leurs passions criminelles." - http://friedrich.uni-trier.de/de/oeuvresOctavo/7/144/

Frank Schätzing Foto

„Ich fühle bloß, dass die Sprichwörter ein Schatz seien, der benutz werden müsse; und ich fing an, sie zur Belehrung fürs Volk zu bearbeiten.“

—  Karl Friedrich Wilhelm Wander deutscher Pädagoge und Sprichwortsammler 1803 - 1879

Deutsche Sprichwörter-Lexikon, Vorrede, VIII, zur Entstehungsgeschichte

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Wilhelm Busch Foto
Matt Damon Foto

„Berlin ist super, mal benutzen wir es als Berlin, mal als Moskau.“

—  Matt Damon US-amerikanischer Schauspieler und Drehbuchautor 1970

über Berlin als Filmkulisse, Spiegel Online, 12. Februar 2007 http://www.spiegel.de/kultur/kino/0,1518,465736,00.html

Karl Kraus Foto
François de La  Rochefoucauld Foto

„Es gibt naive Menschen, die sich erkennen und ihre Naivität geschickt zu benutzen verstehen.“

—  François de La Rochefoucauld französischer Schriftsteller 1613 - 1680

Reflexionen, Maxime 211
Original franz.: "Il y a des gens niais qui se connaissent, et qui emploient habilement leur niaiserie." - CCXI

Ilja Grigorjewitsch Ehrenburg Foto

„Einen Ehemann kann man sich zulegen wie einen guten gebrauchten Schrank, den allerdings fortan kein anderer mehr benutzen soll, das Schlüsselchen liegt in der Schatulle.“

—  Ilja Grigorjewitsch Ehrenburg russischer Schriftsteller und Journalist 1891 - 1967

Die ungewöhnlichen Abenteuer des Julio Jurenito und seiner Jünger, Frankfurt am Main, Neuauflage, 1991, ISBN 3518014552

Lukian von Samosata Foto
Theodor Herzl Foto

„Ziehen wir in eine Gegend, wo es für die Juden ungewöhnliche wilde Tiere gibt — große Schlangen usw. — so benütze ich die Eingeborenen, bevor ich sie in den Durchzugsländern beschäftige, dazu, diese Tiere auszurotten. Hohe Prämien für Schlangenhäute usw. und für die Brut.“

—  Theodor Herzl Ein österreichisch-ungarischer jüdischer Schriftsteller 1860 - 1904

Tagebucheintrag vom 12. Juni 1895, S. 108f. alo http://www.literature.at/viewer.alo?objid=12794&viewmode=fullscreen&scale=3.33&rotate=&page=115
Tagebuch

Roberto Matta Foto

„Ja, ich benutze auch in meinen Bildern Glasscheiben, durchsichtige Flächen, und das, weil ich nicht so sehr an den Gegenständen selbst interssiert bin als an dem, was zwischen ihnen vorgeht.“

—  Roberto Matta chilenischer Maler des Surrealismus 1911 - 2002

Jürgen Claus: Theorien zeitgenössischer Malerei, Rowohlt Verlag, Reinbek bei Hamburg 1963, S. 38

Christoph Schlingensief Foto

„Wer den Raum der Kunst benutzen kann, wird so leicht kein Terrorist.“

—  Christoph Schlingensief deutscher Film- und Theaterregisseur, Hörspielautor und Aktionskünstler 1960 - 2010

Der Tagesspiegel vom 23. Januar 2003, tagesspiegel.de http://www.tagesspiegel.de/kultur/wer-kunst-macht-wird-so-leicht-kein-terrorist/383230.html

Murray Rothbard Foto

„Wenn ein Mensch das Recht auf Eigentum an sich selbst hat, auf die Lenkung seines Lebens, so muss er in der Realität ein Recht auf Erhalt seines Lebens haben, sich mit seinem Besitz auseinanderzusetzen und ihn umzuwandeln. Er muss in der Lage sein, das Land auf dem er steht und dessen Bodenschätze zu besitzen und benutzen. Kurzum: Erhalt ist ein »Menschenrecht«“

—  Murray Rothbard, buch For a New Liberty

For a New Liberty: The Libertarian Manifesto. Mises Institute, Zweite Auflage, Auburn 2006, S. 52, ISBN 0-945466-47-1 books.google.de http://books.google.com/books?id=B65ic_7bfFEC&lpg=PR1&pg=PA52#v=onepage&q&f=false
Original engl.: "If a man has the right to self-ownership, to the control of his life, then in the real world he must also have the right to sustain his life by grappling with and transforming resources; he must be able to own the ground and the resources on which he stands and which he must use. In short, to sustain his 'human right'"

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