„Wie einfältig ist der, der den Hass in seinen Augen mit dem Lächeln seiner Lippen flicken möchte.“
Khalil Gibran (1883–1931) libanesischer Künstler und Dichter
„meine lippen wissen nie mein problem sie lächeln einfach immer“
Charlie Chaplin (1889–1977) britischer Schauspieler und Filmregisseur
Friedrich Nietzsche (1844–1900) deutscher Philosoph und klassischer Philologe
Jenseits von Gut und Böse/Zur Geneologie der Moral
Vier Äpfel
Theodor Körner Leyer und Schwerdt
Abschied vom Leben. Nacht vom 17. auf den 18. Juni 1813. Verse 1-4, S. 65, [koerner_leyer_1814/77]
"Hier steh ich an den Marken meiner Tage" als Grabinschrift von Marlene Dietrich
Leyer und Schwerdt (1814)
„Die Hälfte der Menschen lügt mit den Lippen; die andere Hälfte mit ihren Tränen.“
Nassim Nicholas Taleb (1960) US-amerikanischer Philosoph
„Wie ein Geier nach den Klippen
Sehn ich mich nach deinen Lippen“
Unbekannter Autor
Alexis De Tocqueville (1805–1859) französischer Publizist und Politiker
über Louis-Auguste Blanqui, Erinnerungen (orig.: Souvenirs) ins Deutsche übersetzt von Dirk Forster, K.F. Koehler Verlag, Stuttgart 1954, S. 181
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker
Dichtung und Wahrheit II, 7
Selbstzeugnisse, Aus meinem Leben. Dichtung und Wahrheit (1811–1833)
Søren Kierkegaard buch Entweder – Oder
Entweder - Oder, 1. Teil zeno. org<br><br> zeno.org http://www.zeno.org/nid/20009194533 Original dän.: "Hvad er en Digter? Et ulykkeligt Menneske, der gjemmer dybe Qvaler i sit hjerte, men vis Læber ere dannede saaledes, at idet Sukket og Skriget strømme ud over dem, lyde de som en skjøn Musik." <br class="br">Entweder - Oder
„Zwischen Lipp' und Kelchesrand // Schwebt der finstern Mächte Hand!“
Johann Friedrich Kind (1768–1843) deutscher Schriftsteller
König Ankäos. Aus: Gedichte. Leipzig: Hartknoch, 1808. S. 7.
James Fenimore Cooper buch Der Pfadfinder
Der Pfadfinder, Kap. 28
Original engl.: "Many a man has died with an heroic expression on his lips, but with heaviness and distrust at his heart." - The Pathfinder. Paris 1840. p. 360,
„Meine Lippen glühn // Und meine Arme breiten sich aus wie Flammen!“
Else Lasker-Schüler (1869–1945) deutsche Lyrikerin
»Die schwarze Bhowanéh«. Erstdruck in: Else Lasker-Schüler: „Styx“. Gedichte. Berlin 1902. Sämtliche Gedichte. Hrsg. von Karl Jürgen Skrodzki. Frankfurt am Main: Jüdischer Verlag, 2004. S. 14. ISBN 3633541969
„Sind die Lippen fort, so frieren die Zähne.“
Lü Bu We (-291) chinesischer Kaufmann, Politiker und Philosoph
Frühling und Herbst des Lü Bu We, S. 211
Rudolf Lavant buch Idealisten
Idealisten, in: Die Neue Welt, Nr. 39, Seite 459, Goldhausen, Leipzig 1880.
Zitate
Karl Philipp Moritz (1756–1793) deutscher Schriftsteller
Über die bildende Nachahmung des Schönen, zitiert nach:Karl Philipp Moritz: Werke in zwei Bänden, Band 1, Berlin und Weimar 1973, S. 289, zeno.org http://www.zeno.org/nid/20005391814
Oscar Wilde (1854–1900) irischer Schriftsteller
