„Daher habe ich mir die Aufgabe gestellt, die Bücher aller Philosophen, die zur Suche zur Verfügung standen, erneut zu lesen, wenn jemals jemand geglaubt hatte, dass die Bewegungen der Sphären des Universums sich von denen unterscheiden, die die Mathematik in den Schulen erklärt.“

Bearbeitet von Monnystr. Letzte Aktualisierung 10. Dezember 2019. Geschichte
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preußischer Astronom der Renaissance 1473 - 1543

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„Ein Buch lesen – für mich ist das das Erforschen eines Universums.“

—  Marguerite Duras Französische Schriftstellerin, Drehbuchautorin und Filmregisseurin 1914 - 1996

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„Du bist die Aufgabe. Kein Schüler weit und breit.“

—  Franz Kafka, buch Die Zürauer Aphorismen

22, S. 229
Betrachtungen über Sünde, Leid, Hoffnung und den wahren Weg

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„Ich glaube, man sollte überhaupt nur solche Bücher lesen, die einen beißen und stechen. Wenn das Buch, das wir lesen, uns nicht mit einem Faustschlag auf den Schädel weckt, wozu lesen wir dann das Buch?“

—  Franz Kafka österreichisch-tschechischer Schriftsteller 1883 - 1924

An Oskar Pollak, 27. Januar 1904. In: Briefe 1902-1924, Hrsg. Max Brod, S. Fischer, Frankfurt/Main 1966, S. 27 books.google.de https://books.google.de/books?hl=de&id=R1YoAQAAMAAJ&dq=%22man+sollte+%C3%BCberhaupt+nur+solche+B%C3%BCcher%22
Briefe

„Man sollte nur Bücher, die sich zu lesen lohnen, Bücher nennen.“

—  Markus M. Ronner Schweizer Theologe, Publizist und Journalist 1938

Treffende Pointen zu Geld und Geist
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„Ich glaube, man sollte überhaupt nur noch solche Bücher lesen, die einen beißen und stechen. Wenn das Buch, das wir lesen, uns nicht mit einem Faustschlag auf den Schädel weckt, wozu lesen wir dann das Buch? […] Ein Buch muß die Axt sein für das gefrorene Meer in uns.“

—  Franz Kafka österreichisch-tschechischer Schriftsteller 1883 - 1924

Brief an Oskar Pollak, 27. Januar 1904, in: Franz Kafka: Briefe 1902-1924. S. Fischer Verlag. Lizenzausgabe für Europa von Schocken Books New York 1958, S. 27.
Variante: Ich glaube, man sollte überhaupt nur noch solche Bücher lesen, die einen beißen und stechen. Wenn das Buch, das wir lesen, uns nicht mit einem Faustschlag auf den Schädel weckt, wozu lesen wir dann das Buch? Ein Buch muß die Axt sein für das gefrorene Meer in uns.

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„Jedes Buch ist ein Zwiegespräch zwischen Autor und Leser.“

—  Ludwig Reiners deutscher Fabrikant, Kaufmann und Schriftsteller 1896 - 1957

Stilkunst, Ein Lehrbuch deutscher Prosa. Neubearbeitung Stefan Meyer und Jürgen Schiewe, C.H. Beck München 2004. Vorwort, S. 7

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„Dieses Buch ist im Bett zu lesen.“

—  Theodor Seuss Geisel US-amerikanischer Kinderbuch-Autor und Cartoonzeichner 1904 - 1991

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„Glaube denen, die die Wahrheit suchen, und zweifle an denen, die sie gefunden haben.“

—  André Gide französischer Schriftsteller; Literaturnobelpreisträger 1947 1869 - 1951

So sei es oder Die Würfel sind gefallen. Deutsch von Maria Schaefer-Rümelin. DVA Stuttgart 1953
Original franz.: "croyez ceux qui cherchent la vérité, doutez de ceux qui la trouvent;" - Ainsi soit-il ou Les jeux sont faits. Gallimard 1952. p. 174 books.google https://books.google.de/books?id=ZdyIvgEACAAJ&dq=croyez+ceux

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