„Ich wünschte, ich könnte die Gedanken loswerden, die mein Glück verderben.“
Frédéric Chopin (1810–1849) polnischer Komponist
„Ich wünschte, ich könnte die Gedanken loswerden, die mein Glück verderben.“
Frédéric Chopin (1810–1849) polnischer Komponist
„Gute Grundsätze, zum Extrem geführt, verderben alles.“
Jacques Bénigne Bossuet (1627–1704) französischer Bischof und Autor
Politik gezogen aus den Worten der Heiligen Schrift
Karl Jaspers (1883–1969) deutscher Philosoph und Psychiater
Kleine Schule des Philosophischen Denkens, 1965
„Schön war ich auch, und das war mein Verderben.“
Johann Wolfgang von Goethe buch Goethes Faust
Faust, Part 1 (1808)
„(Also) Nur die Künstler verderben die Kunst.“
Franz Grillparzer (1791–1872) österreichischer Dramatiker
Ästhetische Studien - Die Kunstverderber, 1851 o. 1856 http://www.archive.org/stream/methodedermusikg00adle#page/144/mode/2up/search/Kunstverderber. Sämtliche Werke 12. Band, Stuttgart: Cotta, 1887, S. 140 <br class="br">Anderes
„Ich bin nicht an Glück interessiert. Es reicht mir, mit mir selbst gut zu sein.“
José Luis Sampedro (1917–2013) spanischer Wirtschaftswissenschaftler, Humanist und Schriftsteller