„Die Mathematik ist ein kulturelles Phänomen unserer Zivilisation“

—  Rudolf Taschner, anlässlich der Eröffnung des math. space im Wiener Museumsquartier am 13. September 2002. Zitiert nach Klaus Kamolz: "Lustvolle Mathematik im Museumsquartier", Wochenmagazin Format, Ausgabe 32/2002 und in dem Artikel "Im math-space sind die Zahlen los. Kunst und Mathematik: Neue Zugänge in schöne Denk- und Spielbezirke." Hans Haider in: Die Presse, 13. September 2002
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Rudolf Taschner4
österreichischer Mathematiker 1953
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„Mit den Antiterrorkriegen demontieren wir unsere Zivilisation.“

—  Jürgen Todenhöfer deutscher Politiker, MdB, Autor und Manager 1940
Stern Nr. 31/2008 vom 24. Juli 2008, S. 64

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„Mathematik ist nicht alles, aber ohne Mathematik ist alles nichts.“

—  Hans-Olaf Henkel deutscher Manager, Präsident des Bundesverband der Deutschen Industrie 1940
Zitiert nach: Süddeutsche Zeitung, Ausgabe vom 1. September 2000, minet. uni-jena. de

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„Unsere Innerlichkeit ist ein Phänomen der Materie. Sie ist eine Dimension des Leibes, nicht die eines körperlosen Geistes.“

—  Andreas Weber deutscher Biologe, Philosoph, Publizist 1967
Alles fühlt : Mensch, Natur und die Revolution der Lebenswissenschaften. - Berlin : Berlin Verlag, 2007 ISBN 3-8270-0670-8 - Seite 111

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Citát „Die Kunst ist ein kompliziertes Phänomen.“
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„Zivilisationen werden nicht ermordet, sondern begehen Selbstmord“

—  Arnold J. Toynbee britischer Kulturtheoretiker und Geschichtsphilosoph 1889 - 1975
zitiert von Yann Arthus-Bertrand im Begleitbuch zum Dokumentarfilm Home: Home. Erkennen, sich informieren, fragen, verstehen, handeln. - Knesebeck Verlag, München 2009 - ISBN 978-3-86873-1149 - S. 172

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„Alles Böse ist nur das Phänomen der Hemmung des Triebs zum Guten, der Verzehrung des Guten.“

—  Johann Wilhelm Ritter 1776 - 1810
Fragmente aus dem Nachlass eines jungen Physikers II (1810) Seite 97 books. google (Nr. 481. 1801)

„Wenn ich unglücklich bin, betreibe ich Mathematik, um wieder glücklich zu werden. Wenn ich glücklich bin, dann betreibe ich Mathematik, um glücklich zu bleiben.“

—  Alfréd Rényi ungarischer Mathematiker 1921 - 1970
Alfréd Rényi in Pál Turán: "The Work of Alfréd Rényi", Matematikai Lapok 21, 1970, pp 199 - 210.

„Barbarei und Zivilisation - Vorgericht und Nachspeise der Kultur.“

—  Emil Gött deutscher Schriftsteller 1864 - 1908
Im Selbstgespräch

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„Zivilisation ist die unablässige Vermehrung unnötiger Notwendigkeiten.“

—  Mark Twain US-amerikanischer Schriftsteller 1835 - 1910
More Maxims of Mark, posthum veröffentlicht v. Merle Johnson, Privatdruck, New York 1927. Siehe auch: Google Books

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„Mathematik hat eine erotische Komponente.“

—  Martina Schettina österreichische Malerin 1961
zu ihrer Serie "Mathemagische Bilder", in einem Interview mit Bernd Matschedolnigg auf Radio Wien am 16. Januar 2010, zitiert u. a. in den niederösterreichischen Kulturnachrichten vom 22. Februar 2010

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„Man kann die Welt aber nicht ohne Mathematik beherrschen.“

—  Albrecht Beutelspacher deutscher Mathematiker 1950
Interview in WELT ONLINE, 23. Oktober 2007

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„Reine Mathematik ist Religion.“

—  Novalis deutscher Dichter der Frühromantik 1772 - 1801
Fragmente

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