„Ich wünschte, ich könnte die Gedanken loswerden, die mein Glück verderben.“
Frédéric Chopin (1810–1849) polnischer Komponist
Eine Sammlung von Zitaten zum Thema verderben, menschen, leben, glück.
„Ich wünschte, ich könnte die Gedanken loswerden, die mein Glück verderben.“
Frédéric Chopin (1810–1849) polnischer Komponist
Karl Jaspers (1883–1969) deutscher Philosoph und Psychiater
Kleine Schule des Philosophischen Denkens, 1965
Niccolo Machiavelli (1469–1527) florentinischer Politiker und Diplomat
Zweites Buch, 26. Kapitel S. 192 archive.org https://archive.org/details/machiavelli-discorsi-berlin-1922/page/192/mode/2up? <br class="br">Vom Staat <br class="br">Original: (it) Io credo che sia una delle grandi prudenze che usono gli uomini, astenersi o dal minacciare o dallo ingiuriare alcuno con le parole: perché l’una cosa e l’altra non tolgono forze al nimico; ma l’una lo fa più cauto, l’altra gli fa avere maggiore odio contro di te, e pensare con maggiore industria di offenderti. - :it:s:Discorsi sopra la prima Deca di Tito Livio/Libro secondo/Capitolo 26
Peter Ustinov (1921–2004) britischer Schriftsteller, Schauspieler und Regisseur
Peter Ustinovs geflügelte Worte
Henning von Tresckow (1901–1944) deutscher Offizier und Mitglied des Widerstandes vom 20. Juli 1944
Fabian von Schlabrendorff: Offiziere gegen Hitler. Zürich 1946 (TB Goldmann, München 1997, ISBN 3442128617)
„was die Schelme nicht stehlen, das verderben die Narren.“
Annette von Droste-Hülshoff buch Die Judenbuche
Gutsherr, S. 422
Die Judenbuche
„Wenn wir keine Zugeständnisse machen, so können wir wohl zugrunde gehen, aber niemals verderben.“
Waldemar Bonsels (1880–1952) deutscher Schriftsteller
Menschenwege. Aus den Notizen eines Vagabunden. 36.-42. Tausend. Frankfurt a.M.: Rütten & Loening, 1920. S. 244.
Thomas Mann (1875–1955) deutscher Schriftsteller und Literatur-Nobelpreisträger
Über mich selbst: Autobiographische Schriften
Friedrich Schiller (1759–1805) deutscher Dichter, Philosoph und Historiker
Böse Zeiten
Gedichte und Balladen, An die Freude (1785), Andere Gedichte und Balladen
William Shakespeare (1564–1616) englischer Dramatiker, Lyriker und Schauspieler
2. Akt, 4. Szene / Narr
Ende Gut, alles gut - All's Well, That Ends Well
Thomas Bernhard (1931–1989) österreichischer Schriftsteller
Alte Meister, Suhrkamp Frankfurt Taschenbuch 1553, erste Auflage 1985 S. 51. ISBN 9783518380536, ISBN 978-3518380536
Alte Meister (Roman, 1985)
„Gute Grundsätze, zum Extrem geführt, verderben alles.“
Jacques Bénigne Bossuet (1627–1704) französischer Bischof und Autor
Politik gezogen aus den Worten der Heiligen Schrift
Baltasar Gracián Y Morales (1601–1658) spanischer Schriftsteller, Hochschullehrer und Jesuit
Handorakel und Kunst der Weltklugheit, 237
Original span.: "Nunca partir secretos con mayores. Pensará partir peras y partirá piedras. Perecieron muchos de confidentes. Son éstos como cuchar de pan, que corre el mismo riesgo después."
Handorakel und Kunst der Weltklugheit
„(Also) Nur die Künstler verderben die Kunst.“
Franz Grillparzer (1791–1872) österreichischer Dramatiker
Ästhetische Studien - Die Kunstverderber, 1851 o. 1856 http://www.archive.org/stream/methodedermusikg00adle#page/144/mode/2up/search/Kunstverderber. Sämtliche Werke 12. Band, Stuttgart: Cotta, 1887, S. 140 <br class="br">Anderes
„Durch ein Leck sinkt ein Schiff unter, und durch eine Sünde kann ein Mensch verderben.“
John Bunyan (1628–1688) englischer Baptistenprediger und Schriftsteller
John Bunyan. Pilgerreise zur seligen Ewigkeit. Aus dem Englischen nach dem Original der Londoner Traktat-Gesellschaft. Herausgegeben von der Wuppertaler Traktat-Gesellschaft. 2. Auflage Barmen 1859. Seite 40
Friedrich Ludwig Jahn (1778–1852) deutscher Pädagoge und Mitglied der Frankfurter Nationalversammlung
Deutsches Volksthum, S. 407, DTA http://www.deutschestextarchiv.de/jahn_volksthum_1810/437 <br class="br">Deutsches Volksthum (1810)
Francesco de Sanctis (1817–1883) italienischer Literaturhistoriker und -kritiker und Politiker
Über die Wissenschaft und das Leben
Eva Herman (1958) deutsche Autorin und Fernsehmoderatorin
Pressekonferenz am 6. September 2007. Zitiert gemäß juris.bundesgerichtshof.de http://juris.bundesgerichtshof.de/cgi-bin/rechtsprechung/document.py?Gericht=bgh&Art=en&sid=5aa00b58b709b57093ae563d6c4e3ec9&nr=56604&linked=pm&Blank=1
„Schreiben: Ein Schrei gegen das Verderben! - das ist es genau. Nicht ein Protest - ein Schrei.“
Katherine Mansfield (1888–1923) neuseeländisch-britische Schriftstellerin
Briefe
Liselotte von der Pfalz (1652–1722) Prinzessin von der Pfalz, durch Heirat Herzogin von Orléans und Schwägerin Ludwigs XIV.
Quelle: https://www.elisabeth-charlotte.eu/ecvext?v=yqsdk7u8te3fl9j Online
Quelle: Liselotte in einem Brief vom 30. Juni 1718 an ihre Halbschwester Louise zu Pfalz in: Elisabeth Charlotte Herzogin von Orléans, Briefe aus den Jahren 1676–1722; Hrsg. W. L. Holland, Band 3, Stuttgart/Tübingen 1874, S. 302–307;
„Wenn dem innigsten heiligen Leben Verderben droht, soll man es sicherstellen um jeden Preis.“
Karoline von Günderrode (1780–1806) deutsche Schriftstellerin der Romantik
Brief an Friedrich Creuzer, vor dem 26. Juni 1805. Aus: Der Schatten eines Traumes. Hrsg. von Christa Wolf. Berlin: Buchverlag Der Morgen. 1979. S. 278
„Salz verhindert, das Fleisch zu verderben; wenn das Salz dumm ist, womit soll man salzen.“
Nasser Chosrau (1004–1088) persischer Reisender, Theologe, Dichter und Philosoph
Divan, Anspielung auf Matthäus 5,13 im Neuen Testament
Original Farsi: "گوشت چون گنده شود او را نمك درمان بود // چون نمك گنده شود او را به چه درمان كنند"
„Geiz führt nicht zum Ziel,
sondern eher ins Verderben.“
Franz Schmidberger (1942) Deutscher Publizist
„Schön war ich auch, und das war mein Verderben.“
Johann Wolfgang von Goethe buch Goethes Faust
Faust, Part 1 (1808)
Joseph Martin Kraus (1756–1792) deutscher Komponist und Kapellmeister
Etwas von und über Musik fürs Jahr 1777
„Alles was sein Maß überschreitet, bringt Verderben.“
Paracelsus (1493–1541) Arzt, Alchemist, Astrologe, Naturforscher, Mystiker, Laientheologe und Philosoph
Georg Herwegh (1817–1875) revolutionärer deutscher Dichter
Reiterlied, Die bange Nacht, S. 34, [herwegh_gedichte01_1841/40]
Gedichte eines Lebendigen, Band 1 (1841)
Carl Nicolaus Kähler (1804–1871) Theologe und Heimatforscher
Die Sitte am Neujahrsfeste. Eine Predigt, 1. Januar 1832 zu Großenbrode in der Probstei Oldenburg gehalten. Fränckel, Oldenburg in Holstein 1832, S. 6 MDZ-München https://reader.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/goToPage/bsb10463783.html?pageNo=6
Oswald Spengler (1880–1936) deutscher Geschichtsphilosoph und Kulturhistoriker
Jahre der Entscheidung, C.H. Beck'sche Verlagsbuchhandlung, München 1933, S. 10,
Jahre der Entscheidung (1933)
„Keinen verderben lassen, auch nicht sich selber, jeden mit Glück erfüllen, auch sich. Das ist gut.“
Bertolt Brecht (1898–1956) Deutscher Dramatiker und Lyriker