„Alles, was ich bin oder was ich hoffe jemals zu werden, verdanke ich meiner Mutter.“
Abraham Lincoln (1809–1865) US-amerikanischer Präsident
Die 120 Tage von Sodom, Die bibliophilen Taschenbücher, Dortmund 1979, S.139
Die 120 Tage von Sodom (1785)
„Alles, was ich bin oder was ich hoffe jemals zu werden, verdanke ich meiner Mutter.“
Abraham Lincoln (1809–1865) US-amerikanischer Präsident
„Was ich bin und weiß, verdanke ich der Bibliothek meines Vaters und dem Salon meiner Mutter.“
Nicolaus Sombart (1923–2008) deutscher Kultursoziologe und Schriftsteller
Jugend in Berlin. München: Hanser Verlag, 1984. S. 57, ISBN 3446139907, zitiert u. a. in Welt.online vom 9.1.2005 http://www.welt.de/print-wams/article120294/Ein_Friseur_als_Teil_der_Gesellschaft_irgendwie_komisch.html und in Kiran Klaus Partel: Soldaten der Arbeit, Vandenhoeck & Ruprecht, 2003, ISBN 978-3-52535-138-3, S. 250,
„Furcht macht verächtlich, und Verachtung ist gefahrvoller als Haß.“
Johann Jakob Engel (1741–1802) deutscher Schriftsteller und Literaturtheoretiker
Sicherheit. Aus: Schriften, Dritter Band: Der Fürstenspiegel. Berlin: Myliussisch, 1802. S. 332.
Rudi Carrell (1934–2006) niederländischer Showmaster
bei seinem letzten Fernsehauftritt Anfang Februar 2006 anlässlich der Verleihung der Goldenen Kamera für sein Lebenswerk, seine Stimme war zu dem Zeitpunkt bereits sehr geschwächt, Neue Zeitung, Ungarndeutsches Wochenblatt, 50. Jahrgang, Nr. 28, Budapest, S. 4, 14. Juli 2006, neue-zeitung.hu http://www.neue-zeitung.hu/dokumentumok/NZg_28-2006.pdf
„Wer so viel Huld vergessen kann, den seh’ man mit Verachtung an.“
Wolfgang Amadeus Mozart (1756–1791) Komponist der Wiener Klassik
„Die Entfernung ist nichts, wenn man ein Motiv hat.“
Jane Austen (1775–1817) britische Schriftstellerin
